Mittwoch, 19. September 2018

Camus, Albert: Der Fremde

Ab und an ein Klassiker - das darf schon sein. Wenig gelesen von mir bisher: die Franzosen. Albert Camus gilt als (Mit-)Begründer des Existenzialismus, sicher keine einfache Lektüre?

Aber durch eine gemeinsame Leserunde bei 'Whatchareadin' fasste ich Mut und ließ mich auf das immerhin recht schmale Büchlein ein, das Erstlingswerk von Camus. Die Leserunde war in der Tat hilfreich und bereichernd. Wie ich die Lektüre selbst empfand, kann hier nachgelesen werden:






Dienstag, 18. September 2018

Neumann, Lonny: Grüne Glasscherben


EINE KINDHEIT IM NORDEN lautet der Untertitel, und genau darum geht es hier. Um eine Kindheit, die in einem Dorf in der Uckermark spielt und die in die Zeit des Nationalsozialismus fiel. 

Diese Mischung aus Autobiografie und Zeitgeschichte interessierte mich - und so griff ich zu...

Manchmal lohnt es sich, abseits des Mainstreams zu lesen. Ob das hier auch so war? Lest selbst:


 




Montag, 10. September 2018

Niels, Greta: Ines und die grasgrüne Liebe

Auch diesen Roman konnte ich im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks lesen - und war von dem Cover verzaubert. Knallig-fröhliche Farben, ein witziges Motiv... Einen fröhlich-bunten Sommerroman erhoffte ich mir hier.


"In ihrem gefühlvollen Roman erzählt Greta Niels mit Humor und Herz über Frühlingsgefühle, zweite Chancen und die Hoffnung auf Glück.", verrät der Klappentext. Ob sich diese Aussage und meine Hoffnungen erfüllt haben?
Dies kann man hier nachlesen...




Samstag, 8. September 2018

Bilkau, Kristine: Eine Liebe, in Gedanken

Diesen neuen Roman von Kristine Bilkau durfte ich im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks lesen und fand es wie so oft sehr spannend, wie andere Leser die Lektüre empfanden.

Nachdem mich bereits 'Die Glücklichen' sehr beeindrucken konnte, war ich gespannt, ob es mir mit diesem Roman ebenso ergehen würde. Tatsächlich nehme ich hoffentlich nicht zu viel vorweg, wenn ich verrate, dass diesees Buch in jedem Fall zu meinen Jahres-Highlights zählt. Weshalb? Hier könnt Ihr es nachlesen:





Donnerstag, 6. September 2018

Chabon, Michael: Moonglow

Im Frühjahr berichtete ich über meinen glücklichen Gewinn der LovelyBox mit drei Büchern aus dem Verlag Kiepenheuer & Witsch. Eines der Bücher war dieser fast 500 Seiten starke Roman des Bestseller Autors Michael Chabon. 

Aufgrund des interessanten Klappentextes wählte ich diesen Roman als erstes aus dem Gewinn-Paket für meine Lektüre. Ob sich die hohe Erwartung erfüllt hat? Das ist hier im Folgenden nachzulesen...








Montag, 3. September 2018

Schäfer, Miriam: Das Fehlen des Flüsterns im Wind

Gelesen habe ich dieses tolle Buch aus dem Acabus Verlag bereits vor drei Monaten - doch weil die immense Sommerhitze mich außer Gefecht gesetzt hat, gab es von meiner Seite im Blog eine ungeplante Sommerpause. Nun aber sind die Temperaturen endlich wieder erträglich und ich kann damit beginnen, die Buch-Schätze, die mir in letzter Zeit in die Finger gefallen sind, nach und nach hier vorzustellen.

Dieses Buch durfte ich mit einigen anderen glücklichen Gewinnern im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks lesen, gemeinsam mit der Autorin selbst, die nicht nur passende Musikuntermalungen zu den einzelnen Geschichten beisteuerte, sondern auch viel Hintergrundwissen vermittelte, was ich sehr bereichernd fand. Mehr zum Buch gibt es hier:

Sonntag, 2. September 2018

Martin, G.R.R.: Westeros...

.... gemeinsam mit E. Garcia und L. Antonsson

Es ist ein Kreuz mit diesen Riesen - Sagas. Informationen in Hülle und Fülle über eine fantastische Welt, nicht nur sieben „Königslande“, es sind eine ganze Menge mehr Länder und Inseln und Städte, die man im Kopf behalten soll, wenn man DAS LIED VON EIS UND FEUER liest. Irgendwie war DER HERR DER RINGE übersichtlich dagegen, wobei J.R.R. Tolkien ja eine Sprache dazu erfand.

Ich bin ausnahmsweise mal faul und verweise auf den Ankündigungstext bei Random House:

„Um eine fantastische Welt lebendig erscheinen zu lassen, benötigt sie eine Vergangenheit. Daher erschuf Bestsellerautor George R.R. Martin den fiktiven Kontinent Westeros, auf dem sein Meisterwerk Das Lied von Eis und Feuer / Game of Thrones spielt, in jahrelanger Detailarbeit. Dieser prachtvoll ausgestattete Bildband präsentiert erstmals die Geschichte von Westeros – beginnend in der Zeit, in der die ersten Menschen den Kontinent betraten, über die Ankunft von Aegon dem Eroberer und seinen Drachen bis zu Robert Baratheons Rebellion gegen den wahnsinnigen König Aerys II. Targaryen. Damit ist WESTEROS – Die Welt von Eis und Feuer der wahre Prolog der erfolgreichsten Fantasyserie unserer Zeit.“  (Quelle - Random House)

Donnerstag, 23. August 2018

Marschall, Anja: Verrat am Kaiser-Wilhelm-Kanal

Vor uns liegt...

...“Das historische Kiel im Zentrum der Weltpolitik“ und 
...„Ein filigranes Sittengemälde einer spannenden Zeit.“ (Buchrücken)

Der Kaiser-Wilhelm-Kanal ist fertig gestellt. In Kiel versucht das Deutsche Kaiserreich Weltpolitik zu machen. Bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges ist noch etwas Zeit, aber er wirft seine Schatten schon voraus.
Ein russischer Fürst kommt nach Kiel. Im Hafen liegen zwei Kriegsschiffe gegenüber. Offiziell findet eine Handelsmission statt. In Wirklichkeit pokern alle Staaten um die Gunst der jeweiligen Nachbarn. 1886.

Der Kieler Kriminalkommissar Hauke Sötje untersucht den Tod eines Mädchens an einer Kanalbrücke. Sie trägt sehr teure Spitze um den Unterarm gewickelt. Das macht stutzig doch ist da noch der Graf von Lahn und der verlangt etwas ganz anderes. Der ehemalige Kapitän soll eine Person beschützen. Doch was hat diese mit dem Untergang der Viermastbark zu tun, welche Sötje einst befehligte?

Sonntag, 19. August 2018

Coelho, Paulo: Mata Hari


„Wer war die Frau hinter dem schillernden Mythos?“ Wem ist Paulo Coelho da auf der Spur? Für wen springt er in die Breche und schreibt einen letzten Brief?


Am 07.08.1876 wird in Leuwarden eine Frau geboren: Margaretha Geertruida Zelle. Ein künstlerisch begabtes Mädchen, das ihren zukünftigen Ehemann mit 19 Jahren durch eine Zeitungsannonce kennen lernt. Mit diesem reist sie nach Java und nennt sich später MATA HARI, das bedeutet SONNE oder AUGE DES TAGES. Die Ehe bringt kein Glück, ein Sohn stirbt im dritten Lebensjahr, mit einer Tochter wird sie kaum Verbindung haben.


Doch nach ihrer Rückkehr startet sie eine „Karriere“ als Tänzerin, die sie berühmt machen wird. Das, was sie tanzt, hat nicht viel mit den javanischen nebst anderen exotischen oder orientalischen Tänzen zu tun, als die sie ihre Darstellungen in den Städten Europas ausgibt. Aber sie begeistert ihr (männliches) Publikum, sei es von Adel oder seien sie Bürger. Mata Hari setzt ihre Kunst (?) und ihren Körper ein, um ihr nicht immer aber doch oft luxuriöses Leben zu ermöglichen. So lernt sie natürlich Männer kennen, die genau dies ausnutzen wollen, am Vorabend des 1. Weltkrieges. Dadurch wird sie, älter geworden und nicht mehr erfolgreich, ich würde sagen durch Naivität, zur Spionin bzw. zur Gegenspionin. Frankreich und das Deutsche Kaiserreich wollen sich ihrer bedienen und sie verstrickt sich in kleine und größere Schwindeleien, vermutete Spionage wird ihr zum Verhängnis. Sie wird angeklagt und am 15. Oktober 1917 tritt sie vor ein Peloton. 


Freitag, 17. August 2018

(Zwischen)BlogPost Nr. 126: Verlagspost

Rückkehr von einer Dienstreise: Voller Briefkasten. Zwei Bücherpäckchen. 

Eines davon kommt von Uwe Wittenfeld. Ja, der wurde schon besprochen und seltsamerweise ist das buch nun, in unterschiedlichem Format zweimal vorhanden. Uwe Wittenfeld schreibt, er hat den Roman, den ich bereits am 14. November 2016 besprochen hatte, überarbeitet und die Rezension auch verlinkt. 

Ich schrieb damals: "Endlich mal wieder ein Roman, der mit der geteilten und der gemeinsamen deutschen Geschichte so umgeht, dass sich Ost und West auf Augenhöhe begegnen."   


* * *

Das zweite Päckchen kommt von Kiepenheuer & Witsch. Mit einem langen Brief, in dem der Roman Guten Morgen, Genosse Elefant von Christopher Wilson wärmstens empfohlen wird. Ich glaube ich muss Verlagskontakte zukünftig notieren, denn ich kann mich nicht erinnern, dass ich mich für den Roman gemeldet habe. Aber wenn die Bücher jetzt automatisch ins Haus flattern...

Erzählt wird "die lustige, traurige, spannende, lehrreiche, herzzerreißende Geschichte des zwölfjährigen Juri" der "rührendste Romanheld aller Zeiten".  Wilson hat, so steht es auf der Webseite des Buches, die Psychologie des Humors studiert und erforscht. Und nun bin ich sehr gespannt und danke schon mal 


© Dresdner Bücherjunge alias KaratekaDD


Montag, 13. August 2018

GUNDERMANN

Bald ist es soweit. Es traut sich einer filmisch an großen Stoff. (Alexander Dresen / Laura Stieler) Bekannt ist er geworden, vielleicht erst so richtig, zumindest im Westen, nach seinem Tod: Gerhard "Gundi" Gundermann. Baggerfahrer im Tagebau, Liedermacher, Rockmusiker, IM...

Es wird nach dem Film auch hier viel zu erzählen sein zu dieser Person, deren Lieder mir in den letzten Jahren mehr und mehr ans Herz gewachsen sind. Ich habe die Bilder der kleinen Theaterstücke mit etwas Klamauk und wichtigen Botschaften der "Brigade Feuerstein" noch vor mir: Zum Beispiel auf Pressefesten in Dresden oder beim "Festival des Politischen Liedes". Daran kann man erkennen, es ist schon eine Weile her...

Vor allem aber die Lieder, nicht nur von der Konserve, sondern gespielt von tollen Bands und guten Freunden, siehe AUFSTURZ (im Video). Aber auch dieser Filmalmanach gefällt mir nach erstem Blättern schon mal sehr gut.

Ich kündige also schon mal an: GUNDERMANN wird hier demnächst zu einer sehr maßgeblichen Person. Vielleicht ist er nun (seit 1989) ein ENGEL ÜBER DEM REVIER - da wo  es solche noch gibt...

Bis bald.
Der Dresdner Bücherjunge




G. Gundermann - Engel über dem Revier

Aufsturz - Alle oder keiner

Randgruppencombo - Keine Zeit mehr


Axel Prahl Band - Der Fährmann


Samstag, 11. August 2018

Mohr, Francis: Flashback Ost

Road Fiction: Used for works in which a journey, as a life-changing experience, is a central part of the Action. [1]

Okay, dann stimmts. Die Reise führt den Polen Stani, den Galizier Igor und den Deutschen Hannes von Leipzig über Dresden nach Opole und nach Lwiw. 

Also, der Hannes pendelt in den achtziger Jahren zwischen Leipzig, da ist er geboren, und Dresden hin und her. Mitte der Neunziger agiert er mit den beiden anderen von Opole aus. Stani „arbeitet“ mehr in Polen, kommt aber mit Igor auch mal bis nach Lwiw. Das ist Igors Heimatstadt und dessen Eltern leben dort. Igor war mal in Deutschland, als Soldat der Roten Armee und spezifische Erlebnisse als solcher, werden Einfluss auf das Ende der Roadfiction haben. An den Anführungszeichen sieht man, dass die „Arbeit“, nun sagen wir mal, zwar gegenständlich aber weniger ehrlich ist. Kurz gesagt, der Hannes nimmt Leuten in Deutschland die Westautos weg, in Opole werden sie umgefriemelt und Igor fährt die Kisten dann in die Ukraine. Mehr muss man zum Modus Operandi nicht erwähnen, nur dass sich das Mitleid bezüglich der ehemaligen Besitzer ob deren Verhalten und Benehmen in Grenzen hält. Kurz, die haben das verdient. [2]

google.map



Montag, 6. August 2018

Nesbø, Jo: Durst

Er hat es wieder getan. Er konnte es nicht lassen. Hätte er sich was anderes einfallen lassen sollen? Hat er ja eigentlich, als er mit DER SOHN oder mit BLOOD AND SNOW auf den Büchermarkt kam. Aber trotzdem: H.H. lässt den Autoren, der ihn erfand, und die Leser wohl nicht los.

Wie gefährlich ist Partner-Dating durch das Internet? Was kann ein Dozent an der Osloer Polizeihochschule zu den Ermittlungen im Fall eines nicht so sehr unbekannten Serientäters beitragen? Befragen wir Jo Nesbø und Harry Hole...


Ja es stimmt, der ehemals ziemlich abgehalfterte Spezialist für Serienmorde, der trockene Alkoholiker Harry Hole ermittelt wieder. Familiär hat sich wohl einiges zum guten gewendet: Sohn Oleg, in DIE LARVE noch mit Drogen erwischt, studiert inzwischen selbst an der genannten Hochschule, Rakel, seine Mutter, ist inzwischen Harrys Frau. So weit so gut...

Mittwoch, 1. August 2018

BlogPost Nr. 125: Sommerloch



Das ist vielleicht eine Hitze. Wann hatten wir das letzte Mal einen solchen Sommer? Da fällt man ganz leicht in ein Sommerloch. So sieht auch dieser Blog nun aus. Sommerloch.

Viel kam nicht dazu. Absoluter Tiefpunkt: FÜNF Beiträge und die Zusammenfassung der Junibeiträge. Das gab es seit der Gründung noch nie. Ergo, schieben wir es auf die Sonne.


Sonntag, 22. Juli 2018

Goldammer, Frank: Vergessene Seelen


Max Heller ist wieder da und ermittelt im Jahr 1948 in Dresden. Ungefähr 50 Jahre alt hat er nun zwei Kriege miterlebt, den ersten davon auch als Soldat. Max Heller ist Kriminalpolizist. Er ermittelte den ANGSTMANN in Dresden in den Jahren 1944 und 1945, er ermittelte zwischen TAUSEND TEUFELN im Jahr 1947 und nun ermittelt er auch im Jahr 1948 zwischen


VERGESSENEN SEELEN.

* * *

Max hat wohl Schwein gehabt, könnte man sagen. Beide Söhne überlebten den Krieg, seine Frau und er verloren zwar alles Hab und Gut in der Bombennacht vom 12. zum 13. Februar 1945, aber sie leben bei Frau Marquardt auf dem Weißen Hirsch. Sie haben „Nachwuchs“ bekommen: Das kleine Mädchen Anni, wir lernten es in den TAUSEND TEUFELN kennen sagt Mutti und Vati zu Karin und Max. Wie ihre neuen Eltern hat Anni zu viel erlebt und das in ihren jungen Jahren. Doch können Kathrin und Max die Kleine behalten?


Freitag, 20. Juli 2018

Photoshop & Hochofen

Ausflug in die Fotomesse. Auf nach Duisburg in den Landschaftspark Nord. Allerlei Technik war da zu sehen und natürlich gab es Fotobücher. Zum Beispiel dieses hier: Wahrscheinlich wird es mir viele Dienste leisten, zumal nun ja auch die Canon EOS 80D die EOS 700D ersetzen wird. Kein Unterschied? Doch, doch, da ist einer und das ist nicht nur die Möglichkeit, Fotos per WLAN gleich weiter zu schicken.

Vor einigen Jahren meldete ich mich zu einem Fotokurs bei Shootcamp.at an. Die Beschäftigung mit der digitalen Fotographie führte zur Verwendung von Adobe Lightroom und Adobe Photoshop. Kostet Geld, klar, aber beide Programme gehören wohl nicht umsonst zu den bekanntesten und vielseitigsten Bildbearbeitungsprogrammen. Gelegentlich ist Nachlesen oder das ausprobieren bestimmter Funktionen besser als googeln und so packte ich in Duisburg dieses buch in meinen Beutel.


Sonntag, 15. Juli 2018

Hurwitz, Gregg: ORPHAN X

Vor wenigen Tagen griff ich mir ein Buch aus dem Stapel ungelesener Bücher, welches lediglich einige Monate da liegt. Das macht aber nichts, da liegen Bücher schon länger. Gregg Hurwitz? Sagte mir erst mal nichts...


Um was gehts? Es geht um ORPHAN X. An sich ist das Thema „uralt“. Ein bekannter Staat dieser Welt hält sich eine Art Killerbrigade, auf dem Südteil des amerikanischen Kontinents hießen die Todesschwadronen.


Irgendwie erinnert das an den CAMPUS von Tom Clancy, da werden die Schurken auf der Welt eliminiert, an die man auf normalem juristisch-politischen Weg nicht rankommt. Diese Orphans sollen mal genau das machen. Allerdings bewerben sie sich nicht, sie werden gefunden.


Freitag, 13. Juli 2018

Orient Zeitreise

Auf den Spuren der Ida von Hahn-Hahn (1843/44
Herausgegeben von
Ralf Günther & Stefan Rammelt

Erinnert ihr euch? Am 23. März stellte ich euch Die Theatergräfin vor. Um die soll es hier nun aber nicht gehen, sondern um die echte Gräfin, von der Ralf Günther in seinem historischen Roman ebenfalls erzählte. Besagte Ida Gräfin von Hahn-Hahn unternahm im Roman eine Reise in den Orient.


Montag, 2. Juli 2018

Smith, Dwayne A.: Der Clan

Unbestreitbarer Vorteil eines Hörbuches? Lesen während langer regelmäßiger Autofahrten. Meist sind die Hörbücher so lang, dass sie sich für mehrere Fahrten eignen. Allerdings nur, wenn man alleine fährt. Vorteil von audible.de? Ungekürzte Hörbücher. Und man kann sie genauso aufheben wie richtige Bücher.  Wenn der Speicherplatz auf dem Smartphon groß genug ist.

Doch diesmal habe ich wohl daneben gegriffen, damals, am 06.12.2014, als ich den Roman DER CLAN von Dwayne A. Smith herunterlud.


Sonntag, 1. Juli 2018

BlogPost Nr. 124: Zusammenfassung der Beiträge im Juni 2018


Der Sommer kommt mit großen Schritten. Gab es hier also vorwiegend leichte Sommerlektüre? Vermutlich nicht unbedingt - aber schaut selbst!






Mittwoch, 27. Juni 2018

BlogPost (123) - Rückblick



Schauen wir einmal fünf Jahre zurück und sehen, was ich damals so verzapft habe.
Der Juni 2013 war der zweite Blogmonat und ist geprägt gewesen von vielen Übernahmen aus der damals noch existierenden Buchgesichter - Seite.





  • So finden wir zum Beispiel etwas aus der "Reihe" KaratekaDD erklärt: zum Beispiel Dialektik. Auch hat er (erneut) erzählt, wie er in Tokio ein Schwert kaufen wollte. 
  • Die Kunst des Bücherliebens ist ein Buch von Umberto Eco. Der hatte es mir schon immer angetan.  
  • Meiner Indianeraffinität entsprechend entstand auch hier schon die Autorenseite für Liselotte Welskopf-Henrich
  • Erinnert sei auch an Sir Peter Ustinov und Der alte Mann und Mister Smith. Das Buch könnte man auch mal wieder hervorkramen. 
  • Ach ja, Peter Berling darf ich natürlich nicht vergessen. Franziskus oder Das zweite Memorandum ist allerdings auch eine bereits 2012 verfasste Rezension
  • Am 24. Juni veröffentlichte ich die Rezension zu Falsch von Gerd Schilddorfer. Auch ein Autor, der hier zum Dauergast wurde.

So ein Rückblick macht schon Spaß. Vielleicht stöbert ihr mal selbst?

Der Dresdner Bücherjunge alias KaratekaDD



Sonntag, 24. Juni 2018

Matson, William B.: Crazy Horse

Tashunka Witko: Geheimnispferd. Kriegshäuptling bei den Dakota. Unversöhnlicher Gegner Mattotaupas und daher ebenso Feind seines Sohnes Harka Steinhart Nachtauge..., der den Oberhäuptling später mit einer Kriegspfeife in den Kämpfen an der Union Pacific in der Nähe des North Platte River narrt. Harka – Stein mit – Hörnern – Tokei-itho trifft ihn noch einmal in der Reservation, kurz vor dem Mord an diesem großen Krieger – genannt Crazy Horse – Verrücktes Pferd. So erzählt Liselotte Welskopf-Henrich von ihm wie auch von Tatanka Yotanka (Sitting Bull) [1] in Die Söhne der Großen Bärin. So lernte ich ihn kennen und nun also die Biografie aus berufenem Mund.



CRAZY HORSE
Das Leben & Vermächtnis eines Lakota Kriegers
Die Edward Clown Familie


Samstag, 16. Juni 2018

Salander

Der Name einer außergewöhnlichen jungen Frau geistert durch die Literatur und Filmwelt. Sie ist die eigentliche Hauptfigur einer Geschichte, die mit MILLENNIUM begann. Die Trilogie von Stieg Larson. Darüber habe ich bereits hier berichtet. Lisbeth Salander war DAS MÄDCHEN DASS, MIT DEM FEUER SPIELTE


Was das bedeutete, erfuhren wir im zweiten Band der Trilogie des Bestsellerautors, sie warf nämlich einen Pappkarton mit Benzin auf ihren brutalen Vater. Doch dieser hatte neben einem Sohn (Halbbruder) noch eine zweite Tochter, Camilla – Zwillingsschwester von Lisbeth und treue Tochter ihres Vorbildes Salatschenko´s – ihrer beider Vaters.

Im dritten Band der Trilogie klärte sich eine Menge auf und doch...

Hier folgen nun VERSCHWÖRUNG und VERFOLGUNG.