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Dienstag, 14. Oktober 2025

GOLDENER HOMER 2025

Es ist Herbst. Oktober. 10. und 11. Oktober. In Unna wird ein Preis verliehen. Der HOMER -
Literaturpreis für historische Romane
. Doch zu Beginn gibt es eine Autorenlesung. Es geht um den Publikumspreis. Und diesmal auch um Performance. Die Preisverleihung findet am Sonnabend statt. Für Litterae-Artesque nutze ich die Chance, Mac P Lorne zu interviewen. Mac ist bereits 13x hier auf unserem Blog vertreten. Dass ich Abends gleich noch einmal ein BiF, ein Buch im Film, drehen muss war nicht absehbar. Fünf Jahre hat es gedauert, bis wir uns endlich einmal über den Weg liefen.


Die Nominierten für 2025 sind (nach Alphabet):

Die weiße Stunde – Ein Fall für August Emmerich von Alex Beer
Die Muse des Teufelsgeigers von Sina Beerwald
Der Herzschlag der Toten von Ralf H. Dorweiler
Im Nordwind von Miriam Georg
Captain Nelson – unter der Flagge des Königs von Mac P. Lorne
Mord im böhmischen Prater von Beate Maly
Mord im Stadtpalais von Beate Maly
Tankred – Adler und Dolch von Michael Römling
Henriette – Ärztin gegen alle Widerstände von Sabine Trinkaus
Die Templer – Rose und Kreuz von Daniel Wolf

Den Publikumspreis gewann Sina Beerwald. Eine Buchlesung als Rollenspiel mit Publikum wurde als besondere Performance gewürdigt. Die Gewinner des bronzenen, des silbernen und des goldenen Homers werden im folgenden Video benannt, welches von diesem Wochenende erzählt.

Samstag, 1. März 2025

Jiles, Paulette: News of the world

 

NEWS of the WORLD

eine Novelle von Paulette Jiles



Die Story:

News of the World 

von Paulette Jiles ist ein historischer Roman, der im Texas des Jahres 1870 spielt. Der ehemalige Captain Jefferson Kyle Kidd, ein alternder Veteran und Zeitungsleser, reist durch das Land und trägt in kleinen Städten gegen Bezahlung die Nachrichten der Welt vor.

Eines Tages erhält er den Auftrag, die zehnjährige Johanna Leonberger zu ihren Verwandten zu bringen. Das Mädchen wurde Jahre zuvor von den Kiowa entführt und wuchs als eine von ihnen auf. Nun, nach ihrer Befreiung, fühlt sie sich ihrer ursprünglichen Familie fremd. Während ihrer gemeinsamen Reise durch das raue und gefährliche Texas entwickelt sich eine tiefe Bindung zwischen Kidd und Johanna. Als sie schließlich ihre Verwandten erreichen, steht Kidd vor einer schwierigen Entscheidung.

Der Roman erzählt ein bewegendes Abenteuer über Loyalität, Identität und die Suche nach Heimat in einer sich wandelnden Welt.

Das Buch ist nicht einfach ein gutes Buch. Es ist vielmehr ein hervorragendes Buch mit einer Geschichte, die den Leser tief berührt, wenn nicht gar stellenweise zu Tränen rührt. Leider gibt es bis heute keine deutsche Fassung. Wer des Englischen hinreichend mächtig ist, sollte es dennoch (oder gerade deswegen?) in der Originalsprache lesen! 

Sonntag, 21. Mai 2023

10 Jahre Litterae - Artesque



Am 21. Mai 2013 fragte ich nach erster Einrichtung dieses Blogs: WARUM? Damals gab es die Buchgesichter noch, aber diese "Ära" ging irgendwie dem Ende entgegen. Von den älteren Beiträge sind so manche noch mit dem Hinweis "buchgesichter.de" gekennzeichnet. Auch haben sich die Beiträge ziemlich verändert. Die nach dem WARUM? folgenden SPIELREGELN brauchten wir eigentlich nie anwenden...

Die erste Rezension war dann die zum MINNESÄNGER von Tim Pieper, den wir bei den Buchgesichtern kennengelernt hatten. Wobei mir gleich einfällt, dass seine Havelkrimis für Anne und mich immer wieder Highlights waren...

Der Rudi, hier genannt TinSoldier stieg gleich mit ein ein mit ernster und sachlicher Kost, es ging um das Jahr 1812 und Napoleon, geschrieben von Adam Zamoyski. Das war am 26. Mai 2013.

Anne Parden schlug gleich mit ihrem ersten Post ein ganzes Kapitel auf, sie schrieb am 03. Juni 2013 über eine Leserunde zum Roman HEISS von Gerd Schilddorfer, der dann öfter eine Rolle spielte hier. 

Wenn ich so weitermache, dann wird dies ein ellenlanger Post; zuerst wurden hier und da auch die Texte von der alten Plattform kopiert und ein wenig abgeändert. Gegenüber heute waren die sehr kurz...

Betreiben wir halt etwas Statistik:

  • Mit Stand von heute (09;25 Uhr 😉 ) haben wir 1.331.616 Aufrufe.
  • Das sind bei 2019 Beiträgen 659 Aufrufe pro Beitrag.
  • Das sollen 1320 Rezensionen dabei sein, wenn wir nicht hier und da das Label vergessen haben.
  • 3737 Kommentare oder 356 Kommentare pro Post, was ich kaum glauben kann, denn Kommentare (von Gästen) sind eher dünn gesät. 😓
  • Der Post mit den meisten Aufrufen ist die Rezension zum dritten Teil der Jahrhundertsaga von Ken Follett, der Trilogie des Jahrhunderts. 15727 Aufrufe, allerdings habe ich damals etwas mit bezahlter Werbung nachgeholfen
  • Daher dürfte TinSoldiers Rezension zu Patentöchter von Julia Albrecht und Corinna Ponto mit 5202 der Post mit den meisten Aufrufen sein, gefolgt von Anne Pardens Tanz im Regen mit 4808 Aufrufen.
  • Zur Zeit steht die Rezension zu Stig Larsons Millennium-Trilogie weit oben mit 1532 Aufrufen. 
  • Das Jahr mit den meisten Posts war das Jahr 2015 mit 269 Beiträgen...
  • Der Schriftsteller mit den meisten vorgestellten Büchern (17) ist Frank Goldammer
  • das wird aber durch Liselotte Welskopf-Henrich (18) getoppt 📌
  • Rund 1000 Autorinnen und Autoren haben wir vorgestellt.


+++ 10 Jahre +++ 10 Jahre +++ 10 Jahre +++ 10 Jahre +++ 10 Jahre +++ 10 Jahre +++ 10 Jahre +++

Mögen es noch einige mehr werden.

Euer Bücherjunge




Dienstag, 28. Juni 2022

TOLSTOI, Leo: Krieg und Frieden

Am 16. Juni 2013, gerade mal einem Monat nach Bloggründung, veröffentlichte der TinSoldier hier seine Rezension zu KRIEG UND FRIEDEN von Lew Tolstoi. 
Auf KRIEG UND FRIEDEN stieß ich mehrfach in Folge der Lektüre von Bulgakows DIE WEISSE GARDE, ein Roman, der den Beginn des Bürgerkriegs in Kiew behandelt. Beides echt russische Bücher - Antikriegsbücher, den trotz des Patriotismus bei Tolstoi hat er doch keinen Zweifel daran gelassen, dass Krieg eine Menschheitsgeißel ist. Grund genug, in den "Annalen" des Blogs zu kramen. 

TinSoldiers Rezension:

Was schreibt man in einer Rezension über diesen Klassiker? Dass es ein wahrhaft monumentales Werk ist? Ist es nicht aber von vornherein anmaßend für einen Laien, über ein solches Werk urteilen zu wollen? Ich meine: Nein! Denn   w e r    s o n s t  sollte über ein literarisches Werk urteilen, wenn nicht der Leser? 

Dies Urteil a l l e i n intellektuellen Literaturkritikern und promovierten Literaturwissenschaftlern zu überlassen, wäre doch so, als wollte ich im Restaurant den Kellner bitte, zu entscheiden, ob es m i r geschmeckt hat.

Samstag, 30. April 2022

Rooch, Aeneas: Die Entdeckung der Unendlichkeit - Das Jahrhundert, in dem die Mathematik sich neu erfand: 1870 - 1970

                                                                               

Die "Unendlichkeit" ist ein Begriff, dessen Bedeutung ein menschliches Gehirn nicht erfassen kann. Niemand kann sich vorstellen, dass etwas unendlich groß sein kann, es sprengt einfach die menschliche Vorstellungskraft. 

Oder etwa nicht?

Aeneas Rooch ist studierter Mathematiker, Bestsellerautor und Wissenschaftsjournalist. Er vereint somit mathematische Fähigkeiten mit der Kunst, schwierige und teilweise durch sehr abstrakte Denkweisen erlangte mathematische Erkenntnisse anschaulich darzustellen.

Bei der Auswahl dieses Buches stellte sich mir zunächst die Frage: 

Warum sollte ich ein Buch über Mathematik lesen wollen, über ein Fach also, in dem ich in der Schule bestenfalls mittelmäßig abgeschnitten hatte. Mathematik: Versprach dieses Thema nicht, furchtbar trocken und mühsam zu sein? Gleichzeitig aber faszinierte mich der Titel des Buches. Die Unendlichkeit. Versprach das nicht, ein spannendes Thema zu sein, dem man aber nur auf dem Umweg über die Mathematik auf die Schliche kommen konnte? Gleichzeitig konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, meine logische Denkfähigkeit an diesem Buch zu erproben und zu üben. Denn eines ist allen Mathematikern gemein: Sie denken in ihrem Fach stets streng logisch und sind uns schon deswegen manchmal "suspekt", weil wir uns in unserem alltäglichen Leben niemals streng an die Logik halten. Ob bewusst oder unbewusst, der Mensch ist zu einem großen Teil emotional und deswegen nicht rein logisch gesteuert. 

Nun stellen Sie sich vielleicht die Frage: Wenn schon der Rezensent den Versuch unternehmen muss, zu begründen, warum man das Buch lesen sollte, kann dies dann als Empfehlung gelten?

Mittwoch, 30. März 2022

Nesser, Hakan: Der Verein der Linkshänder. Roman

 

Der Verein der Linkshänder...

...als Titel für einen Kriminalroman/Thriller hat mich neugierig gemacht auf dieses Buch, zumal ich ein Fan skandinavischer Kriminalromane bin.
Dieser hier stammt von Hakan Nesser, und dies allein ist schon einmal ein Qualitätsmerkmal, da der Schwede Nesser zu den renomiertesten skandinavischen Autoren in diesem Genre zählt.

So erwarten den Leser denn auch über 600 überaus spannende Seiten. Nesser erzählt eine zunächst rätselhafte Geschichte, die auf mehreren zeitlichen Ebenen spielt und nach und nach eine außergewöhnliche Kriminalgeschichte vor dem Leser ausbreitet, die einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten umfasst. Es ist unglaublich spannend, so nach und nach die Geschichte vor sich ausgebreitet zu sehen, ohne zunächst einen Sinn oder ein Motiv für die bösen Taten aus Vergangenheit und Gegenwart entdecken zu können. Das ist meisterlich geschildert und hält den Spannungsbogen buchstäblich bis zur letzten Seite aufrecht. Hesser verliert bei der komplizierten Geschichte niemals den roten Faden und versteht es immer wieder auch falsche Spuren zu legen, dabei aber stringent auf das Finale zuzusteuern. Das ist, wie gesagt, meisterlich gemacht! Dabei versteht es Nesser, die Charaktere und Akteure seines Romans wirklich anschaulich und lebensnah zu zeichnen, und auch der manchmal etwas trockene Humor kommt dabei nicht zu kurz.
Ich verzichte darauf, die Handlung hier darzustellen, denn das würde dem Leser letztendlich die Spannung nehmen. Ich sage dazu nur: Wirklich spannend zu lesen, und zwar vom Anfang bis zum überraschenden Ende!

Hakan Nesser

Der Verein der Linkshänder
btb-Taschenbuch München
604 Seiten

Montag, 14. Februar 2022

Rutsch, Hans-Dieter: DER WANDERER. Das Leben des Theodor Fontane


Die Fontane-Biografie von Hans-Dieter Rutsch ist zum 200. Geburtstag des Dichters erschienen. Fontane wurde am 30. Dezember 1819 in Neuruppin / Brandenburg als Sohn französischer Emigranten geboren. Seine Eltern, Louis Henry Fontane und Emilie Labry, entstammten beide Hugenottenfamilien. Der Vater kämpfte als Freiwilliger im Krieg gegen die französische Besetzung Preußens durch die Truppen Napoleon Bonapartes. 

Sein Sohn Theodor stand 1848 in Berlin auf den Barrikaden der Revolution von 1848, die zur berühmten Versammlung in der Frankfurter Paulskirche führte, wo die Fundamente für eine deutsche Verfassung gelegt wurden, die unser Grundgesetz heute noch bestimmen. Der junge Fontane war mithin durchaus auch ein politischer Mensch, der für seine Ideale einstand.

Wer aber war dieser Theodor Fontane, der als französisch-stämmiger Sohn eines erfolglosen Apothekers einer der größten Schriftsteller und Journalist der Moderne wurde und bereits zu Lebzeiten ironischerweise (wenn man die damalige "Erbfeindschaft" zwischen Frankreich und Deutschland berücksichtigt) zu  d e m  Dichter des alten Preußen aufstieg?

Sonntag, 13. Dezember 2020

Frauenportrait

 Liebe Freunde von Litterae Artesque,

Unter TinSoldier bloggt veröffentliche ich neben Rezensionen auch andere Beiträge. Unter der Rubrik „Zeichnungen und Fotos“ könnt Ihr da einiges finden. Heute kommt also ein neuer Post mit einer Zeichnung und Ihr seid die Ersten, die das Bild zu sehen bekommen, denn eigentlich ist es ein Weihnachtsgeschenk für die abgebildete Person. Was meint Ihr, wird es gefallen??



Portraitzeichnung
Graffit/Kohle auf Zeichenkarton
Format 40x50 cm
Copyright: R. Fröhlich (TinSoldier)

Samstag, 5. Dezember 2020

TinSoldier‘ s Bücherstapel - Blogpost Nr. 168

 Blogpost Nr. 168

TinSoldier´s Bücherstapel Ausgabe Dezember 2020

Nach längerer Zeit mal wieder eine neue Ausgabe für den Bücherstapel.

Auf meinen Bücherstapel lege und empfehle ich gute Bücher zu interessanten Themen aller Genres,
die ich aus den jeweils aktuellen Neuerscheinungen des Buchmarktes auswähle.

Sonntag, 29. November 2020

Christian Pantle: Der Dreißig Jährige Krieg. Als Deutschland in Flammen stand

Der dreißigjährige Krieg war das einschneidendste Ereignis der deutsch- europäischen Geschichte und hat bis heute Spuren hinterlassen.

König Gustav II Adolf
Von Schweden
      
Was ursprünglich als Religionskonflikt innerhalb des (heiligen römischen) Reiches (deutscher Nation) mit dem berühmten Fensterturz in Prag im Jahre 1618 begann, weitete sich im Laufe der Zeit zu einem unkontrollierbaren europäischen Konflikt aus. Dieser internationale Konflikt wurde überwiegend auf dem Territorium des Reiches ausgetragen. Die Kernlande dieses Reiches waren die Gebiete, die man heutzutage schlicht als Deutschland bezeichnet. Dabei ging der Konflikt ursprünglich nicht von deutschem Territorium aus, sondern entzündete sich in Böhmen (heute das Staatsgebiet Tschechiens), das ebenfalls Bestandteil des Reiches war, nach einer Provokation des katholischen Kaisers gegen den Protestantismus in Böhmen.


Sonntag, 22. November 2020

Rüdiger Safranski: SCHILLER oder Die Erfindung des Deutschen Idealismus



"Das ist´s ja, was den Menschen zieret
Und dazu ward ihm der Verstand,
Dass er im innern Herzen spüret,
Was er erschafft mit seiner Hand."
Friedrich von Schiller


Rüdiger Safranski
Bildquelle: Wikipedia

Von Lesekreis - Eigenes Werk,
CC BY-SA 4.0,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=44312553

Rüdiger Safranskis Schiller-Biographie ist keine Neuerscheinung sondern gehört bereits seit Jahren zur Standardliteratur über Schiller. Das Buch, welches ich in einer dtv Taschenbuchausgabe besitze, hat lange darauf warten müssen, von mir gelesen zu werden. Die gegenwärtige Corona-Pandemie hat´s möglich gemacht: Auch mein Alltag wurde "entschleunigt" und so fand ich endlich Zeit und Muße, mich der Lektüre zu widmen. Und dies sei schon einmal gesagt: Zeit und Muße sind durchaus erforderlich, um das Werk zu lesen. Dies ist bedingt durch den Umfang, aber mehr noch durch den intellektuellen Anspruch. Wer sich daran wagt, den erwartet allerdings ein (anspruchsvolles) Lesevergnügen, das uns nicht nur das Werk sondern vor allem den Menschen Friedrich Schiller näher bringt.

Montag, 30. September 2019

BlogPost Nr. 148: Unsere Beiträge im September 2019

By the way: ich liebe Sonnenblumen. Leider bin ich hochallergisch gegen diese großen Korbblüter - aber zumindest als Foto finde ich sie ausgesprochen schön... Dies aber nur mal nebenher.

Im September gab es wieder zahlreiche Beiträge im Blog - wobei die Männer diesmal größtenteils durch Abwesenheit glänzten... Es ist eben nicht immer ausreichend Zeit für dieses arbeitsintensive Hobby. Zum Glück hat Anne nicht nur viel gelesen, sondern auch die allmählich kühleren Temperaturen genutzt, um Buchbesprechungen hier im Blog vorzustellen. Insgesamt jedenfalls bietet der September wieder ein buntes Potpourri an Beiträgen...











Sonntag, 29. September 2019

BlogPost 147: Unsere Neuerwerbungen im September 2019


Der Herbst ist da! Was gibt es Schöneres, als jetzt abends mit heißem Tee und einer Kuscheldecke auf dem Sofa zu sitzen und zu lesen? Da muss Nachschub her, das versteht sich doch von selbst! Anne zumindest hat vorgesorgt, *hust*. Da kann auch gleich der Winter kommen... Und die anderen? Also der Bücherjunge wollte es eigentlich bei den zwei Büchern als Urlaubsmitbringsel belassen. Seht selbst:









Samstag, 31. August 2019

BlogPost Nr. 146: Unsere Beiträge im August 2019

Ein paar Beiträge mehr als im Vormonat gab es im August schon - aber die große Hitze sorgt doch weiterhin für ein kleines Sommerloch. Die Beiträge, die es gab, lohnen sich aber auf jeden Fall gelesen zu werden!


Freitag, 30. August 2019

BlogPost 145: Unsere Neuerwerbungen im August 2019


Bedeutet 'Sommerloch' auch Ebbe bei den Neuzugängen? Im Juli gab es bei Anne tatsächlich kein einziges Buch, das hinzukam - aber im August hat sich das dann doch geändert. Und bei den anderen? Lest selbst:










Mittwoch, 31. Juli 2019

BlogPost Nr. 144: Unsere Beiträge im Juli 2019




Viele Beiträge waren es nicht. 
So etwas nennt man wohl Sommerloch.




Das Neueste zuerst:


Dienstag, 30. Juli 2019

BlogPost Nr. 143: Neuerwerbungen im Juli 2019



Gab es Neuerwerbungen? Doch. 
Beim Bücherjungen waren das:

  • Das Buch Schlussakkord von Günter Hofé komplettiert den dreibändigen Kriegsroman aus dem Verlag der Nation (DDR) des Jahres 1970 - 74

  • ZERO - Sie wissen, was du tust von Marc Elsberg behandelt das Datenschutzproblem dieser Welt
  • HELIX - Sie werden uns ersetzen - Ebenfalls von Marc Elsberg bgingt uns die Gefahren der Genmanipulation näher 

  • DER SIEBENPUNKT - das Heftchen habe ich schon erwähnt, LOCKUNG DES LEBENS von Kurt Arnold Findeisen beinhalten drei musikalische Geschichten. Bach - Weber - Schumann

Anne Parden und TinSoldier haben wohl keine neuen literarische Produkte erworben...

© Bücherjunge



Sonntag, 28. Juli 2019

Lukrez: De rerum natura - Über die Natur der Dinge


"Es gibt, außer unserer, unzählige weitere Welten […..]    
               Darum, ich sage es wieder und wieder, musst du zugeben, dass sich auch anderswo hier und da Materie verdichtet, verbunden hat, zu Welten wie der unseren, die, ohne etwas auszulassen, ein Äther umschlossen hält..."
(Lukrez)

Liebe Leserinnen und Leser,
Das oben wiedergegebene Zitat stammt aus der Feder eines Römers, der ungefähr im 1. Jahrhundert vor Beginn unserer Zeitrechnung lebte. 

Sonntag, 30. Juni 2019

BlogPost Nr. 142: Unsere Beiträge im Juni 2019


Siebenschläfer - just zu diesem Zeitpunkt begann die Hitzewelle wieder. Sommer, klar - aber im vergangenen Jahr führte das zu einer großen Blogflaute... Wir hoffen, dass sich das in diesem Sommer nicht wiederholt - und zumindest der Juni bot doch nocht etliche Beiträge. Wieder einmal bunt Gemischtes:









Samstag, 29. Juni 2019

BlogPost Nr. 141: Unsere Neuerwerbungen im Juni 2019


Sommerbeginn - Urlaubszeit... Geht die Tendenz zu locker-leichten Romanen, wie man fast vermuten könnte? Oder gibt es doch überraschenden Zuwachs im Regal? Seht selbst: