Samstag, 30. August 2025
Schildbach, Matthias: Der vergessene Angriff
Freitag, 2. Mai 2025
Schildbach, Matthias (Hrsg.): Juwelen, Ritter und Biskuits
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Burgen, Kriege, Grenzgeschichten hieß das erste Heft, über welches ihr hier etwas lesen könnt.
Es geht bunt durch die Zeit und die Geschichte und beginnt diesmal mit Johann Melchior Dinglinger, einem der „Goldfasane des Königs“ wie er an anderer Stelle genannt wurde. Nicht nur er, der das großartige „Goldene Kaffeezeug“ oder das Kabinetsstück zum „Geburtstag des Großmoguls“, alles zu sehen im „Grünen Gewölbe“, schuf, sondern auch seine beiden Brüder Georg Christoph und Georg Friedrich zog es nach Sachsen und machten sich dort „breit.“ Da sie viele Nachkommen hatten, finden sich auch viele Spuren darüber, welche Marco Schröder aufdeckt. Dazu wird 2025 auch ein Buch erscheinen, schon die Geschichte hier im Heft weckt Neugier.
Mittwoch, 12. Juni 2024
Ein Besuch bei Josef Ignacy Kraszewski
Mittwoch, 27. Dezember 2023
Leimert, Jochen: Lost & Dark Places DRESDEN
Verblüffend: Unweit des Moritzburger Schlosses haben Arbeiter zu Zeiten August des Starken einen Tunnel durch einen Hügel getrieben. Da konnten die Aristokraten mit Kutschen durchrasen. Der Autor stellt die Frage, ob dies eine Geisterbahn war?
Jedenfalls wurde das heutige Bodendenkmal auch für Szenen des Indianerfilms DIE SÖHNE DER GROSSEN BÄRIN genutzt. Die Bärenhöhle in die Black Hills wurde hier „eingerichtet“. Der Tunnel wurde auch für andere Filme genutzt.
Freitag, 4. August 2023
BlogPost Mr. 198: PIRNA SCHREIBT
Dienstag, 25. April 2023
Nagolski, Dieter: Wahre Geschichten um den Dresdner Fürstenzug
Wer kennt den nicht, den auf Fliesen aus Meißner Porzellan aufgebrachten Zug des meißnerisch / sächsischen Fürsten, aus dem Haus Wettin. Hier setze ich ihn mal Bezug auf die hervorragenden historischen Romane von Sabine Ebert.
Im noch nicht erschienenen Buch DER SILBERBAUM wird es um Heinrich, den Erlauchten (Markgraf von Meißen, der Lausitz, Landgraf von Thüringen und Pfalzgraf von Sachsen) gehen, während in BLUT UND SILBER dann Friedrich der Freidige, den man auch als den Gebissenen kennt, (Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meißen) seine Rolle spielt.
Sonntag, 16. April 2023
Ebert, Sabine: Blut und Silber
"Heute endlich darf ich das Geheimnis lüften: Dies ist das wunderschöne Cover für meinen neuen Roman, der im November erscheint. Und wie ihr daran seht, gehe ich zurück ins Mittelalter - doch diesmal ins 13. Jahrhundert. Es geht um Heinrich den Erlauchten, einen Fürsten, der Minnelieder schrieb und glänzende Turniere veranstaltete. Doch zu Beginn der Geschichte ist unklar, ob er die Herrschaft je antreten wird - er ist erst drei, als sein Vater stirbt. Seine Mutter ruft den weisen Lukas von Freiberg nach Meißen - und nun sollen Marthes Erben die Lage retten..." (Facebook)
So wie es aussieht, gehöre ich zu den Lesern, die der Zeit und dem Thema schon ziemlich nahe gekommen sind, denn der bisher eigenständige Roman Blut und Silber spielte schon in der Zeit. Nach der ersten Ankündigung des neuen Romans suchte ich nach der Rezension und stellte fest, es gibt gar keine; ich wusste aber, dass ich dazu schon was geschrieben hatte. Das konnte dann ja nur bei den Buchgesichtern gewesen sein. Und es war auch so.
Hier nun der für heutige Bloggerzeiten ungewöhnlich kurze Buchbesprechung von Blut und Silber:
Samstag, 29. Mai 2021
Brühl, Christine von: Schwäne in Weiß und Gold
Erst vor kurzem behauptete ich hier, dass es Bücher gibt, die einen ins Museum treiben. Bei diesem Post ging es um Bilder, die mich sicher und endlich wieder einmal in die Gemäldegalerie Alte Meister bringen werden. An anderer Stelle war es das Grüne Gewölbe, die Dresdner Schatzkammer. Auf der Suche nach des Dinglingers Meisterwerken, auf die Spur gesetzt von Kurt Arnold Findeisen. Ein völlig anderes Ding war eine Ausstellung im Albertinum, die vor einigen Jahren Skulpturen von Indianern zeigte, die das Vatikanische Museum an die Elbe ausgeliehen hatte.
Schon wieder liegt ein Buch vor mir, dass eine ähnliche Wirkung haben wird: ich besuche irgendwann im Sommer sicherlich die Dresdner Porzellanausstellung es geht um das sogenannte Schwanenservice, um die Schwäne in Weiß und Gold. Auch wenn es nicht mehr vollständig ist, die etwas über dreißig Teile, die die Familie Brühl dahin auslieh vor Jahrzehnten, sind glücklicherweise erhalten geblieben, auch die Formen gibt es im Lager der bekannten Meißner Manufaktur noch.
Donnerstag, 7. Mai 2020
Tellkamp, Uwe: Die Carus - Sachen.
Montag, 20. April 2020
Hochstein, Hartwig (Hg.): Stammtischmorde III
Sonntag, 19. April 2020
Sturm, A.M. (Hg.): Sachsenmorde 3
Sonntag, 12. April 2020
Mordgeschichten & Geschichtenmorde
- Uwe Wittenfeld & Martina Arnold: Winnetou und die Frau in Weiß / DNB / Ruhrkrimiverlag / Mühlheim 2019 / ISBN: 978-3-947848-03-4 / 224 S.
- Hartwig Hochstein (Hrsg.): Stammtischmorde III / DNB / fhl Verlag / Leipzig 2014 / ISBN: 978-3-942829-26-7 / 233 S.
- Andreas M. Sturm (Hrsg.): Märchenmorde / DNB / edition krimi / Hamburg 2019 / ISBN: 978-3-946734-20-8 / 262 S.
- Andreas M. Sturm (Hrsg.): Giftmorde 4 / DNB / edition krimi / Leipzig 2019 / ISBN: 978-3-946734-17-8 / 237 S.
- Andreas M. Sturm (Hrsg.): Sachsenmorde 3 / DNB / edition krimi / Schkeuditz 2019 / ISBN: 978-3-946734-22-2 / 194 S.
Freitag, 10. April 2020
Baum, Beate: Dresden rechts außen
Ist es DAS Bild? Das Bild über Dresden? „Rechts Außen?“ Ist es das Bild bestimmter Medien, die allerdings in den letzten 30 Jahren genug Futter bekommen haben: Hoyerswerda, Sebnitz, Rostock... Das sind nicht alle und doch sticht der „Osten“ heraus.Dienstag, 24. Dezember 2019
Günther, Ralf: Eine Kiste voller Weihnachten
Donnerstag, 2. Januar 2014
GÜNTHER, Ralf: Der Leibarzt
auch unter buchgesichter.de am 02.01.2014
Inhalt. Die Aktrice, so nannte man früher die Schauspielerinnen, Friederike Mathilde BERNSTEIN [1] wird während einer illustren Zusammenkunft beim ehemaligen Hofdramaturgen Johann Ludwig TIECK, plötzlich ohnmächtig. Der soeben eingetroffene königliche Leibarzt und Leiter der Entbindungsanstalt CARUS stellt natürlich fest, das Fräullein ist in besonderen Umständen. Diese stellen sich zum Beispiel so dar, dass sie ihren schwangeren Leib schwer eingebunden hat um die Schwangerschaft zu verbergen. Aha. Währen einer Untersuchung im Institut bittet die Schauspielerin ihn, sie von dem Kinde auf "geeignete" Art und Weise zu befreien.[2]
Samstag, 28. Dezember 2013
GÜNTHER, Ralf: Der Dieb von Dresden
Pretiosen für die Spionage.So habe ich die Rezension zu Ralf Günthers Buch überschrieben. Das war im April 2012.
Da mir nun sein Roman Der Leibarzt in die Finger kam, will ich hier die erste Rezension niemandem vorenthalten. Sie wurde auch unter buchgesichter.de veröffentlicht.
Mit diesem Buch habe ich schon länger geliebäugelt. Nun schon vor Wochen war es in einem Paket voller lieber gedruckter Gaben. Es ist ein historischer Roman, er spielt in Dresden, handelt von den Kunstschätzen im Grünen Gewölbe - was will man mehr.
Zum Inhalt:
NAPOLEONs Grand Armee ist von ihrem misslungenen Russlandfeldzug zurück. Nach und nach fallen die Verbündeten von ihm ab. Im Moment steht der sächsische König Friedrich August (sowieso "nur" König Gnaden von L’ empereur) noch zu ihm.
In dieser Zeit wird Hofrat Baron von BLOCK beschuldigt, seinen Vizeinspekteur im Grünen Gewölbe ermordet zu haben. Dieser soll ihn beschuldigt haben, mehr als 300 Stück Pretiosen aus der königlichen Schatzkammer abgezweigt zu haben. Nebenbei ist besagter BLOCK auch noch Anhänger des Franzosenkaisers. Im Gegensatz zu seiner Tochter ARIANE.
| E.T.A. Hoffmann |
| C.G. Carus |
Es ist der Vorabend der Völkerschlacht bei Leipzig…
Die Dresdner gehen zwischen den Kämpfen und Schlachten draußen vor der Stadt auch schon mal ins Theater und amüsieren sich. Aber die bekannten Plätze werden eines Tages voll sein von verwundeten und verstümmelten und toten Soldaten aller Herren Länder.
Das Buch:
Wir haben hier einen spannenden, kurzweiligen historischen Roman vor uns liegen, dessen Hauptfiguren auch historische Personen sind. Den BLOCK gab es und von E.T.A. HOFFMANN hat auch schon jeder gehört. Wenn nicht, dann vielleicht von OFFENBACH. Der hat nämlich eine Oper, HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN geschrieben. Wir können mit den Figuren mitfiebern und haben ziemliche Schwierigkeiten, den Spionagefall vor dessen Auflösung zu entwirren. Mir zumindest ist es nicht gelungen. Der Dresdner oder die Dresdnerin unter den Lesern bewegt sich zwischen den Seiten wie auf bekannten und unbekannten Wegen seiner Stadt.
Sprache und Stil entsprechen vermutlich der beschriebenen Zeit, Ein gewisser Wahrheitsgehalt ist ebenfalls vorhanden. Im Nachwort schreibt der Autor, dass der Hofrat BLOCK wirklich eines Diebstahls bezichtigt wurde und auch Hoffmann befand sich zu dieser Zeit in Dresden.
Für jeden Dresdner und auch für jeden Nicht-Dresdner wärmstens zu empfehlen. Am Ende muss man dann nur noch eine Biografie von E.T.W. Hoffmann lesen. Wenn einem Wicki nicht genügt.
* * *
Der Autor:
Ralf Günther wurde 1967 in Köln geboren. Er hat Theater-, Film-, und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Pädagogik studiert. Seit 1993 ist er freier Schriftsteller. Im selben Jahr ist er auch mit seiner Familie nach Dresden gezogen.
- DNB / LIST / Berlin 2009 / ISBN: 978-3-548-60906-5 / 460 Seiten
© Bücherjunge









