Sonntag, 2. März 2025
Rasper, Martin: "No Sports" hat Churchill nie gesagt
Donnerstag, 19. Januar 2023
Hawking, Lucy und Stephen: Der geheime Schlüssel zum Universum
Dienstag, 25. Januar 2022
Yadin, Yigael: Masada...
... Der letzte Kampf um die Festung des Herodes.
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Dienstag, 2. November 2021
Nguyen-Kim, Mai Thi: Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit.
Sie geistert schon einige Zeit auf erfrischend „wissenschaftlich-jugendliche“ Art und Weise durch die Social Media Kanäle, die vierunddreißigjährige Mai Thi Nguyen-Kim, promoviert an der Universität Potsdam – heute meist (unzulässig) verkürzt als Wissenschaftskommunikatorin bezeichnet, weil sie andererseits genau das macht: Wissenschaft zu kommentieren und deren Ergebnisse, Forschungen und Studien zu kommunizieren – nicht nur in ihrem eigenen Fach. [1]
Es waren die Videos des YouTube–Kanals MailLab, die sie immer bekannter machten, wozu Klimakrise und vor allem die Covid 19 – Pandemie nicht unerheblich beigetragen haben dürften. „MaiLab“ hieß ursprünglich „schönschlau“ und wird vom Südwestrundfunk produziert: [2]
„Hallo, Freunde der Sonne, holt euch einen Tee und macht es euch gemütlich, jetzt geht es los mit der kleinsten gemeinsamen Wirklichkeit“, würde sie dort sagen, um das Buch vorzustellen, das seit Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste für Sachbücher zu finden ist.
Montag, 25. Januar 2021
Precht, Richard David: Künstliche Intelligenz und...
Wie liest man, oder besser wie hört man ein populäres Sachbuch? Vor allem, wie hört man es, wenn man darüber was schreiben möchte? Lesen ist einfach, da kann man sich Notizen machen, Zettel reinkleben, Zitate abschreiben, massenweise verschiedenfarbige Lesezeichen verwenden...
Man könnte auch hören UND lesen, aber dann braucht man ja beides und irgendwie kosten Bücher immer noch Geld.
Letzteres passt über Umwege zum Thema, denn die „Welt in der wir leben wollen“ – oder nicht – treibt auch einen Autor um, der seine Bücher und Meinungen auch mal auf größeren Bühnen vertritt. Gemeint ist David Precht und hier geht es um Künstliche Intelligenz und den Sinn des Lebens. Nicht mehr und nicht weniger.
Sonntag, 22. November 2020
Rüdiger Safranski: SCHILLER oder Die Erfindung des Deutschen Idealismus
| Rüdiger Safranski Bildquelle: Wikipedia Von Lesekreis - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=44312553 |
Rüdiger Safranskis Schiller-Biographie ist keine Neuerscheinung sondern gehört bereits seit Jahren zur Standardliteratur über Schiller. Das Buch, welches ich in einer dtv Taschenbuchausgabe besitze, hat lange darauf warten müssen, von mir gelesen zu werden. Die gegenwärtige Corona-Pandemie hat´s möglich gemacht: Auch mein Alltag wurde "entschleunigt" und so fand ich endlich Zeit und Muße, mich der Lektüre zu widmen. Und dies sei schon einmal gesagt: Zeit und Muße sind durchaus erforderlich, um das Werk zu lesen. Dies ist bedingt durch den Umfang, aber mehr noch durch den intellektuellen Anspruch. Wer sich daran wagt, den erwartet allerdings ein (anspruchsvolles) Lesevergnügen, das uns nicht nur das Werk sondern vor allem den Menschen Friedrich Schiller näher bringt.
Sonntag, 25. Oktober 2020
Del´Antonio, Eberhardt: Titanus & Vorfahren
Was man früher gelesen hat, fällt einem gelegentlich wieder in die Hände. Das ist durchaus spannend, wenn das Buch vor vierzig Jahren gelesen wurde. Es könnten vielleicht auch dreiundvierzig Jahre gewesen sein. In die Hände fallen einem diese Bücher, wenn man die Buchhandlung Windlicht in Stölln besucht. (Besuch in Stölln)
Es gab da eine Zeit, da war ich ziemlich erpicht auf Literatur, die man utopisch nannte. Oder wissenschaftlich-phantastisch. In der Schule hatte ich von Thomas More (Morus) gehört, der die UTOPIA geschrieben hatte. (Inzwischen befindet sich dieses Buch auf meinem eReader)
Utopia war die Beschreibung eines idealen Staats aus der Sicht eines Gelehrten des 16. Jahrhunderts. Das, was wir damals unter utopischer Literatur verstanden, hatte damit etwas zu tun, es wurden nämlich Staatsmodelle beschrieben, die als utopisch sozialistisch gelten können. Eine klassenlose Gesellschaft in der Zukunft mit hochentwickeltem technischen Stand und fast schon idealen Menschen, für die das Ziel „jeder nach seinen Fähigkeiten (und Interessen) und jedem nach seinen Bedürfnissen“ Wirklichkeit geworden sei. Dazu später noch etwas mehr.
Zwei solcher Bücher liegen hier vor mir. Eberhard Del´Antonio, Dresdner Schriftsteller mit interessanter Biografie (die ich jetzt erst erst bei Wikipedia fand) schrieb TITANUS und RÜCKKEHR DER VORVÄTER.
Dienstag, 29. September 2020
Eschbach, Andreas: Drei in Einer
Nicht immer fallen einem nur Bücher oder Hörbücher in die „Hände“, die gerade erst veröffentlicht wurden. Aber man stöbert ja auch hier oder da und gestöbert habe ich in den letzten Tagen unter Hörbüchern. Da stellte ich fest, dass Andreas Eschbach, hier bereits bekannt durch Ausgebrannt und NSA, ebenso kurze Erzählungen veröffentlicht hat.
Erstmals begegnete ich dem Autoren filmisch, es war Das Jesus-Video, indem es um Zeitreisen ging. Es folgte Eine Billion Dollar, in dem einer eine über Jahrhunderte angehäufte Erbschaft in Höhe von 1.000.000.000.000 Dollar macht. In einem Wahljahr ging es um Wahlbetrug und Wahlcomputer in Ein König für Deutschland.
Freitag, 27. März 2020
Harari, Yuval N.: Drei Bücher...
Samstag, 21. Dezember 2019
Gansel, Carsten: Meinst Du, die Russen wollen..."
Ein Moskauer TagebuchDonnerstag, 28. November 2019
BlogPost Nr. 151: Litterae Artesque auf der BuchBerlin
| BuchBerlin - Die Berliner Buchmesse 2019 |
Es ist ja nicht weit von Neustrelitz nach Berlin, wenn im Mercure Hotel in Moabit die BerlinBuch stattfindet, wo es mich am 24. November hinzog.
Sonntag, 18. August 2019
Kuhlmann & Jähn: Amstrong & Erlebnis Weltraum
Sonntag, 28. Juli 2019
Lukrez: De rerum natura - Über die Natur der Dinge










