Er widmet sich in diesem den Wurzeln des Palästinakonflikts zwischen Juden und Arabern im Nahen Osten. Die Frage nach dem Besitz betrachtet er einmal religiös unter Rückgriff auf das Alte Testament bzw. die Tora, geht weiter auf die verschiedenen "Besitzer" in den aufeinanderfolgenden geschichtlichen Epochen ein, einschließlich der aktuellen politischen Epoche. Hierbei word man unterscheiden müssen zwischen der Zeit vor 1948 und die Zeit nach der Staatsgründung Israels.
Freitag, 17. Oktober 2025
Wolffsohn, Michael: Wem gehört das heilige Land?
Donnerstag, 26. Juni 2025
Thrall, Nathan: Ein Tag im Leben von Abed Salama
"10 killed in bus accident north of Jerusalem
Truck collided with bus carrying Shuafat schoolchildren on day trip, injuring at least 40; PA health minister: Israeli rescue forces failed to provide timely assistance."
Einigermaßen nüchtern sind die Berichte unter den Begriffen Schulbus+Unfall+Jerusalem. (Link bbc-Bericht). Das Hamburger Abendblatt schreibt zu diesem Unglück:
„Der Unfall geschah bei starkem Regen und Nebel an einer sehr belebten Straßenkreuzung zwischen Jerusalem und Ramallah. Eltern warfen den Organisatoren vor, sie hätten den Ausflug der Schüler angesichts des schlechten Wetters absagen müssen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas ordnete eine dreitätige Trauer an.“
Montag, 23. Juni 2025
De Winter, Leon: Stadt der Hunde
Der renommierte niederländische Gehirnchirurg Jaap Hollander ist im Ruhestand, aber Ruhe findet er nicht. Seit seine Tochter zehn Jahre zuvor in Israel verschwunden ist, kehrt er jedes Jahr nach Tel Aviv und in die Wüste Negev zurück. Diesmal wird er dort unversehens gebeten, eine äußerst riskante Gehirnoperation durchzuführen. Er sagt zu, obwohl die Erfolgsaussichten verschwindend gering sind. Nicht nur das Leben seiner mächtigen Patientin hängt von der Operation ab, vielleicht eröffnet sie ihm sogar eine neue Spur zu seiner Tochter. (Verlagsbeschreibung)
Kurzmeinung: Ein unsympathischer Neurochirurg entwickelt sich noch auf seine alten Tage - viele Themen werden hier gekonnt verquickt, ein Lesevergnügen!
Dienstag, 17. Juni 2025
Gelobtes Land (TV-Serie)
Sonntag, 15. Juni 2025
Über Palästina... und mehr
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| Topographische Karte von Palästina mit international anerkannten Staatsgrenzen |
Montag, 9. Juni 2025
Thrall, Nathan: Ein Tag im Leben von Abed Salama
Auf einer Straße außerhalb Jerusalems verunglückt ein Schulbus. Der besorgte Vater Abed Salama fährt sofort zur Unfallstelle. Doch die verletzten Kinder wurden bereits in verschiedene Krankenhäuser der Stadt gebracht, zu der Abed mit seinen palästinensischen Papieren keinen Zugang hat. Seine Odyssee auf der Suche nach seinem Sohn ist verwebt mit den Geschichten unterschiedlicher Menschen, deren Wege unerwartet zusammentreffen: Unter ihnen eine Erzieherin und ein Mechaniker, die Kinder aus dem Wrack bergen, und ein israelischer Kommandant sowie ein palästinensischer Beamter, die mit den Folgen des Unfalls konfrontiert werden. In seinem gut recherchierten Werk, das wenige Tage vor dem Anschlag am 7. Oktober 2023 veröffentlicht wurde, geht Nathan Thrall nicht nur auf die komplexe Geschichte der Besetzung ein, vielmehr macht er sichtbar, was oft übersehen wird: das Leben der Menschen in einem zerrütteten Land. (Verlagsbeschreibung)
DNB / Pendragon / 2024 / ISBN: 978-3-86532-883-0 / 336 Seiten
Kurzmeinung: Irreführender Buchtitel, hinter dem sich ein erzählendes Sachbuch zu den Auswirkungen der israelischen Siedlungspolitik verbirgt...
Mittwoch, 31. Juli 2024
Primor, Avi: Der Himmel war weit über Palästina (Part 6)
Dienstag, 23. Juli 2024
Sonne, Werner: Israel und wir… (Palästina und Israel 2023/24 - Part 5)
Deutschland steht seit Konrad Adenauer, seit Olympia 1972 uns nicht zuletzt nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel von der Sicherheit Israels als deutsche Staatsräson sprach, in eine besonderen Beziehung zu diesem jüdischen Staat, dessen aktuelle Regierung gerade die einzige (und doch in Blick auf europäische) Demokratie aufs Spiel setzt. Dazu schrieb ich vor kurzem in der Buchbesprechung zu Bedrohtes Israel.
Samstag, 13. Juli 2024
Primor, Avi: Bedrohtes Israel... (Palästina und Israel 2023/24 - Part 4)
Die Welt nahm am 07. Oktober 2023 den aus dem Gazastreifen heraus verübten terroristischen Überfall der HAMAS auf Israel zur Kenntnis, der mit über tausend getöteten Menschen und rund dreihundert entführten Geiseln einherging und der einen andauernden Krieg verursachte. Doch nicht nur das, weltweit sehen wir Proteste, die sich vordergründig gegen die militärischen Handlungen Israels wenden, sich für die Palästinenser einsetzen und antizionistisch, antijudaistisch sowie oft antisemitisch gekennzeichnet sind. Irgendwie scheint man dabei das Elend der betroffenen Gaza-Bevölkerung zur Begründung heranzuziehen und gleichzeitig wieder zu negieren, denn die Rolle der HAMAS diesbezüglich ist mehr als nur nebensächlich.
„From the river to the sea“ soll Palästina befreit werden und zwar von den Juden. „Free, Free Palätine!“-Rufe richten sich in der Regel gegen den Staat Israel und nicht gegen die terroristische HAMAS oder deren militärischen Arm, den Islamischen Dschihad.
Es ist schon eine Weile her, denn bereits im November 2023 aktualisierte ich meinen Blick auf DIE ERSTEN ISRAELIS mit Tom Segev, folgte Saul Friedländers BLICK IN DEN ABGRUND und las im Januar 24 bei Abdel-Hakim Ourghi über DIE JUDEN IM KORAN: Nun ist es Zeit, dass ich meine Palästina-Betrachtungen erweitere, dies beginnt mit Avi Primors Buch BEDROHTES ISRAEL – ein Land im Ausnahmezustand.
Freitag, 10. Mai 2024
Von Suffrin, Dana: Nochmal von vorne
Was hält eine Familie zusammen, in der es nur Fliehkräfte zu geben scheint und alles darauf hinausläuft, dass etwas zu Bruch geht? Am Ende nur die eigene Geschichte. Dana von Suffrin hat einen virtuosen Roman über modernes jüdisches Leben zwischen München und Tel Aviv geschrieben.
Der Tod ihres Vaters und die Auflösung seiner Wohnung bringt für Rosa vieles in Bewegung, bei dem sie eigentlich froh war, dass es geruht hatte. Denn die Geschichte der Familie Jeruscher ist ein einziges Durcheinander aus Streitereien, versuchten oder gelungenen Fluchten, aus Sehnsüchten und enttäuschten Hoffnungen und dem vergeblichen Wunsch, irgendwo heimisch zu werden. Nun ist alles wieder da: die Erinnerungen an ihre irrwitzige Kindheit in den 90ern, an das Scheitern der Ehe der Eltern und die Verwandtschaft in Israel, aber auch ihre verschwundene ältere Schwester, mit der sie aus gutem Grund gebrochen hatte. Kraftvoll und mit großartigem schwarzen Humor erzählt Dana von Suffrin von einer deutsch-jüdischen Familie, in der ein ganzes Jahrhundert voller Gewalt und Vertreibung nachwirkt – und von zwei Schwestern, die sich entzweien und wieder versöhnen, weil es etwas gibt, das nur sie aneinander verstehen. (Verlagsbeschreibung)
Samstag, 27. Januar 2024
Ourghi, Abdel-Hakim: Die Juden im Koran... (Palästina und Israel 2023 - Part 3)
Freitag, 5. Januar 2024
Sarid, Yishai: Schwachstellen
Sonntag, 19. November 2023
Friedländer, Saul: Blick in den Abgrund... (Palästina und Israel 2023 - Part 2)
Dienstag, 14. November 2023
Segev, Tom: Die ersten Israelis (Palästina und Israel 2023 - Part 1)
Mittwoch, 8. Februar 2023
Tishby, Noa: Israel - Der Faktencheck...
am meisten missverstandene Land der Welt
Mittwoch, 9. Juni 2021
Grünberg, Arnon: Besetzte Gebiete
Wegen einer fehlgelaufenen Liebesgeschichte und falschen Anschuldigungen verliert Otto Kadoke seine Approbation als Psychiater in Amsterdam. Vor dem Nichts stehend, beschließt er, die Einladung seiner Verwandten Anat, einer fanatischen Zionistin, ins Westjordanland anzunehmen. Als der überzeugte Atheist und Anti-Zionist dort ankommt, muss er sich der Etikette halber zunächst als Anats Verlobter ausgeben, verliebt sich aber schließlich ernsthaft in sie. Sie willigt jedoch nur ein, ihn zu heiraten, wenn die beiden eine gottgefällige Ehe – das heißt mit vielen Kindern – führen, um das Heilige Land zu bevölkern und den Holocaust wettzumachen. Auf Kadoke warten viele Prüfungen. Ein Roman mit fast wahnwitzigen Wendungen und urkomischen Szenen, der zeigt, wie sehr die Vergangenheit unser Verhalten bestimmt. Die tragischkomische Liebesgeschichte des Antihelden Kadoke verwebt schonungslose Gesellschaftskritik, historische Analyse und die Untersuchung tiefmenschlicher, existenzieller Fragen.
- Herausgeber : Kiepenheuer&Witsch; 2. Edition (15. April 2021)
- Sprache : Deutsch
- Übersetzung : Rainer Kersten
- Gebundene Ausgabe : 432 Seiten
- ISBN-10 : 346200106X
- ISBN-13 : 978-3462001068
- Originaltitel : Bezette gebieden
Sonntag, 6. November 2016
Oz, Amos: Eine Geschichte von Liebe und Finsternis
Samstag, 15. März 2014
Litterae - Artesque über Palästina
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© Bücherjunge (23.07.2024)
aktualisierte Rezension, veröffentlicht am 04.12.2013 / neu am 14.11.20223

Rezension vom 13.07.2024 / DNB / Bastei-Lübbe / Köln 2024 / ISBN: 978-3-86995-143-0 / 221 S.
Geschichtsbücher. Sie sind heute so anders, als vor Jahrzehnten. Ich meine natürlich nicht Lehrbücher. Die verfolgen einen etwas anderen Zweck als zum Beispiel das Buch „ISRAEL – Momente seiner Biografie“ der Andrea von Treuenfeld. Begegnet bin ich der freien Journalistin Auf der Buchmesse in Leipzig, hier las sie aus diesem Buch.
Teddy Kollek, der dieses Buch unter Mitwirkung seines Sohnes Amos verfasste, war 23 Jahre lang Bürgermeister von Jerusalem. Einer Stadt, deren Struktur (Ost- und West-Jerusalem) bis heute noch nicht überall anerkannt ist, was mit der UNO-Resolution von 1947 zu tun hat. 1965 wurde Kollek Bürgermeister und der 1967 ausbrechende Sechstagekrieg war für diese eindrucksvolle Amtszeit sicher ein bestimmendes Ereignis.
Wer mehr über Palästina und den Nahostkonflikt, aber auch über Israel, seine Politik und Einwohner wissen will, sollte dieses Buch lesen.
Ein Leben für Jerusalem
Hier geht es zur Rezension vom 04.07.2017
CHUZPE, ANARCHIE UND KOSCHERE MUSLIME erzählt von der sehr persönlichen Annäherung des Journalisten Johannes C. Bockenheimer an Land und Leute. Er hat Gespräche mit den unterschiedlichsten Leuten geführt und diese nun hier beschrieben.Kurzweilig, interessant und bisweilen verblüffend.
Hier geht es zur Rezension vom 24.11.2015
Dieses Buch hat nur indirekt mit Palästina zu tun. Es geht um eine Gruppe von insgesamt vielleicht 850 Juden aus Deutschland und Österreich, die den Weg in die Dominikanische Republik antraten um dort an einem Siedlungsprojekt ähnlich einem Kibbuz teilzunehmen. Der Diktator Trujillo hatte der Welt verkündet, bis zu 100000 Juden aufzunehmen: die Anrainerstaaten meinten, sie könnten diese Flüchtlinge nicht versorgen, gebrauchen usw.
Hans-Ulrich Dillmann und Susanne Heim legen ein fast unbekanntes oder besser gesagt ein vielen Lesern unbekanntes Kapitel Zeitgeschichte vor.
Noch einmal Amos Oz. Diesmal mit der Geschichte seiner Familie. Eingewandert in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nach Palästina, nach Jerusalem. Eine tragische, eine traurige, eine lustige, eine politische, eine literarische Geschichte, die fast ein Personen - Glossar benötigt hätte...Amos erzählt über seine Kindheit und Jugend im Jerusalem der vierziger und fünfziger Jahre und über das Leben der Eltern und Großeltern in Osteuropa und über deren Gründe für die Auswanderung.
Rezension vom 24.07.2015
In der Zwischenzeit gibt es auch den Film (2016) , gedreht von Natalie Portman, der mit seinen Szenen die literarischen Bilder des Buches sehr schön unterstreicht. Hier gibt es die Filmrezension.

Die Autoren Nick Bertozzi und Boaz Yakin haben mit dieser Graphic Novel ein Comic Buch über das Schicksal einer jüdischen Familie geschrieben und gezeichnet, das im Zeitraum 1945 bis 1948 spielt und damit im Kontext der UNO - Resolution zur Teilung Palästinas in einen arabischen und einen jüdischen Staat. Unmittelbar mit dem Abzug der britischen Mandatstruppen gründet sich der Staat Israel und der Krieg, für die Israelis ein Unabhängigkeitskrieg, beginnt. Mit über 400 Seiten ist schon eine dicke Graphic Novel.
Amos Oz
stellte seinen neuesten Roman auf der Leipziger Buchmesse im März vor
2015 vor. Der Roman ist eine Liebesgeschichte und gleichzeitig ein
poltischer Roman. Es geht gleich zweimal um Verrat. Einmal wird die
Frage gestellt, ob denn JUDAS
seinen Meister im Garten Gethsemane wirklich verraten hat, der zweite
Fall ist der eines Zionisten mit hohen Ämtern in der Jewish Agenca und
der Zionistischen Weltorganisation, welcher den jahrzehntelangen
kriegerischen Konflikt zwischen Juden und Arabern vorraussah und daher
in den Jahren 1947/48 die Staatsgründung Israels ablehnte. Darum rankt
sich die Geschichte die der berühmte Autor erzählt.Filme
Der Film EXODUS behandelt die Geschichte des Flüchtlingsschiffes EXODUS nach dem Roman von Leon Uris. Die Handlung des Films weicht etwas vom Buch ab, illustriert den Roman aber sehr gut.
GELOBTES LAND
- Ein sechsteiliger britischer Film, der in Rückblenden die Geschichte
eines britischen Serganten im Palästina vor der Staatsgründung Israel
erzählt. Vor allem eine hervorragende Ergänzung zu den Sachbüchern von
Tom Segev, die von Peter Kosminsky als Regisseur in Szene gesetzt wurde.
(Trailer)Es ist wohl folgerichtig, wenn die Beschäftigung mit der Palästinafrage irgendwann zu diesem Buch führt. Der Begründer des Zionismus, Theodor Herzl, schrieb es 1896. Noch heute ist er hoch verehrt in Israel, zum Beispiel wurden bestimmte Fragen zur Organisation eines Judenstaates dann in den zwanziger bis vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts umgesetzt.
Palästina war zwar auch Herzls erste Wahl, er hätte ich aber auch eine Enklave in anderen Ländern, z.B. Argentinien vorstellen können. Die Entwicklung des Zionismus konnte er nicht mehr verfolgen. Theodor Herzl starb bereits im Jahr 1904, sein Buch hielt er selbst resignierend für überholt. Was es nicht ist.
Als die IRGUN,
eine zionisitische und mit terroristischen Mitteln gegen die Engländer
kämpfende jüdische Untergrundorganisation beschließt, auf Grund des
zweiten Weltkrieges, die Briten nicht mehr zu bekämpfen, spaltet sich
eine Gruppe von ihr ab. Die Stern-Bande. Gegründet von Avraham Stern unter dem Namen Lechi.
Von dieser Gruppe berichtet das Buch, von Anschlägen und Morden zum
Beispiel an Graf Folke Bernadotte, den UN-Vermittler in Palästtina 1948.
Luca Enoch und Claudio Stassi
haben diese Graphic Novel geschrieben und gezeichnet, herausgekommen
ist sie beim Panini Comics Verlag im Jahr 2014. Geschichte im Comic.
Ungewohnt, aber eindringlich. Im Jahr 2005 nimmt die jüdische US-Amerikanerin Sarah Glidden an einer sogenannten BIRTHRIGHT - Reise teil. Im Jahre 2011 veröffentlich sie darüber eine sogenannte Graphic Novel, ein Comic - Buch unter dem Titel: ISRAEL VERSTEHEN - IN 60 TAGEN ODER WENIGER. Sie erzählt von ihren personlichen Schwieigkeiten mit dem Thema und von Orten wie GOLAN, MASADA, YAD VASHEM, TEL AVIV, von Kibuz, Beduinen, Krieg und vielem mehr.
Diese Rezension habe ich mit eigenen Bildern einer Israel-Reise "komplettiert". (31.08.2014)
HADDSCH ist ein Roman von Leon Uris, den der US-Amerikaner im Jahr 1964 schrieb. Er behandelt die Geschichte der Familie des Muchtars Hadschi Ibrahim al-Sukari al-Wahhabi, ungefähr von 1922 bis 1955. Erzählt wird sie haupsächlich von seinem Sohn Ismael.
Es sind arabische Palästinenser, die genötigt werden, ihr Dorf zu
verlassen und sich auf eine Odyssee zu begeben. Es ist die Zeit des
israelischen Unabhängigkeitskrieges... Als Rezension veröffentlicht am 08.März 2014 auf diesem Blog. Versehen mit Querverweisen und eigenen Fotos vom "Ort des Geschehens".
Leon Uris schrieb diesen Roman im Jahr 1958. Es wurde wohl Zeit, dass jemand einen Roman über die Staatsgründung Israels schrieb. Mit seinen Hauptfiguren gelingt Uris die Beschreibung eines halben Jahrhunderts. Er umreißt die Einwanderung von vor allem osteuropäischen Juden nach Palästina, erzählt die Geschichte der Überlebenden des Holocausts und die Staatsgründung Israels, überschattet von Kämpfen und Krieg sowei einem beiderseitigem Terrorismus. Ein großer Roman, der 1960 auch gleich verfilmt wurde.
Rezension, veröffentlicht am 19. September 2014 auf LITT-ART.
Das von der Bundeszentrale für politische Bildung empfohlene Buch DIE ISRAELIS schrieb die US-Amerikanerin Donna Rosenthal. Sie berichtet nicht nur von den Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Arabern in den vergangenen Jahrzehnten, sie erläutert auch die unterschiedlichen Einwanderungsströmungen im Kontext jüdisch - religiöser Strömungen. Beispielhaft sind dabei die Einwanderer aus Russland und der ehemaligen Sowjetunion





























