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Freitag, 26. Mai 2023

Blogger für Homer 2023 - Die Short-Liste - HomerBlogPost 1

 



Nr. 192
Jedes Jahr kürt der Verein HOMER - Historische Literatur die besten historischen Romane. Aus der Fülle der im Jahr 2022 erschienenen Werke hat die HOMER-Jury nach fleißiger Lektüre die ihrer Meinung nach neun besten Romane benannt:

Neun Bloggerinnen und ein Blogger stellen in den nächsten Monaten die nominierten Romane auf ihren Blogs und Social-Media-Kanälen vor.


Persönlich freue ich mich, einen Roman abbekommen zu haben, der "irgendwie" in der Nähe handelt, denn ich brauche nur einen See weiterfahren und schon bin ich auf der Havel...

Bemerken möchte ich noch, dass es mich freut, Ulf Schiewe auf der Liste zu finden. Erst kürzlich, Im Januar, "trafen" wir uns noch auf einer interessanten Leserunde zum eisernen Herzog und nun ist dieses Buch sein letztes gewesen...

Sonntag, 1. März 2020

Der Turm der Infantinnen


Satellit: google.map

Es war einmal... So könnte man die Geschichte anfangen, die ihren Anfang nahm, als Muhammad VII. im 14. Jahrhundert einer schönen Christin gewahr wurde, welche Gefahr lief, eine Sklavin zu werden. Der maurische König in Andalusien nahm sie mit auf die Alhambra.  Sie liebten sich beide gar sehr und bald erblickten drei Prinzessinnen das Licht der maurischen Welt die Zaida, Zoraida und Zorahaida geheißen wurden. Eine war schöner als die andere und von der Jüngsten schrieb der amerikanische Chronist: 

„Zorahaida wieder war sanft und schüchtern, äußerst empfindsam und dazu von hingebender Zärtlichkeit. Mit Liebe pflegte sie Blumen, Vögel und andere mögliche Tierchen. Sanft und voll Liebe unterhielt sie sich mit ihren Schwestern... Sinnend und träumend saß sie oft stundenlang auf dem Balkon und schaute in milden Sommernächten zu den funkelnden Sternen hinauf, oder auf das weite vom Mond bestrahlt Meer hinaus.“ 


Donnerstag, 28. November 2019

BlogPost Nr. 151: Litterae Artesque auf der BuchBerlin

BuchBerlin - Die Berliner Buchmesse 2019

Es ist ja nicht weit von Neustrelitz nach Berlin, wenn im Mercure Hotel in Moabit die BerlinBuch stattfindet, wo es mich am 24. November hinzog.


Mittwoch, 27. November 2019

Groeper, K./ Bieber-Geske, S.: Abenteuer...

...in der Lübecker Bucht

Letztlich, auf der Messe BuchBerlin, ging es am Stand des Traumfängerverlages um Kinderbücher und vor allem darum, dass diese wenig gekauft werden. Vielleicht stimmt es, dass junge Eltern die „Daktari – Variante“* bevorzugen.

Hier geht es nun erst einmal um „Ostsee-Indianer“, die Abenteuer an der Lübecker Bucht erleben. Lilly und Nikolas treffen im Urlaub auf Mattis, Finn, Helena und die Zwillinge Lara und Linus. Gleich gründen sie den Stamm der Ostsee-Indianer. Dann ist da noch Raven, der Sohn von Susanne, die den Eltern von Lilly das behagliche Urlaubshäuschen vermietet hat. Der schwarzhaarige Junge, der zu seiner Mutter „Mom“ sagt, scheint ein Geheimnis zu haben.**

Natürlich werden die Kinder Abenteuer ohne Ende erleben, schon bevor der Showdown beginnt, bei dem Fledermäuse keine unerhebliche Rolle spielen und die „Ostsee-Indianer“ Verstärkung erhalten...

Mittwoch, 13. November 2019

Ute Lemper trifft Marlene Dietrich

Ein Konzertbericht

Ein besonderes Konzert, finde ich, bot sich dem Dresdner Publikum gestern im neuen Ostradome im Messegelände Dresden. Ein Weltstar hat ein Rendezvous mit einem Weltstar. Ute Lemper trifft Marlene Dietrich. Nach dreißig Jahren, so erzählt Ute Lemper am Ende des außergewöhnlichen Konzertes, "traut" sie sich nun, als "Marlene" aufzutreten und ihrem Publikum zu erzählen, was Marlene Dietrich ihr im Jahre 1987 am Telefon in Paris in drei Stunden enthüllte. Damals war Ute Lemper 24 Jahre alt und man schrieb von ihr als der "neuen Marlene" in Paris. Das Programmheft führt zu diesem Konzert aus:

"Diese Hommage wird zu einer musikalischen Zeitreise und persönlichen Erzählung über zwei beeindruckende Frauen und ihre Geschichten."


Montag, 25. März 2019

LBM 19: Der dritte Tag & Fazit



Drei Tage Messe machen die Schuhe größer. Oder eben die Füße. Aber eigentlich habe ich gestern auch viel gesessen und gelauscht. Gleich zu Beginn einem Gespräch über Zensur in der Literatur auf dem Blauen Sofa vom ZDF. Es ging natürlich um Zensur in der DDR, aber auch in anderen Ländern. Moderiert von Susanne Biedenkopf sprachen darüber Siegfried Lokatis und Christian Bommarius. Rückwirkend was das schon interessant, wann denn Zensur ausgeübt wurde und wie sie wirkte.


Samstag, 23. März 2019

LBM 19: Der zweite Tag

Es war ein langer Tag, der Tag Zwei auf der Leipziger Buchmesse des Jahres 2019. Ein erfolgreicher Tag und ein Tag viel zu vieler Bücher, die ich aus den Messehallen zum Auto schleppte. Ein buntes Sammelsurium. 




Wen wunderts, dass ich dieses zweite Wannenbuch DIE SILBERFÜRSTIN haben wollte, nachdem ich vor drei Wochen immer noch erkältet aus der Wanne stieg mit dem Gedanken „Verdammt: Das Ding ist ein Dreiteiler“.  Also musste ich zur Edition Wannenbuch und mir den zweiten Teil besorgen. Der nächste Weg führte mich zwei Reihen weiter zur Autorin Claudia Puhlfürst, die ich dann fragte, warum sie denn nun gerade ein Plastik- Buch bei diesen Entsorgungsschwierigkeiten für "Plastikmüll" schreiben musste. Da kam ich dann nicht ohne die mysteriösen ungelösten Fälle in KEINER KENNT DIE WAHRHEIT davon. Deutlich zu erkennen, ich habe Shakespeares Enkel aufgesucht, die sind seit einiger Zeit gelegentlich, eher öfter, Thema auf diesem Blog.


Freitag, 22. März 2019

LBM 19: Der erste Tag


Nur so Blitzlichter:

Nun, die Buchmesse fing gestern an. Ab heute Mittag war ich dabei. Etwas nervig die Suche nach dem Parkplatz, denn der Presseparkplatz war schlichtweg voll. Aber es hat im zweiten Anlauf geklappt. Bestätigung der Akkreditierung, Parkkarte ins Auto, wer weiß, ob da nicht doch kontrolliert wird, und dann ab ins Gewimmel. Der erste von Shakespeares Enkeln begegnete mir in Gestalt von Frank Elstner, klar dass der Palisander-Verlag besucht werden muss. Erst mal orientieren und nicht gleich Bücher mitnehmen, lautete diesmal die Devise.
In der Blogger-Lounge wollte ich erstmal Programm sichten, aber da saß doch ein "altes" Buchgesicht, die Kathleen G., bekannt als Schnuffelchen. Bücher, Termine, Datenschutz, Urheberrecht und natürlich die Buchgesichter. Eine knappe Stunde reden und ein wenig schwelgen in Erinnerungen.

Der nächste war Arndt Stroscher (Astrolibrium). Unser Thema natürlich Takis Würger und Stella. An Frank Goldammer kamen wir auch nicht vorbei. Aber auch, mal nichts mit Büchern, die Rolle der NATO im Osten Europas.


Sonntag, 20. Januar 2019

Besuch bei Shakespeares Enkeln

Endlich einmal war es soweit. Ein Besuch bei Shakespeares Enkeln, hier bereits schon einmal erwähnt. Bereits vor Tagen versuchte ich schon einmal, einen Fuß in die Tür zu bekommen. Da der kleine „Laden“ aber nur am Nachmittag von 17 – 19 Uhr, von Mittwoch bis Samstag öffnet, bot sich erst heute die Gelegenheit.





Das sieht doch gemütlich aus? Besonderer Glücksfall, Katharina Salomo, die Verlegerin von salomo publishing, versah gerade ihren „Ladendienst“, die Verlegerinnen und Verleger verschiedener unabhängiger Verlage wechseln sich hierbei nämlich ab.



Wir begegnen dem Kleinen Maulwurf, dem Sandmännchen und, eine besondere Freude, auch Tashunka-witko und Tokei-itho, den Romanhelden meiner Kindheit. Der Palisander-Verlag ist nämlich auch dabei. Ansonsten gibt es allerlei Literatur, Historisches über Dresden, Fantasy, Lyrik, Kurzprosa und viel mehr. Ein Regalbrett beinhaltet „Sachbücher“. Wenn ich richtig geguckt habe, dann waren das alles Kochbücher und heraus stach ein quadratisches Büchlein in bekanntem Look, zu benutzen wieder ab April: Das offizielle Kochbuch zu Game of Thrones.




Natürlich brauchte ich noch ein Buch und da Francis Mohr vor kurzem das Büchlein Hotel A_toria vorgestellt hat, war dies eine Gelegenheit. Nein, es geht nicht um das Astoria, an dessen Stelle heute ein Lidl steht, es geht in einer Geschichte um das Hotel in der Nähe des Leipziger Hauptbahnhofes. Vielleicht befindet sich die für sechs Teile geplante Saga über den dreißigjährigen Krieg, die mit Der Winterkönig beginnt auch demnächst in meinem Fokus.



siehe dazu auch Litterae Dresdensis

 © Bücherjunge


Mittwoch, 12. Dezember 2018

Bücher in aller Welt

Am 25, Januar 2014 erzählte Anne Parden von einer Kirche in Maastricht, die seit etlichen Jahren eine Bücherkirche, Polare Maastricht, ist. Blog on Tour schaut immer mal wieder in die Buchhandlungen in aller Welt. Da gibt es die kleinen, die verwunschenen, die versteckten und die bekannten Büchertempel. Aber so spannend die verschiedenen Buchhandlungen bekannter Ketten sein können, es gibt eben auch die besonderen. 


Eine davon findet man in Dresden - Loschwitz, unterhalb des Blauen Wunders. Dies ist das Buchhaus Loschwitz.





Es ist eben eine der kleinen, verwunschenen Buchhandlungen, durchaus eine besondere, die demnächst einen "inhaltlichen" Abstecher verdient. Auch um zu schauen, ob diverse Kritik im Netz bedeutsam ist. Doch nun möchte ich einen ganz anderen Abstecher machen und zwar in die Avenida Santa Fe 1860 im Stadtteil Recoleta in Buenos Aires, der Hauptstadt Argentiniens.


Montag, 3. Dezember 2018

Patagonien und der kleine Prinz des Piloten


Was hat DER KLEINE PRINZ mit Mate Tee zu tun? Na grundsätzlich sicher erst einmal nichts. Aber mit Patagonien hat er ein klein wenig zu tun. Dort, auf der Halbinsel Peninsula Valdés, hat sich kürzlich ein Blogger herum getrieben. Eigentlich wollte er hauptsächlich Wale und Pinguine fotografieren. Doch da kam ihm eine Geschichte in die Quere, die beweist, dass man vor Weltliteratur nirgends sicher ist.


Kurz ein paar Ausführungen zum Mate: Den trinken da in Lateinamerika die Leute ständig. Sie sitzen am Strand, schauen in die untergehende Sonne und schlürfen diesen doch etwas bitteren Tee. Die Töpfe dazu und diese Trinkröhrchen aus Metall gibt es in allen Farben und Schattierungen und überhaupt überall. In groß und klein und mehr will ich dazu gar nicht schreiben, außer eben, dass nun so ein Töpfchen neben mir steht. Man sieht, es ist ein "echtes" Mitbringsel, den es ist eine Walflosse drauf und es stammt aus Puerto Madryn, eine 80000 Einwohnerstadt inmitten unbewohnten flachen Landes, auf dem Bäume eine Seltenheit sind.



Da plötzlich zeigt die Reiseleiterin, sie heißt Mabel (bitte nicht Meeebel, sondern Mabel mit Betonung auf der zweiten Silbe aussprechen) auf ein kleines Inselchen und erklärt, das der französische Autor Antoine de Saint - Exupéry dieses Eiland im kleinen Prinzen verwendet hat. Zum Beweis reicht sie eine Kopie des ersten Kapitels (in spanisch) herum, zum Glück hat sie auch eine Version in Englisch.

Im ersten Kapitel erzählt der Franzose über ein Bild welches er einst malte. Dieses zeigte er herum und wollte wissen, was es darstellt. Gemalt hatte er eine Boa Constrictor, die einen Loxodonta verschlungen hat und nun ausruht. Doch die meisten Leute sehen nur einen Hut. Dazu erklärt Exupéry den Leserinnen und Lesern, die in der Folge "Le Petit Prince" lesen wollen, dass er nicht ein Maler geworden ist, sondern Flieger und als solcher viel in der Welt herum kam. Doch mit den Erwachsen hatte er gelegentlich ein Problem:


Dienstag, 2. Oktober 2018

BlogPost Nr. 128...

...verweist diesmal auf den Dresdner Bücherjungen, der auf dem gleichnamigen Blog über Dresden (er)lesen schreibt, dem neuen Format einer kleinen Dresdner Büchermesse an einem der schönsten Plätze am Elbufer.

► Zum Dresdner Bücherjungen


© Bücherjunge
© Bücherjunge
Für eine Dresdner Buchmesse kann es keinen schöneren Platz geben.

Es steht innen (?) unter Denkmalschutz. Daher ist es nur selten zu besichtigen. Ich finde das sehr schade, denn, was nützt Denkmalschutz, wenn er keinem nützt?



© Bücherjunge


Bundesarchiv
Ich weiß sogar noch das Datum, an dem ich erstmals in diesem Schloss weilte. Ich war gerade sieben Jahre alt geworden und ging in die erste Klasse. DDR-Kinder traten in der Regel in die Pionierorganisation ein. Das blaue Halstuch erhielten wir am 13. Dezember 1970, dem Geburtstag dieser Organisation. Das Schloss Albrechtsberg war damals der Pionierpalast und beherbergte viele Arbeitsgemeinschaften für viele Freizeitbeschäftigungen. Damals wurde das Schloss von Kindern "bewohnt".


Natürlich ist es trotzdem sehr schön, dass es Katharina Salomo gelungen ist, das Schloss für Dresden (er)lesen zu öffnen.

© Bücherjunge

Sonntag, 30. September 2018

DER PRAGER GOLEM

Jüdische Sagen aus dem Ghetto

Bisher zog es mich in Prag an sich immer an die zentralen Plätze. Wenzelplatz, Karlsbrücke, Hradschin, die Prager Burg. Es gibt so viele Sehenswürdigkeiten in der tschechischen Hauptstadt, dass man Tage in dieser verbringen kann. Von Dresden aus sind es so rund zwei Stunden Zugfahrt. Das man sich, wenn man am Prager Hauptbahnhof ankommt, schon im Jüdischen Viertel befindet, wird einem vielleicht bewusst, wenn man an der Jerusalem-Synagoge vorbeikommt.


Einem Tipp folgend zog es mich diesmal an einen Ort, der mir durch ein Professor bekannt wurde, der über ihn geschrieben hatte. DER FRIEDHOF IN PRAG von Umberto Eco, über den schon so manches hier im Blog erschien, den Professor meine ich.


Freitag, 20. Juli 2018

Photoshop & Hochofen

Ausflug in die Fotomesse. Auf nach Duisburg in den Landschaftspark Nord. Allerlei Technik war da zu sehen und natürlich gab es Fotobücher. Zum Beispiel dieses hier: Wahrscheinlich wird es mir viele Dienste leisten, zumal nun ja auch die Canon EOS 80D die EOS 700D ersetzen wird. Kein Unterschied? Doch, doch, da ist einer und das ist nicht nur die Möglichkeit, Fotos per WLAN gleich weiter zu schicken.

Vor einigen Jahren meldete ich mich zu einem Fotokurs bei Shootcamp.at an. Die Beschäftigung mit der digitalen Fotographie führte zur Verwendung von Adobe Lightroom und Adobe Photoshop. Kostet Geld, klar, aber beide Programme gehören wohl nicht umsonst zu den bekanntesten und vielseitigsten Bildbearbeitungsprogrammen. Gelegentlich ist Nachlesen oder das ausprobieren bestimmter Funktionen besser als googeln und so packte ich in Duisburg dieses buch in meinen Beutel.


Dienstag, 27. März 2018

Litterae Artesque trifft Sabine Ebert






Es war ein kurzfristiger Termin, abgesprochen auf einer bekannten social media Plattform: Freitag, 16.03.2018 am Stand von Droemer & Knaur. Buchmesse Leipzig. Sabine Ebert, bekannte Autorin historischer Romane, fand die Zeit, sich mit mir zusammenzusetzen und auf einige Fragen quer durch ihre historischen Romane zu antworten.

Dienstag, 20. März 2018

BUCHMessePost 06-2018 - Abgesang


Vierter Tag der diesjährigen Buchmesse in Leipzig.

Der vierte Tag begann mit: Schneewehen und Schwierigkeiten, die Buchmesse vor Öffnung um 10 Uhr zu erreichen. Nicht schlimm. Heutiges Ziel: die Bloggersession. Es galt zuzuhören und zu lernen.

Verschiedenste Themen standen zur Auswahl. Zum Beispiel seien hier mal genannt:

  • Storytelling in Buchblogs
  • Buchblogger im Vergleich: Listen, Rankings und Awards
  • Alleinstellungsmerkmale für Buchblogger oder
  • Warum Buchblogs politischer werden müssen...

Sonntag, 18. März 2018

BUCHMessePOST 05-2018



Dritter Tag der diesjährigen Buchmesse in Leipzig. 

Was gab es genau? Der Sonnabend stand voll im Zeichen eines - meines - Kindheitstraumes. Gojko Mitic stellt die Neuauflage des sechsbändigen Romans DIE SÖHNE DER GROSSEN BÄRIN von Liselotte Welskopf-Henrich vor.

Ein Blick in einen Stand eines Islamischen Verlages und was bringt das Programm "Papyrus Autor" für Autoren und Blogger?

Freitag, 16. März 2018

BUCHMessePOST 04-2018



Zweiter Tag der diesjährigen Buchmesse in Leipzig.  

Premiere bei Litterae-Artesque. Ein Autoren Interview. Abgesprochen per Facebook mit Sabine Ebert. Thema: Alle ihrer Bücher. Am Stand von Droemer-Knaur in ziemlicher Enge. Der Post zu diesem interessanten Gespräch mit der erfolgreichen Autorin historischer Romane folgt sicherlich in Kürze.




Donnerstag, 15. März 2018

BUCHMessePOST 03-2018



Erster Tag der diesjährigen Buchmesse in Leipzig. Der Nebenstehende Presseausweis gestattet die Zufahrt auf den Presseparkplatz. Das B darauf steht übrigens für Blogger. Kurzzeitig hielt ich es ein klein wenig für anmaßend, als Journalist bezeichnet zu werden.

Der erste Rundgang ab ungefähr 15:00 Uhr galt erst einmal der Orientierung: So wie es aussieht befindet sich alles am gewohntem Platz.
Bekannten galt es guten Tag zu sagen und so führte der erste Gang zum Stand des Deutschen Taschenbuchverlages (DTV) denn dort war Frank Goldammer zu finden.  Den aufmerksamen Leserinnen und Lesern dieses Blogs ist der Name bisher nicht entgangen.

Den suchten schon einige Dresdner Blogger auf. Neben allerlei "Smalltalk" ging es natürlich um Heller. Den Romanhelden aus DER ANGSTMANN und 1000 TEUFEL. Nachdem beiden Romanen guter Erfolg beschieden war, kommt nun bald die Fortsetzung. Der Kommissar ermittelt in Dresden im Jahr 1948 ab Juni 2018. Wir sprachen von der den einprägsamen Szenen in den ersten beiden Büchern, dem Feuersturm der Bombennacht 1945 und dem Konzert im Kulturhaus Bülau: Flügel und russischer Soldatenchor mit dem Deutschen Requiem von Brahms. Frank Goldammer gestand, dass er so ein Klassikkenner gar nicht sei, aber dies hätte ihn sehr stark inspiriert. Nebenbei lies er, wohl eher unabsichtlich, ein paar Bemerkungen zum Inhalt des nächsten Bandes fallen. Wird nicht verraten...

Sonntag, 11. Februar 2018

BUCHMessePOST 02-2018



Nein, ich habe den Job nicht gewechselt. Vertreten werde ich unseren Blog. "Freier Journalist" erscheint übertrieben. Auf jeden Fall aber ist der Besuch nun gesichert. Momentan in Leipzig arbeitend, sind es bis zur Messe nur wenige Kilometer und ich könnte ja mit dem Rad hinfahren, wenn da nicht das notwendige Equipment wäre, welches da mitgeschleppt werden muss. Von Büchern und anderen "Mitbringseln" auf dem Rückweg ganz zu schweigen.

Nun folgt die Beschäftigung mit dem Programm. Natürlich bleibt auch Zeit für einen Besuch bei alten Bekannten. Da gibt es sicher auch ein paar Bücher, die ich bereits im Fokus habe.  Doch dazu später sicher mehr.

Diverse Blogger-Kollegen treffen ist ganz sicher auch ein Punkt, der wichtig ist. Oder Buchgesichter? Vielleicht meldet sich ja schon diese oder jener auf diesen Post?


(c) Buchmesse Leipzig

© KaratekaDD