Samstag, 16. Februar 2019

Hunter, Cara: Sie finden dich nie

Diesen Krimi - der Auftakt zu einer geplanten Reihe - gewann ich im Rahmen einer Buchverlosung bei Lovelybooks, worüber ich mich sehr gefreut habe!


Ein spurlos verschwundenes Kind - das verspricht spannende Lesestunden. Ob allerdings meine Erwartungen erfüllt wurden, das kann man hier nachlesen:








Freitag, 15. Februar 2019

Youngson, Anne: Das Versprechen, dich zu finden

Dies ist das erste Buch, das mich über 'Jellybooks' erreichte. Lange vor Erscheinen des eigentlichen Buches erhalten einige Leser das kostenlose E-Book als Leseexemplar. Dies wird dann über eine spezielle App gelesen, bei der man an bestimmten Stellen im Buch seine Lesedaten an Jellybooks senden kann. Dadurch soll das Leseverhalten der Leser untersucht werden, ob z.B. bestimmte Stellen im Buch so spannend sind, dass man es kaum noch zur Seite legen kann...

Dies aber nur mal kurz zur Erläuterung, und sicher ist das auch nicht Jedermans Sache. Wie mir nun das eigentliche Buch gefallen hat? Das kann man hier nachlesen:





Donnerstag, 14. Februar 2019

Gricksch, Gernot: Die heldenhaften Jahre der Kirschkernspuckerbande

Vor über zwei Jahren stellte ich hier 'Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande' vor und befand damals: "Irgendwo las ich mal: 'Haben Sie schon ein Lieblingsbuch? Nehmen Sie einfach dieses!' Nun, eines meiner Lieblingsbücher ist dieses hier nun ganz gewiss..."


Erstaunlich genug, dass es nun so lange gedauert hat, bis ich auch zu diesem zweiten Band griff. Ob ich auch diesmal wieder begeistert war? Gehofft hatte ich es ja... Alles Weitere könnt Ihr hier nachlesen:








Mittwoch, 13. Februar 2019

GUNDERMANN

GUNDERMANN - "Material"
Erinnerung: Irgendein Pressefest in Dresden. Die Brigade Feuerstein tritt auf – ein Theaterstück für Kinder. Dabei so ein schlaksiger Typ mit großer Brille und langen blonden Haaren. Als Clown. 

Klar kannte ich die Brigade Feuerstein. Ich kannte so ab 1979 alle Gruppen, die da „Rote Lieder“ machten in der DDR. Zu Beginn der achten Klasse gründeten ein paar Klassenkameradinnen und ich (!) eine Singegruppe. Den Schulchor empfanden wir als was für Kinder. Oder aber, was für Pioniere – ich war ja jetzt in der FDJ...



Wir lernten ganz schnell ein bisschen Gitarre spielen und mit F / C / G / G7 ging es los mit den üblichen FDJ-Liedern. Da die sogenannte Singebewegung ja durch die Freie Deutsche Jugend organisert war, bekamen wir Kontakt zur „Singeszene“ im Stadtbezirk bzw. in der Stadt. Da gab es im Bau- und Montagekombinat eine Gruppe namens PODIUM und in die traten wir ein. Also S. und ich. Da war alles etwas professioneller, alle Leute älter als wir zwei 15/16jährigen, richtig mit Technik, regelmäßigen Proben und Wochenendproben und Singewettstreiten...

Dienstag, 12. Februar 2019

Ein Operettenbesuch

DIE DREIGROSCHENOPER

a6808-Logo2BB25C325BCcherjungeWie lernten wir Brecht kennen? Mir fällt da gleich eine Zeile ein:
„Eine Pappel steht am Karlsplatz – mitten in der großen Stadt Berlin…“
Es geht um einen Baum, der einen kalten Nachkriegswinter als einziger überstand. [1]
Ich gebe zu, nicht alles aus der Schulzeit blieb unmittelbar hängen. Was war da noch? Ach ja: Die Gewehre der Frau Carrar. Dabei, nun entsinne ich mich doch, hätte ich lieber die Mutter Courage behandelt. Davon hatte mir der Vater erzählt.
Dann gab es da so verschiedene Aussprüche oder Zitate von Bertold Brecht. Zwei lauteten:
„Erst kommt das Fressen, dann die Moral!“
„Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?“
Das sind so Gedankenschnipsel, die haften blieben. Schnipsel, mit denen man seine eigene „Gelahrtheit“ wirkungsvoll unterstreichen kann. Hoffentlich trifft man dabei auf keinen, der den Kontext dieser Schnipsel kennt, peinlich. Oder sagt: „Oh, das ist aus der DREIGROSCHENOPER.“ Da kann man noch bedeutungsvoll nicken.




Collage1
Abendfüllendes Programm

Montag, 11. Februar 2019

De Saint-Exupéry, Antoine: Autorenseite

Wer kennt ihn nicht, den Vater des kleinen Prinzen, 

Antoine des Saint-Exupéry.


Biografisches

  • geb. am 29.o6.1900 in Lyon
  • gefallen: 31.07.1944
  • Architektur-Studium ohne Abschluss
  • Pilotenausbildung
  • Aufbau des Luftpost- und Frachtluftverkehrs in Argentinien
  • heiratete 1931er Consuelo Suncín Sandoval
  • Flieger, Werbebeauftragter, Journalist und Autor
  • Luftwaffenpilot im II. Weltkrieg
  • Absturz bei einem Aufklärungsflugam 31.07.1944.


Sonntag, 10. Februar 2019

De Saint-Exupéry, Antoine: Nachtflug

Die letzte große Urlaubsreise führte nach Argentinien. Im letzten Herbst kamen wir dadurch nach Peninsula Valdez und stießen dort auf einen alten Bekannten. Die Reiseleiterin zeigte uns ein Bild und dann eine Insel. Seit dem stoße ich andauernd auf Antoine de Saint-Exupéry. Über diese Geschichte habe ich schon geschrieben. 

Peninsula Valdez liegt in Patagonien. Patagonien ist riesig. Ursprünglich dachte ich mal, dass Patagonien nur die südliche Spitze des Kontinents umfasst, damit lag ich aber falsch. Der Flughafen in Trelew liegt ja schon zwei Flugstunden von Buenos Aires entfernt. 

Einen Eindruck von der Größe Patagoniens vermittelt auch de Saint-Exupéry in seinem Buch NACHTFLUG

Von überallher bringen Flieger in offenen Maschinen zu Beginn der dreißiger Jahre die Post aus ganz Südamerika nach Buenos Aires. Teilweise wird diese dann nach Europa geflogen oder per Schiff weiter transportiert.
Das sind schon Abenteurer, diese Piloten, die sich über weite unbewohnte Strecken, über die Anden und bis nach Feuerland wagen. Der Autor gehörte zu denen, die ab 1929 nach Argentinien gingen, um dort Flugpost- und Luftfrachtlinien einzurichten. Dabei war er für die ersten Nachtflüge mit verantwortlich. Davon handelt dieses Buch, in dem der Pilot Fabien in der Nacht auf Buenos Aires zufliegt und der der Einsatzleiter Rivière auf ihn wartet.