"Heute endlich darf ich das Geheimnis lüften: Dies ist das wunderschöne Cover für meinen neuen Roman, der im November erscheint. Und wie ihr daran seht, gehe ich zurück ins Mittelalter - doch diesmal ins 13. Jahrhundert. Es geht um Heinrich den Erlauchten, einen Fürsten, der Minnelieder schrieb und glänzende Turniere veranstaltete. Doch zu Beginn der Geschichte ist unklar, ob er die Herrschaft je antreten wird - er ist erst drei, als sein Vater stirbt. Seine Mutter ruft den weisen Lukas von Freiberg nach Meißen - und nun sollen Marthes Erben die Lage retten..." (Facebook)
So wie es aussieht, gehöre ich zu den Lesern, die der Zeit und dem Thema schon ziemlich nahe gekommen sind, denn der bisher eigenständige Roman Blut und Silber spielte schon in der Zeit. Nach der ersten Ankündigung des neuen Romans suchte ich nach der Rezension und stellte fest, es gibt gar keine; ich wusste aber, dass ich dazu schon was geschrieben hatte. Das konnte dann ja nur bei den Buchgesichtern gewesen sein. Und es war auch so.
Hier nun der für heutige Bloggerzeiten ungewöhnlich kurze Buchbesprechung von Blut und Silber:












