Dienstag, 19. März 2019

Christofi, Alex: Mr. Glas

Ein Rezensionsexemplar der Verlagsgruppe Droemer Knaur, für das ich mich ganz herzlich bedanken möchte. Sträflicherweise lag es lange ungelesen im Regal, aber nun bin ich endlich dazu gekommen. 

Weshalb ich um das Buch gebeten hatte? Nun, es klang schräg. Und für schräge Geschichten habe ich einfach ein Faible. Ob ich gefunden habe, was ich suchte? Lest selbst...








Montag, 18. März 2019

Traven Nr. 03 oder Der Schatz der Sierra Madre

Wie war das? Also, der Leon Bronenstein wird nach Mexiko entsendet und soll dort Kontakt mit einem gewissen Groves aufnehmen, von dem man annimmt, er könnte dieser B.Traven sein, vom dem man verdammt wenig weiß. Man schreibt das Jahr 1948 und gedreht werden soll durch John Huston der Film DER SCHATZ IN DER SIERRA MADRE mit Humphrey Bogart.

Soweit der Beginn des fiktiven Romans WER IST B. TRAVEN?


Dieser Film folgt sehr dicht der literarischen Vorlage. Ein armer amerikanischer Schlucker (Dobbs) schlägt sich durch eine mexikanische Stadt und bitte Landsleute um eine warme Malzeit. Dafür bekommt er plötzlich mal einen Peso, den er zum Teil in ein Los umsetzt. Tage später sitzt er mit zwei anderen armen Schluckern (Curtin und Howard) zusammen, da kommt der Junge und wieder und weist ihn auf einen Gewinn hin. Die drei Typen kaufen sich eine Ausrüstung zusammen und rücken mit einem Schwung Eseln ab ins Gebirge: Gold heißt das Zauberwort.

Sonntag, 17. März 2019

Izquierdo, Andreas: Der Club der Traumtänzer - Hörbuch

Manchmal denke ich darüber nach, ob ich mich altersbedingt nicht doch allmählich von Jugendbüchern verabschieden sollte. Wenn ich dann aber solch ein Hörbuch in die Finger bekomme, ist schnell klar: pfeif drauf!

Von Andreas Izquierdo habe ich in diesem Blog bereits zwei Bücher vorgestellt: 'Romeo & Romy' sowie 'Fräulein Hedy träumt vom Fliegen'. Diesmal ist es erstmals ein Hörbuch geworden, aber um es gleich vorweg zu nehmen: es hat sich als die richtige Wahl herausgestellt. Näheres ist hier zu erfahren:

Samstag, 16. März 2019

Traven Nr. 02 oder Wer ist B. Traven?

Mit der BlogPost 132 begann etwas, was ich kurz Das-Traven-Projekt nennen würde. Da stieß ich nämlich auf einem anderen Blog auf den fiktiven Roman WER IST B. TRAVEN? von Torsten Seifert.


Der erste Blick in das eBook bescherte schon mal einen eigentümlichen Beginn, der gleich Lust auf mehr machte.

Der erfolgreiche Journalist „Archi Tucker hatte Geschmack. Er saß in diesem ziegelroten Traum mit Achtzylindermotor, Automatikschaltung, Weißwandreifen und der Silhouette eines Torpedos, als wäre er ein Filmstar...  Es gab kaum keinen schöneren Platz für einen großen Auftritt als den Strand von Huntington Beach, an dem sein Cadillac Convertible Cabrio mit Blick aufs Meer parkte. Nur der Umstand, dass große Teile seines Gehirns über die mit beigem Leder bezogene Garnitur verspritzt waren und das Blut aus seinem Schädel auf der Rückbank ein hässliches Muster hinterlassen hatte, trübte das Bild, Aber irgend was war schließlich immer.“ (Seite 7)


Freitag, 15. März 2019

Welford, Ross: Der 1000-jährige Junge

Gelegentlich sind Kinder- und Jugendbücher Gegenstand unserer Besprechungen in diesem Blog. Auf dieses hier wurde ich im Netzt aufmerksam, es gibt da schon einige Rezensionen. Wenn man einen solchen Titel liest, wer denkt da nicht an einen gewissen Highländer? Wie Christopher Lambert unsterblich, wenn auch nicht ganz, denn durch Feuer und Kampf kann auch diesen Unsterblichen, Untoten, Nimmertoten die letzte Stunde schlagen. Wie bei den Elben, aber nun würde das zu weit führen. 





Dienstag, 12. März 2019

Capus, Alex: Königskinder

Seit ich seinerzeit 'Léon und Luise' von Alex Capus gelesen habe und von der Lektüre begeistert war, gehört dieser Autor zu denen, nach deren Romanen ich immer wieder einmal Ausschau halte. So war auch 'Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer' bei mir zu Gast - und nun eben 'Königskinder'.

Das Cover finde ich ehrlich gesagt weder sonderlich ansprechend noch wirklich passend zu der Erzählung. Da hätte ich mir etwas anderes erhofft - ohne den Namen 'Alex Capus' hätte mich der Einband jedenfalls nicht gereizt, zum Buch zu greifen. Aber letztlich kommt es ja auf den Inhalt an. Und dazu könnt Ihr hier mehr lesen:

 

Montag, 11. März 2019

Elsberg, Marc: BLACK OUT - Morgen ist es zu spät

Stromausfall. Blöd, wenn man keine Kerzen im Haus hat. Wenn zudem die Heizung ausfällt, wäre das im Sommer eher zu verkraften, man könnte ja einfach, zum Beispiel in der Elbe, baden gehen. Doch Spaß beiseite: Was ist wenn der Stromausfall deckend und mehrer Länder Europas betrifft? Wenn die Netzbetreiber es nicht mehr schaffen ganze Regionen zu versorgen, kurz, wenn der BLACK OUT total ist?

So geschieht es in diesem Roman von Marc Elsberg. In Europa brechen, beginnend in Schweden und Italien alle Stromnetze zusammen. Der Zufall lässt den Italiener Piero Manzano auf die (technische) Ursache stoßen, die von vermutlich bewusst herbeigeführt wurde. Manzano versucht, die EU zu waren. Allerdings ist er früher „Aktivist“ gewesen, ein „Grüner“ mit einer gewissen Militanz. Das bekommt Europol heraus und die Glaubwürdigkeit ist ziemlich dahin. Mit der amerikanischen Journalistin Shannon, eigentlich war sie nur zum Kamerahalten in Europa, macht er sich auf die Spur, muss vor der Polizei fliehen, wird auch mal angeschossen... 

Sonntag, 10. März 2019

Koppelmann, Leonhard u.a.: Klaus Barbie - Begegnung mit dem Bösen

Bücher gegen das Vergessen - keine Seltenheit in unserem Blog. Aber in der Regel geht es dabei um die Opfer des Holocaust, um Menschen, denen es eine Stimme zu geben gilt, damit nicht noch einmal geschieht, was nie hätte geschehen dürfen.

Was aber ist eigentlich mit den Tätern? Was für Persönlichkeiten stecken hinter den perfiden Verbrechen des Nationalsozialismus? Am 'Schlächter von Lyon' mag man sich ein Bild machen...


Samstag, 9. März 2019

Zusak, Markus: Nichts weniger als ein Wunder

Wenn jemand einen Weltbestseller geschrieben hat - so wie Zusak mit 'Die Bücherdiebin' - so wird er mit allen darauf folgenden Romanen zwangsläufig daran gemessen werden. Natürlich ist kein Roman wie der andere, und entsprechend besteht auch immer die Möglichkeit, bitter enttäuscht zu werden.

Etwas besorgt begann ich daher im Rahmen einer Leserunde bei Whatchareadin mit der Lektüre, und rasch wurde deutlich, dass dieser 640 Seiten starke Roman tatsächlich nichts, aber auch gar nichts, mit 'Die Bücherdiebin' gemein hat. Also enttäuscht? Mitnichten. So viel sei hier schon einmal verraten. Alles weitere erfahrt Ihr hier:




Freitag, 8. März 2019

Böckli, Birgit: Flammenküste

Auch Band zwei der Spiekeroog-Krimi-Reihe hat mich gereizt, auch wenn mich die erste Folge: 'Friesensturm' noch nicht ganz überzeugen konnte. Das Setting auf der Nordsee-Insel klingt einfach zu schön. Die Diskrepanz zwischen Urlaubs-Idylle auf der einen Seite und der bedrohlichen Atmosphäre auf der anderen spricht mich einfach an...

Ob dieser Krimi, dessen Cover ich sehr schön gestaltet finde, mich mehr überzeugen konnte als sein Vorgänger, kann man hier nachlesen:






Donnerstag, 7. März 2019

Böckli, Birgit: Friesensturm

Noch eine Reihe?! Eigentlich bemühe ich mich derzeit, nicht noch weitere Reihen zu beginnen, egal in welchem Genre. Aber manchmal ist es auch schwer, nein zu sagen...

Dieses Buch ist der Beginn einer Krimi-Reihe auf der Nordseeinsel Spiekeroog - und seien wir mal ehrlich: abgesehen von Mord und Totschlag fühlt man sich beim Lesen doch fast ein wenig wie im Urlaub. Oder vielleicht nicht? Wie mir dieser Reihen-Auftakt gefiel, kann man jedenfalls hier nachlesen:






Mittwoch, 6. März 2019

Seidel, Jana: Gegen den Wind: Windstärke 1-12 (Gesamtausgabe)

Im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks gewann und las ich diese Gesamtausgabe von immerhin fast 900 Seiten. Aufgrund der schönen Cover der Einzelbände wurde ich immer wieder aufmerksam auf dieses Reihe, und nun ergab sich endlich die Gelegenheit, sie als Gesamtpaket zu lesen.

Schon im Vorfeld war klar, dass es sich hier um einen Roman handelt, der der sog. 'Chicklit' zugeordnet werden kann. Kein Genre, das ich üblicherweise lese, aber weshalb nicht wieder einmal über den Tellerrand schauen? So etwas kann doch zwischendurch mal ganz unterhaltsam sein?! Ob das hier tatsächlich zutraf, kann man im Folgenden gerne nachlesen:



Dienstag, 5. März 2019

Puhlfirst, Claudia: Die Silberfürstin

Ein junges adeliges Fräulein wird in das Mieder geschnürt von ihrer Zofe Anna...
Zwei Frauen fahren in einer Kutsche durch den Wald...
Da: Ein Schuss peitscht durch den Wald - ÜBERFALL... Ein Doppel-, nei, ein Dreifachmord...
Beobachtet von zwei Reitern, die nichts unternehmen...
Aurelia soll das Unheil von der Familie von Silberberg abwenden...

UND NUN?
WAS IST DAS?
EINE TRILOGIE?

Kein Wunder, denn es ist ein Wannenbuch. Genauer: Ein historischer Krimi für die Wanne. Gelesen in fünfzehn Minuten, umwoben von ätherischen Dämpfen und erhöhtem Puls wegen der Geschichte unterstützt durch eine ordentlichen Erkältung...

Montag, 4. März 2019

Fischer, Frank: Der Japaner im Kofferraum

Es kann nicht immer nur ernste Literatur sein, manchmal brauche ich auch etwas Leichtes und Unterhaltsames für zwischendurch...


Das hier ist solch ein Buch - und eines gleich vorweg: wer hier bloßen Klamauk erwartet, wird rasch eines Besseren belehrt...










Sonntag, 3. März 2019

Anders, Marie: Die finnische Socke

Ein Buch, dessen Titel und Cover auf die falsche Fährte führen: hier erwartet den Leser kein nordischer Krimi, sondern ein etwas gemütlicher Regionalkrimi aus Salzburg in Österreich.

Gelesen habe ich diesen unterhaltsamen Krimi im Rahmen einer kleinen Leserunde bei Lovelybooks, an der sich auch die Autorin beteiligt hat. Dies klappt nicht immer reibungslos, aber in diesem Fall war es ein nettes Miteinander. Wie ich den Krimi selbst fand, kann man hier nachlesen:






Samstag, 2. März 2019

Leky, Mariana: Was man von hier aus sehen kann (Hörbuch)

Heulend durch den Wald - ich muss gerade selbst grinsen, weil ich das schreibe. Aber genauso war es. Dieses Hörbuch ließ mich einfach nicht los, auch nicht beim Spaziergang im Wald, Laufen mit dem Stöpsel des Kopfhörers in einem Ohr. 
Das mache ich durchaus öfter, aber normalerweise bediene ich die Stop-Taste, wenn ich merke, dass die Erzählung zu berührend gerät. Heulen in der Öffentlichkeit ist nicht so mein Ding. Hier aber... Naja, keine Ahnung, was Entgegenkommende so gedacht haben, wenn ich plötzlich scheinbar aus dem Nichts auflachte oder mit geröteten Augen um die Ecke schlich. Egal - das Buch ist einfach wundervoll!

Freitag, 1. März 2019

Berkeley, Ben: Medium rare (Kalender-Thriller März)

Und wieder beginnt der Monat mit einem Kalender-Thriller. Die Cover haben durchaus einen Wiedererkennungswert, aber gefallen müssen sie mir deshalb nicht. 

Natürlich kommt es in erster Linie auf den Inhalt an, und diesmal klang der Klappentext wieder spannend. Ob der Short-Thriller halten konnte, was er versprach? Das kann man hier nachlesen:








Donnerstag, 28. Februar 2019

BlogPost Nr. 134: Was wir im Februar verarbeitet haben...

© Anne Parden
Auch in diesem Monat gab es wieder reichlich Beiträge hier. Derzeit haben wir viel zu berichten - sei es von Büchern, von kulturellen Ereignissen oder von der Verbundenheit zur eigenen Heimat. Gerne präsentieren wir unsere Posts hier noch einmal in Kurzform...

Mittwoch, 27. Februar 2019

BlogPost Nr. 133: Unsere Neuerwerbungen im Februar

© Anne Parden
Zurückhaltung ist einfach nicht unser Ding, will mir manchmal scheinen. Zuweilen geloben wir Mäßigung, das hält erfahrungsgemäß aber nicht lange an. Aber ist es tatsächlich zu viel?


Dienstag, 26. Februar 2019

Schmiedel, Diane: Kakerlake rot-weiß

Schon einmal von diesem Titel gehört oder gelesen? Nein? Kein Wunder. Solche Bücher befinden sich meist abseits des Mainstreams. Grund genug für mich, hier einmal genauer hinzuschauen...

Zugegeben: nicht jeder Zufallsfund ist ein Volltreffer. Wie es bei diesem Buch war? Das erläutere ich hier:










Montag, 25. Februar 2019

BlogPost Nr. 132: B.Traven 01 oder Litterae - Artesque liest fremd

Stöbern in "fremden" Blogs. Macht man viel zu selten. Manch Perle geht da vermutlich verloren. B. Traven geht zwar nicht verloren, die Bücher habe ich in der Jugend fast alle gelesen, ein paar im Bücherschrank meiner Eltern stehen sogar noch aus. Ich war nämlich gerade mal nachschauen. 


Diesmal gestöbert bei Frau "Janine" Hemingway:

gemaust von Frau Hemingway
 Wer ist B. Traven?

von Torsten Seibert.

Wie ich plötzlich aufs STÖBERN komme? Auf einem Literaturblog las ich kürzlich die Rubrik "... liest woanders". Und nun fand ich bei FRAU HEMINGWAY die Rezension zu diesem Buch.




Sonntag, 24. Februar 2019

Pötzsch, Christoph: Wahre Geschichte...


Dresden gehört sicher zu den am häufigsten beschriebenen Städten. Da kommt es fast einer Sensation gleich, dass mit diesem Buch ein Werk erscheint, in dem wahre Geschichten erzählt werden, die bisher kaum bekannt sind – Episoden, die sich mitunter nur einen Steinwurf entfernt von solchen immer wieder vorgestellten weltberühmten Gebäuden wie Frauenkirche, Zwinger oder Semperoper ereignet haben: Seltsame Schicksale, große Lebensentwürfe, bizarre Ereignisse, Spaßiges und Schreckliches. Geschichten, die drohen, vergessen zu werden, wenn man sie nicht erzählt, und die eine Stadt erklärbar machen.“ (Schutzumschlag)

Warum macht einer einen Blog zu Literatur, die nur mit Dresden zu tun hat? Weil er da geboren wurde? Aber in den Bücherschränken von Großeltern und Eltern standen verschiedenste Werke rum. Da wäre zum Beispiel DAS ALTE DRESDEN zu nennen von Fritz Löffler. Gesucht und viel verkauft.


Samstag, 23. Februar 2019

Fox, Candice: Fall

Wenn uns eine Reihe gut gefällt, bleiben wir wie im Falle dieser Trilogie der australischen Thriller-Autorin am Ball! Wir? Damit ist der kleine Lesekreis gemeint, der sich aus ehemaligen 'Buchgesichtern' zusammensetzt. 

Nach den Ereignissen der beiden vorherigen Bände waren wir nun sehr gespannt darauf zu erfahren, wie es weitergeht. Ob die Lektüre des Abschlussbandes alle offenen Fragen beantworten konnte und mich zufrieden zurückließ, kann hier nachgelesen werden:







Freitag, 22. Februar 2019

Fox, Candice: Eden

Auch den zweiten Band der Trilogie der australischen Thriller-Autorin habe ich gemeinsam mit dem Lesekreis ehemaliger 'Buchgesichter' gelesen. Wieder ein nettes Erlebnis, und auch diesmal waren wir uns in der Bewertung des Gelesenen recht einig!

Die Erfahrung zeigt, dass der mittlere Band einer Trilogie häufig im Vergleich zu den beiden anderen etwas abfällt. Ob das diesmal auch der Fall war, kann man hier nachlesen:






Donnerstag, 21. Februar 2019

Fox, Candice: Hades

Immer wieder nehme ich an Leserunden teil, oftmals verbunden mit einem Buchgewinn bei den üblichen Portalen. Aber es gibt auch noch einen krimi- und thrillerbegeisterten kleinen Lesekreis, der sich aus alten 'Buchgesichtern' zusammensetzt.

So genießen wir nicht nur das gemeinsame Leseerlebnis und den Austausch darüber, sondern knüpfen auch an eine schöne gemeinsame Zeit an. Ich freue mich wirklich sehr, dass man sich dadurch nicht ganz aus den Augen verliert!

Doch nun zum Buch, dem ersten Band der hochgelobten Trilogie der australischen Autorin Candice Fox:



Mittwoch, 20. Februar 2019

Dresden - Eine Stadt in Biografien


Das ist schon mal eine schöne Idee, Städte in Biografien darzustellen. Nicht nur DRESDEN dürfte dabei eine gewaltige Bandbreite an Persönlichkeiten aufweisen. Schauen wir doch mal hinein, wen wir da so finden werden. Schauen wir außerdem, was da im Bücherschrank steht.