Dienstag, 30. April 2019

BlogPost Nr. 138: Unsere Beiträge im April 2019


Auch im April kamen wieder einige Beiträge zusammen. Anne hat zwar mehr gelesen als rezensiert, aber das wird sicher im kommenden Monat nachgeholt. Uwe hat im April in diesem Blog eher ernstere Lektüre vorgestellt, Anne dagegen leichtere Romane. So ergab sich wieder einmal ein Gleichgewicht, denken wir... Aber schaut selbst:











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Hier nun die Beiträge von Anne:




Der Krimi- und Thriller-Schwerpunkt im April täuscht etwas. Ich habe durchaus auch ernstere Lektüre gelesen, werde diese Rezensionen aber erst im Mai einstellen.



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Und hier die Beiträge von Uwe:



  • Der April begann mit der Vorstellung des sogenannten TRAVEN - Projekts mit den Beiträgen Eins, Zwei und Drei. Zwei Bücher standen dabei im Vordergrund: WER WAR B. TRAVEN von Torsten Seifert (dei endgültige Besprechung steht dabei noch aus) und DER SCHATZ IN DER SIERRA MADRE - eine Film-Buchbesprechung. 
  • Aumerksam geworden durch einen Spiegel - Artikel steuerte ich auf der Leipziger Buchmesse den Beck-Verlag an um zu lesen, was Horst Teltschik, der ehemalige außenpolitische Berater Helmut Kohls zum heutigen Verhältnis zu Russland zu schreiben hatte. RUSSISCHES ROULETTE - Vom Kalten Krieg zum kalten Frieden sollten Politiker ganz schnell konsumieren...
  • Brita Rose-Billert stand mal wieder auf dem Programm, diesmal ermittelt Maggie Yellow Cloud bei den Diné (Navajao). Es geht um gekaufte Herzen - Organhandelverbrechen bei den ärmsten Bevölkerungsschichten Amerikas - den Indianern.
  • Kurzer Beitrag vor Beginn der 8. Staffel...
  • Ein Bilder- Kaleidoskop entstand mit einem Bildband: REISE DURCH ARGENTINIEN von Karin Hanta (Text) und Christoph Heeb (Fotograf) wobei ich eigene fotografische Werke gleich mit präsentierte.
  • Jörg M. Trauboth begegnete ich auch auf der Leipziger Buchmesse. Nach dem Lesen von DREI BRÜDER musste ich OPERATION JERUSALEM auch gleich in die Hand nehmen. Es handeln ehemalige KSK-Soldaten und Marine-Kampftaucher gegen IS-Terroristen... 
  • Politik ist irgendwie wahnsinnig. In diesem Roman von Ralph Llewellyn wollen vier Immobilienmakler nach einer durchzechten Nacht das Reichstagsgebäude an die Russen verkaufen. DIE POLITIK UND IHR WAHNSINN - DER REICHSTAG


Der furiose Jahresbeginn im Januar und Februar, fast jeden Tag ein Beitrag, lässt sich zu zweit nicht so durchhalten, wie wir nun im April wieder merken.

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