Dienstag, 30. April 2019

BlogPost Nr. 138: Unsere Beiträge im April 2019


Auch im April kamen wieder einige Beiträge zusammen. Anne hat zwar mehr gelesen als rezensiert, aber das wird sicher im kommenden Monat nachgeholt. Uwe hat im April in diesem Blog eher ernstere Lektüre vorgestellt, Anne dagegen leichtere Romane. So ergab sich wieder einmal ein Gleichgewicht, denken wir... Aber schaut selbst:









Montag, 29. April 2019

BlogPost Nr. 137: Neuerwerbungen im April 2019

© Anne Parden
Im April gab es wieder einige Neuzugänge in unseren Regalen. Es hielt sich diesmal aber im Rahmen - glauben wir...










Sonntag, 28. April 2019

Llewellyn, Ralph: Die Politik und ihr Wahnsinn - Der Reichstag

In dem nun zu besprechenden Büchlein steht vorn eine Widmung: „Viel Spaß beim Lesen ... Ralph Llewellyn, 10.04.2018“. Es kommt ja immer überall und viel dazwischen, für einen Literaturblogger vor allem noch andere Bücher, aber das hier ist ein Exemplar vom Autor, und da sollte man sich schon ein wenig verpflichtet fühlen. 

Ich verrate ja nicht, dass es nicht der Titel des Büchleins war sondern der Name des Autors, der mich aufmerksam werden lies. Llewellyn: Im ersten Moment unaussprechlich scheinend, wurde ich an eine bestimmte Figur in einem Abenteuerroman eines Österreichers erinnert... Spaß beiseite, es war dann schon der Titel und der Klappentext, der mich eine Bitte „ausschreiben“ lies.

So kam ich zu diesem Büchlein.


Samstag, 27. April 2019

Smolinski, Jill: Fast wie neu

Von Jill Smolinski steht seiner einer gefühlten Ewigkeit 'Die Wunschliste' auf - na, meiner Wunschliste. Sehr witzig. Aber wahr!

Als mir nun dieses Buch der Autorin in die Hand fiel, dachte ich, ich könnte ja genauso gut erst einmal etwas anderes von Jill Smolinski lesen - 'Die Wunschliste' läuft mir ja schließlich nicht weg. Das Cover sah für mich jedenfalls sehr einladend aus - etwas Locker-Leichtes für Zwischendurch kann ja nicht schaden. Ob es tatsächlich so locker-leicht war wie erwartet, verrate ich hier:




Mittwoch, 24. April 2019

Trauboth, Jörg M.: Operation Jerusalem


Nach den DREI BRÜDERN blieb mir nichts anderes übrig, als OPERATION JERUSALEM gleich anschließen zu lassen. 


Jörg H. Trauboths deutscher Militär und Techno Thriller ist brand neu und schließt fast unmittelbar an den BRÜDERN an. Die Brüder werden mehr, denn Marc Anderson und Thomas Heinrich bekommen Gesellschaft von ehemaligen KSK Kollegen Hermy.  Sie arbeiten in der Firma Maritime Security Services (MSS). Das Kapital für diese erhielten in DREI BRÜDER.

Nun, da der Rezensent eine gewisser Erwartungshaltung aufbaute, wird er auch etwas kritischer. Betreiben wir ein wenig SAOC:

Dienstag, 23. April 2019

Bernard, Carine: Der Drachen-Klau

Auch der vierte und damit vorerst letzte Krimi der Reihe um Molly Preston ist nun gelesen. Auch wenn nicht alle Folgen gleich stark sind, finde ich das Konzept nach wie vor interessant, die Fälle jeweils in einem anderen Land stattfinden zu lassen...

Während die ersten drei Fälle in Gegenden spielten, die ich persönlich noch nicht kannte, löst Molly Preston diesen Fall auf Mallorca. Hier habe ich einige Ecken durchaus wiedererkannt, was noch ein schöner Nebeneffekt war. Ob mich der Fall diesmal wieder mehr überzeugen konnte? Lest selbst:




Montag, 22. April 2019

Trauboth, Jörg M.: Drei Brüder

Leipzig Buchmesse. Plötzlich ein Werbeaufsteller des Boorberg – Verlages. Auf diesen werde ich natürlich aufmerksam, da eine Reiher meiner Fachliteratur aus diesem kommt. Beworben wird ein Buch, in dem Krisenmanagement und Krisenintervention in Unternehmen behandelt wird. Klingt nicht sonderlich aufregend, oder nur für Experten. Geschrieben hat das Buch ein Oberst a.D. der Luftwaffe mit Generalstabsausbildung. Auf diesen treffe ich in wenigen Sekunden ...

Um die Ecke herum leuchtet es orange in den über Eck gestellten Regalen. Davor steht ein älterer Herr in der kerzengeraden Haltung eines Offiziers. Jörg H. Trauboth (Jahrgang 1943) spricht mich an, als ich näher an die ausgestellten Bücher herantrete. Wir kommen ins Gespräch. Es dauert nicht lang, und ich frage ihn, ob er ein Tom-Clancy-Fan ist? Woher ich das wüsste? Aber ja. 

Die für den Verkauf an jeder Ecke zu findenden Messe-Mädchen werden herbei bemüht und zwei weitere Bücher wandern in die tragbare Bibliothek ...

* * *


Samstag, 20. April 2019

Bernard, Carine: Die Schnitzel-Jagd

Diese Reihe hat es mir irgendwie angetan. Die Idee, die Krimis jeweils in einem anderen Land spielen zu lassen, hat etwas. Dazu noch der Bezug zum Geocaching - perfekt. In jedem Fall mal etwas anderes!

Ob mich auch der Wiener Krimi wieder überzeugen konnte? Das kann hier nachgelesen werden:










Dienstag, 16. April 2019

Heeb / Hanta: Reise durch Argentinien

Die Bilderflut ist einfach riesig. Zwei Reisen nach Argentinien. Unzählige Filmmeter. Knapp tausend Fotos. Was fängt man bloß damit an? Ein Fotobuch? Eine Tagebuch wie damals im Jahr 2007? Oder eine Fotoserie auf diesem Blog?

Die Reise im November 2019 ging ihrem Ende entgegen. Als Büchernarr musste ich unbedingt noch diese Theaterbibliothek besuchen. El Ateneo. Eine der größten Buchhandlungen der Welt. Traumhaft. Die Bühne ist eine Cafe und die Ränge sind gefüllt mit Büchern über Büchern. Nur schade, dass sich keine einziges Buch in deutscher Sprache über dieses faszinierende Land darin fand. Aber dann erhielt ich, regelmäßiges jahresendliches Büchergeschenk, von Anne einen Bildband. Als ob ich nicht genügend eigene Bilder hätte. Diesen durchzublättern, stellte ich fest, war auch eine Freude. Und so entsteht nun dieser Beitrag hier, der das Buch vorstellt und Selbstgeschossenes.

Montag, 15. April 2019

Soll ich oder soll ich nicht?

Eigentlich brauche ich keinen mehr fragen. Wenn ich sage, dass John Snow, der Bastard Neddard Starks, des Lords von Winterfell, nun weiß, dass er kein Bastard ist und Sam Tarly auch weiß, dass er nun Lord Tarly ist, dann weiß jeder, der Ahnung hat, dass die Frage inzwischen gegenstandslos ist.

Das Warten beginnt. Bis Ostermontag zumindest.


Die Fahrten zum Dienst verbringt der Blogger mit Feuer und Blut. Damit beschäftigt er sich mit der Familie jener Dame auf diesem Foto, einem Bildschirmausschnitt eines bekannten Streaming-Anbieters. Momentan befinden wir uns im Jahr 200 NAE, das heißt Nach Aegons Eroberung. Es wird eine Weile dauern, bis Aegon Tagaryen, der Sechste seines Namens usw usw... auf den Plan tritt...

Aber mehr kann ich hier wirklich nicht erzählen.

© Der Bücherjunge

Sonntag, 14. April 2019

Bernard, Carine: Das Schaf-Komplott

Derzeit lese ich zwischendurch gerne unaufgeregte Krimis, und dafür scheint die Reihe von Carine Bernard genau das Richtige zu sein. Witzig finde ich, dass diese Kriminalfälle aus der Liebe Bernards zum Geocaching entstanden. Diese moderne Form der Schatzsuche hält in ihren Büchern dementsprechend auch Einzug. 
 
Ob Band zwei der Reihe um die Europol Ermittlerin Molly Preston auch als Kriminalfall überzeugen konnte, kann man hier erfahren:






Freitag, 12. April 2019

Rose-Billert, Brita: Maggie Yellow Clud - Das verkaufte Herz...

... Eine Lakota-Ärztin bei den Navajo.

Von Brita Rose-Billerts Büchern sind schon einige auf unserem Blog besprochen worden. Die Bücher um den Lakota-Indianer Ryan Hawk, dem Falken, seien da genannt und ebenfalls die Geschichte um Großvaters Steinpferde.

Schon einmal geriet Maggie Yellow Cloud, eine Lakota-Ärztin, in Gefahr, als auf der Lakota-Reservation Pine Ridge ein Mord geschah.

Auf und um Pine Ridge, eine der bekanntesten Reservationen süd-östlich der Black Hills, in der Nähe der Badlands, handeln ihre „Ethno-Romane“ und Maggie Gelbe Wolke ist nun zum zweiten Mal Hauptfigur im Roman Das verkaufte Herz.



Montag, 8. April 2019

Bernard, Carine: Der Lavendel-Coup

Wieder eine Reihe? Herrje... Aber irgendwie scheint es, als gäbe es immer weniger Einzelbände und immer mehr Reihen - und oft genug verliert man diese dann auch noch aus den Augen... 

Aber hier gibt es 'erst' vier Bände, und es scheint sich um locker-flockige Krimis zu handeln, die unterhaltsame Lesestunden versprechen. Ich hoffe, die Bände halten, was ich mir davon verspreche... Band eins jedenfalls ist nun gelesen! Und das Cover lässt in jedem Fall Fernweh entstehen. Zum Inhalt selbst kann man hier mehr erfahren:





Samstag, 6. April 2019

Teltschik, Horst: Russisches Roulette...

... vom Kalten Krieg zum Kalten Frieden

1989 / 1990: Nach dem Mauerfall beginnt das DEUTSCHLANDSPIEL erst richtig. Helmut Kohl hat einen 10-Punkte-Plan. Doch was sagt die Sowjetunion dazu? (1)

2000: Hans-Christoph Blumenberg produziert einen Doku-Spielfilm namens DEUTSCHLANDSPIEL. Im ersten Teil geht es um den Herbst 1989, im zweiten Teil um die sogenannten 2+4 Verhandlungen. Hier hören wir die Protagonisten von Gorbatschow, Bush, Thatcher und Mitterand bis Kohl sowie Lothar de Maizere , Genscher, Schewardnadse, Baker, Condolezza Rice und Marschall Achomejew. (2)


Im SPIEGEL Nr. 11 / 2019 fand ich einen Artikel, ein Interview mit Horst Teltschik zu seinem soeben erschienenen Buch RUSSISCHES ROULETTE – vom Kalten Krieg zum Kalten Frieden. Auf der Buchmesse in Leipzig finde ich das Buch beim C.H.Beck Verlag. (3)


Freitag, 5. April 2019

Traven Nr. 03 oder Der Schatz der Sierra Madre

Wie war das? Also, der Leon Bronenstein wird nach Mexiko entsendet und soll dort Kontakt mit einem gewissen Groves aufnehmen, von dem man annimmt, er könnte dieser B.Traven sein, vom dem man verdammt wenig weiß. Man schreibt das Jahr 1948 und gedreht werden soll durch John Huston der Film DER SCHATZ IN DER SIERRA MADRE mit Humphrey Bogart.

Soweit der Beginn des fiktiven Romans WER IST B. TRAVEN?


Dieser Film folgt sehr dicht der literarischen Vorlage. Ein armer amerikanischer Schlucker (Dobbs) schlägt sich durch eine mexikanische Stadt und bitte Landsleute um eine warme Malzeit. Dafür bekommt er plötzlich mal einen Peso, den er zum Teil in ein Los umsetzt. Tage später sitzt er mit zwei anderen armen Schluckern (Curtin und Howard) zusammen, da kommt der Junge und wieder und weist ihn auf einen Gewinn hin. Die drei Typen kaufen sich eine Ausrüstung zusammen und rücken mit einem Schwung Eseln ab ins Gebirge: Gold heißt das Zauberwort.

* Traven 01: Litterae-Artesque liest fremd - Bloggestöber * Traven 02: Wer ist B. Traven? - Beginn einer Rezension *
Traven 03: Der Schatz in der Sierra Madre - Eine Rezension * Traven 04: Wer ist B. Traven - Die Rezension * 
* Traven 05: Das Totenschiff * Traven 06: Die weiße Rose *


Donnerstag, 4. April 2019

Giampietro, Nicoletta: Niemand weiß, dass du hier bist

Eine weitere Leserunde bei Whatchareadin ist absolviert - und wieder einmal haben wir ein besonderes Debüt lesen dürfen. Dafür einmal mehr meinen herzlichsten Dank!

Bücher gegen das Vergessen - dazu gibt es schon einige Beiträge in unserem Blog. Bislang ist dies aber meines Wissens nach der erste Roman, der dabei die Geschehnisse in Italien (und Nordafrika) beleuchtet. Bei dieser Lektüre habe ich jedenfalls einiges erfahren, was mir bislang nicht bekannt war. Was es ansonsten zu diesem Buch zu sagen gibt? Lest selbst:






Mittwoch, 3. April 2019

Traven Nr. 02 oder Wer ist B. Traven? - Beginn einer Rezension

Mit der Traven 01 begann etwas, was ich kurz Das-Traven-Projekt nennen möchte. Da stieß ich nämlich auf einem anderen Blog auf den fiktiven Roman WER IST B. TRAVEN? von Torsten Seifert.


Der erste Blick in das eBook bescherte schon mal einen eigentümlichen Beginn, der gleich Lust auf mehr machte.

Der erfolgreiche Journalist „Archi Tucker hatte Geschmack. Er saß in diesem ziegelroten Traum mit Achtzylindermotor, Automatikschaltung, Weißwandreifen und der Silhouette eines Torpedos, als wäre er ein Filmstar...  Es gab kaum keinen schöneren Platz für einen großen Auftritt als den Strand von Huntington Beach, an dem sein Cadillac Convertible Cabrio mit Blick aufs Meer parkte. Nur der Umstand, dass große Teile seines Gehirns über die mit beigem Leder bezogene Garnitur verspritzt waren und das Blut aus seinem Schädel auf der Rückbank ein hässliches Muster hinterlassen hatte, trübte das Bild, Aber irgend was war schließlich immer.“ (Seite 7)

* Traven 01: Litterae-Artesque liest fremd - Bloggestöber * Traven 02: Wer ist B. Traven? - Beginn einer Rezension *
Traven 03: Der Schatz in der Sierra Madre - Eine Rezension * Traven 04: Wer ist B. Traven - Die Rezension * 
* Traven 05: Das Totenschiff * Traven 06: Die weiße Rose *

Dienstag, 2. April 2019

B.Traven 01 oder Litterae - Artesque liest fremd

gemaust von Frau Hemingway

Stöbern in "fremden" Blogs. Macht man viel zu selten. Manch Perle geht da vermutlich verloren.


Auf einem Literaturblog las ich etwas von einer Rubrik "Blog... liest woanders". Klar, das machen mehr oder weniger alle Blogger und Bloggerinnen, viel zu selten möchte ich eigentlich sagen. Aber man / frau muss ja die eigene "Shortlist", zum Beispiel die Mitbringsel diverser Buchmessenbesuche abarbeiten.


* Traven 01: Litterae-Artesque liest fremd - Bloggestöber * Traven 02: Wer ist B. Traven? - Beginn einer Rezension *
Traven 03: Der Schatz in der Sierra Madre - Eine Rezension * Traven 04: Wer ist B. Traven - Die Rezension * 
* Traven 05: Das Totenschiff * Traven 06: Die weiße Rose *

Ich habe da mal gestöbert bei Frau "Janine" Hemingway:

Montag, 1. April 2019

Mertin, Ralph B.: Der Preis der Muse (Kalender-Thriller April)

Auch dieser Monat startet wieder mit dem Kalender-Thriller. Eigentlich ein interessantes Konzept, aber Short-Thriller sind schon ein schwieriges Genre.

Als Autor muss man die Kunst beherrschen, auf wenigen Seiten nicht nur eine schlüssige, sondern auch eine spannende Story mit einer überraschenden Wendung zu kreieren - kein einfaches Unterfangen. Das System 'In der Kürze liegt die Würze' beherrscht beileibe nicht jeder... Ob Ralph B. Mertin diese Kunst gelungen ist? Lest selbst...