
Heute jährt sich zum 90. Mal der Tag, an dem die Nationalsozialisten auf dem Berliner Opernplatz die Werke von Heine, Feuchtwanger, Kästner, Tucholsky und vielen anderen in die Flammen warfen. Darum poste ich diesen Beitrag heute erneut.
Außerdem möchte ich damit an die Bücherverbrennung in Dresden erinnern.
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Sicherlich habe ich lange nicht genug von einem Schriftsteller gelesen, den viele Leute von Kindesbeinen an kennen. Vor allem durch eine auffallende Gestaltung der Kinderbücher. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Material geändert aber nicht die Gestaltung.
Der ATRIUM – Verlag Zürich hält die Rechte an den Büchern des Dresdners Erich Kästner (1999 in Dresden – 1974 in München).
Auf dem Bild hält der „kleine Dienstag“ die vielleicht bekannteste deutsche Kindergeschichte in den Händen: EMIL UND DIE DETEKTIVE. Das Szenenfoto stammt aus einem Film aus dem Jahr 2016, welcher ERICH KÄSTNER UND DER KLEINE DIENSTAG heißt.
Den sah ich vor einigen Tagen und dachte daran, dass da noch ein Büchlein liegt, über dessen Thema zu schreiben zu Litterae-Artesque passt.




