Gemessen an den vier Tagen Buchmesse Leipzig ist ein Tag natürlich wenig, aber es zeigt sich wieder, die beiden Wochentage sind die geruhsameren. Gleichzeitig staunt auch dieser erfahrene Leipzig-Besucher, wieviele Menschen sich ab 10:00 Uhr im Messe-Areal befinden. In den Hallen verläuft sich das etwas. Die hohen Kraftstoffkosten teilten sich diesmal gleich vier Messebesucher, vielleicht bedeutet das soviel wie "ein Buch mehr". 😉 📚
Samstag, 21. März 2026
Mittwoch, 17. September 2025
Dresden (er)lesen 2025
Dresden (er)lesen auf Schloss Albrechtsberg, am Tag des offenen Denkmals. Seit Jahren komme ich deswegen nie dazu, mal ein anderes offenes Denkmal zu besuchen. Aber als Literaturblogger...
Die üblichen "Verdächtigen" hab ich alle getroffen. Francis Mohr las aus seinem erschütternden Buch GNADENTOD, Frank Goldammer lief mir kurz über den Weg, Katharina Salomo ganz kurz, mit Matthias Schildbach plauderte ich über den VERGESSENEN ANGRIFF und über dessen Wirkungen in Dresden Nickern, dem einstigen Wohnsitz meiner Großeltern. Patricia Holland-Moritz lauschte ich zu DREI SOMMER LANG PARIS (übrigens die Fortsetzung von Kaßbergen) und lachte mit dem Publikum bei den Ausführungen zur deutschen Sprache von Bastian Sick. Wir stöberten in Kinderbüchern, hielten bei Frank Elstner und den Palisander-Indianern an, besuchten Paperento und Jens Korch, schwatzten mit Barbara Miklaw von Mirabilis und Katja Völkel von UltraViolett. Natürlich durfte, auch aus ganz alter Verbundenheit, Peter Muschiol etwas über alte/neue Bücher erzählen. - Ich sag es ja, die üblichen Verdächtigen.
Dienstag, 2. September 2025
Aufbau wird 80 - Ein Gesprächsabend
Die vielen Zuschauerinnen und Zuhörer werden unterhalten von
Kathrin Matern, nicht nur Neustrelitzern als umtriebige Buchhändlerin (Frau Rilke) bekannt
Nele Holdack, Lektorin und Herausgeberin beim Aufbauverlag und
Professor Dr. Carsten Gansel (Universität Gießen), der ein besonderes Händchen für zum Beispiel wiedergefundene Bücher hat.
Donnerstag, 27. März 2025
BlogPost No. 212: LBM 25
Kurzer Besuch der Leipziger Buchmesse 2025. Im letzten Jahr war ich nicht in Leipzig und diesmal wegen anderer (fröhlicher) Verpflichtungen halt nur ein Tag. Übliche Bekannte getroffen: Frank G., Kerstin, G., Jürgen F., Barbara M., und noch ein paar. Zwei Höhepunkte: Eine Podcast-Aufnahme mit Hintergrundgeräuschen und die Veröffentlichung der Shortlist für den diesjährigen Goldenen Homer für die besten historischen Romane des letzten Jahres. Über dies und das wird zu berichten sein. Die unvollständige Ausbeute rechts im Bild.
Mittwoch, 12. Juni 2024
Ein Besuch bei Josef Ignacy Kraszewski
Dienstag, 11. Juni 2024
Perlen der Literatur oder ein Besuch im Input-Verlag Hamburg
Dienstag, 20. September 2022
Kurzer Besuch auf der BuchBerlin 2022 (BlogPost 179)
Die BuchBerlin ist überschaubar. Auch im letzten Jahr wurden "Bücherstraßen" gebaut, die berlinische Namen tragen wie Alexanderplatz oder Ku´damm, aber auch, und das ist bezeichnend, Kings Landing und Winkelgasse. Letztere weisen auf das übermächtige Genre der Fantasyliteratur hin: Game of Thrones und Harry Potter. Wobei weder der Claasen-Verlag einen Stand hatte und Penguin-Randomhouse auch nicht. Aber Fantasy aller Couleur, auch Gay-Fantasy gabs in rauen Mengen. Überhaupt eine Menge Stände mit Regenbogen-Fähnchen. Nun, warum nicht. Viele Kinderbücher, was ich immer gut finde, eher weniger dafür waren Sachbücher und Politik und Geschichte zu finden. Das finde ich für eine Berliner Messe schon seltsam.
Samstag, 27. August 2022
Thema Karl May: Der Hobble-Frank und die Räcknitzhöhe
»Das war wohl Diogenes,« verbesserte Sam.
»Schweig!« fuhr ihn Frank an. »Was verschtehst du von Diogenes! Das is der Zwerg beim Heidelberger Fasse. Ich aber meene dasjenige Faß, in welchem Pythagoras schteckte, als der große Georginenzüchter Galilei zu ihm kam und ihn bat: »Karo, Karo, gib mir meinen Leviathan wieder!« Als guter Deutscher mußt du wissen, daß das kurz nach der Schlacht im Teutoburger Walde geschah, wo Dschingis Khan dem General Moreau alle beede Beene wegschießen ließ. Das eene flog nach Blasewitz, wo es die berühmte Gustel von Blasewitz in der Nähe von Wallensteens Lager fand, und das andre nach Loschwitz ins Schillerhäuschen, wo Schiller grad damals seinen Trompeter von Sigmaringen dichtete.
Er und die Gustel haben nachher die Beene zusammengetragen und oberhalb Dresden bei Räcknitz unter vier Linden begraben. Ich bin selbst dort gewesen und habe das Denkmal, welches off seine Beene gesetzt worden is, mit meinen eegenen zwee Oogen gesehen. Is das nich Beweis genug? Willst du nu noch immer mit mir schtreiten?«
»Nein,« lachte Sam.«
(Aus DER ÖLPRINZ, Kapitel 2)
* * *
Wo sich der alte May überall rumgetrieben haben muss. Auch auf der Räcknitzhöhe? Da bin ich aufgewachsen und da steht ein Denkmal für einen ehemaligen französischen Marschall, der später in russischen Diensten stand: Jean Victor Moreau (17.02.1763 – 2.09.1813)
Dienstag, 3. August 2021
Dresden (er)lesen 2021
Unter all den in den letzten eineinhalb Jahren ausgefallenen buchigen Veranstaltungen war eine nicht dabei: Dresden (er)lesen fand doch tatsächlich statt, denn im September 2020 konnten wir im Schloss Albrechtsberg am Elbhang mit dem Blick auf die Stadtsilhouette eine kleine regionale Buchmesse feiern.
Nun gibt es ein kleines Jubiläum, denn die Veranstaltung jährt sich zum fünften Male.
Uns erwartet am Tag des offenen Denkmals ein buntes Programm mit vielen Ausstellern, so manche fanden, auch mehrmals Eingang in diesen Blog.
Stargast ist übrigens Bastian Sick, der aus Wie gut ist Ihr Deutsch? liest. Bekannt wurde er durch die Spiegel-Kolumne Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.
Außerdem treffe ich alte Bekannte. Den Frank Elstner zum Beispiel vom Palisander-Verlag. Der bringt übrigens einen DEFA-Indianerhäuptling mit.
Es gibt auch einen Poetry Slam. Das ist endlich mal die Gelegenheit, einem solchen zuzuhören.
Sonntag, 31. Januar 2021
BlogPost Nr. 171: Der Januar 2021 - Was gab es Neues auf diesen Seiten?
Den Rückblick des Dresdner Bücherjungen alias KaratekaDD (Uwe) auf das letzte Jahr könnt ihr hier noch einmal lesen, wenn er euch bisher als BlogPost 169 nicht aufgefallen ist.
- Das Jahr begann mit einem gruseligen Buch, welches Uwe gehört hat. Sam Lloyd hat mit Der Mädchenwald eine schauerige Geschichte um die Entführung von Elissa erzählt, die in einem Keller eines verfallenen Hause auf Elijah trifft.
- Dafür allerdings greift derselbe Blogger gleich im Anschluss auf einen fast schon klassischen Stoff zurück, wenn er Theodor Stroms Geschichte von Pole Poppenspäler aus dem Bücherregal seiner Eltern kramt.
Montag, 14. September 2020
DRESDEN (ER)LESEN 2020
Es war ein herrlicher Spätsommertag, der 13. September 2020. Ich verlebte ihn an einem der schönsten Plätze auf den Elbhängen zwischen Waldschlößchenbrücke und Blauem Wunder. DRESDEN (ER)LESEN war angesagt, endlich ein Bücherevent, endlich Gäste.... Am Tag des Denkmals ohne Eintritt in das Schloss des Prinzen Albrecht. Viele Besucherinnen und Besucher fotografierten den Bau von innen, von außen, von vorn und hinten...
Donnerstag, 30. April 2020
BlogPost Nr. 162: April - Posts
- Die Geheimnisse des Kölner Doms präsentierte der Dresdner Autor und gebürtiger Kölner Ralf Günther. Die Buchbesprechung hat der Bücherjunge hier veröffentlicht.
- Anne Parden erzählte uns zuvor von Eisige Tage und Heisses Pflaster, den ersten zwei Bänden einer Krimireihe, die in Leipzig spielt und von Alex Pohl stammt.
- Stammtischmorde und Sachsenmorde sind Krimi-Geschichten die von Andreas M. Sturm und Hartwig Hochstein herausgegeben wurden. Gelesen hat sie der Bücherjunge, der noch mehr Taschenbücher dieser Form neben seiner Espressomaschine in der Küche stehen hat.
- Da sind wir ist ein Buch von Graham Swift. Anne hat den Roman im Rahmen einer Leserunde gelesen und war froh darum, denn viele der dort geäußerten Interpretationen hätten sich ihr alleine sicher nicht erschlossen. Zum Roman gibt es natürlich auch wieder eine Rezension.
- Mehrfach schon erzählte der Bücherjunge von einem spektakulären Flugereignis in Stölln. Nun erzählt er von der Autobiografie Maday über Saragossa von Karl Heinz Kallbach und Heribert Münzberg.
- Immer wieder gern gelesen: die Bücher der Harry - Hole - Reihe des Norwegers Jo Nesbø. Die Rezension zu Messer stammt vom Bücherjungen.
- Dresdner Autoren müssen nicht immer von dort stammen. Beate Baum kommt aus Dortmund und hat mit Dresden rechts außen ein bekanntes Phänomen in einem Krimi um eine Journalistin namens Kirsten Bertram.
- Vor über achtzig Jahren wurde eine kleine Geschichte von Kurt Arnold Findeisen herausgebracht, die von einer Wanderung in die Sächsische Schweiz erzählt. Der Siebenpunkt wurde vom Bücherjungen besprochen.
- Der Bücherjunge hat ein Hörspiel gehört. Nach der Geschichte Northanger Abbay von Jane Austen.
- Es gibt schon besondere Bücher. Eines ist Das Meerbuch mit Prosa und Lyrik verschiedener Autoren, illustriert von Quint Buchholz und das ist schon allein eine Empfehlung wert.
- Den Anfang machte im April aber Anne mit der Rezension zu Rote Kreuze von Sasha Filipenko - auch Russland braucht Bücher 'gegen das Vergessen'!
Dienstag, 31. März 2020
BlogPost Nr. 161: Märzergebnisse
Freitag, 7. Februar 2020
Tolkien, J.R.R.: Mittelerde Teil 1 - Der Herr der Ringe
„Was ist das“, frage ich. „Kennst du nicht? Das ist das Buch das dem Film, der jetzt im Kino läuft, zugrunde liegt.“ „Aha – Fantasy. Nichts für mich.“
| (c) Bücherjunge |
Dienstag, 24. Dezember 2019
Günther, Ralf: Eine Kiste voller Weihnachten
Mittwoch, 18. Dezember 2019
BlogPost Nr 154: Akkreditierung LBM 2020

Samstag, 30. November 2019
BlogPost Nr. 153: Unsere Beiträge im November 2019
Donnerstag, 28. November 2019
BlogPost Nr. 151: Litterae Artesque auf der BuchBerlin
| BuchBerlin - Die Berliner Buchmesse 2019 |
Es ist ja nicht weit von Neustrelitz nach Berlin, wenn im Mercure Hotel in Moabit die BerlinBuch stattfindet, wo es mich am 24. November hinzog.
Donnerstag, 3. Oktober 2019
Stölln - Ausflug der Überraschungen
Freitag, 21. Juni 2019
Reisen - Länder - Kontinente
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