Kurzmeinung: Verlust, Freundschaft und erste Liebe in einem Genremix aus Coming-of-Age, Jugendroman, Krimi, Abenteuerroman - atmosphärisch und spannend.
Kurzmeinung: Verlust, Freundschaft und erste Liebe in einem Genremix aus Coming-of-Age, Jugendroman, Krimi, Abenteuerroman - atmosphärisch und spannend.
Gestern spielte Walter Sittler im Schauspielhaus Dresden den Erich Kästner und erzählte aus der Zeit als der ein kleiner Junge war. Werfen wir einen Blick in das Buch und auf die Bühne.
Hannah führt ein turbulentes Großstadtleben. Sie hetzt von einem Termin zum nächsten und verbringt ihre Tage damit, auf Dinge zu reagieren, die von außen auf sie einströmen, findet kaum Zeit für sich selbst. Um abzuschalten, mietet sie sich für ein paar Tage ein kleines Holzhaus an einem See, eingebettet in weiß verschneite Natur. Plötzlich taucht dort ein Kind in einem roten Schneeanzug auf: die kleine Sophie. Die beiden freunden sich an. Während sie in der entrückten Winterwelt Iglus bauen und Schneeengel machen, kommt Hannah so allerlei in den Kopf, was sie längst verloren glaubte: alte Freundschaften, vergessene Sehnsüchte und Talente. Etwas verschiebt sich und alles ordnet sich neu an. Allmählich beginnt Hannah, ihr Leben und die Welt in einem neuen Licht zu sehen: bunt und echt wie in ihrer eigenen Kindheit.
DNB / argon hörbuch / 2025 / ISBN 978-3-7324-2174-9 / 202 Minuten
Kurzmeinung: Keine neuen Erkenntnisse, aber ein entschleunigter Reminder für mehr Achtsamkeit und eine wohlwollende Haltung sich selbst gegenüber...
Kurzmeinung: Sperriger, anstrengender Schreibstil, der besonders bei Beschreibungen und Schilderungen der Landschaft sehr fordert - ein mühsames Lesen...
Der Autor des Buches, Jörg H. Trauboth, das Fünfte, in dem der ehemalige KSK-Soldat Marc Anderson die Kastanien aus dem Feuer holen muss, hat bereits in den vorherigen Bänden aktuelle Ereignisse mit fiktiver Handlung verwoben. Diesmal bleiben wir hier, das schließt einen kurzen Ausflug auf der Rattenlinie (ich kannte die als „Römischer Weg“) mit ein.