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Sonntag, 2. März 2025

Rasper, Martin: "No Sports" hat Churchill nie gesagt

Mit einem Vorwort von Goethe. Schauen wir doch mal nach...

Goethe, also ein gewisser Henning Goethe, meint, dieser Martin Rasper „währe der charmanteste Besserwisser, den er kenne.“. Dessen Besserwisserei jedenfalls macht ein wenig „traurig“, denn liebgewonnene "Gewissheiten" werden auf den Prüfstand gestellt.

Es ist eine illustre Mischung, die der Autor da auffährt: Von Demokrit über Luther, Goethe, Gorbatschow, Einstein UND Lukas Podolski. Na so was.
Was lernen wir? Nichts stimmt mehr.

Eines ziehe ich hier mal raus: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.“ – Albert Einstein.

Jedes Kapitel wird eingeleitet mit einer Übersichtsseite. Diesem Spruch hier wird ein Wahrheitsgehalt von 10 Prozent zugewiesen. Immerhin. Urheber soll ein gewisser Fritz Perls sein, der Ursprung des Spruchs sogar ins 19. Jahrhundert verwiesen.

Was Einstein wirklich gesagt hat, ist dies: „Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz“


Sodann wird die Analyse begründet und mit Anmerkungen versehen. Dieser Prozess wird zweiundzwanzig mal durchlaufen. Martin Rasper erklärt sogar seine Methode, wie er auswählte, den Wahrheitsgehalt untersucht und den Kreativitätsgrad feststellt.

Ein studierter Geologe und hauptberuflicher Journalist hat für dieses Buch „jahrelang Material gesammelt und Spuren verfolgt, hat mit Experten gesprochen und in Bibliotheken gewühlt.“

Da kann man viel Spaß haben, denn es ist „Ein Buch voller Aha- und Ach-so-Effekte, zum Nachschlagen, Querlesen, Mitdenken und Wundern.“
Und das mit der Dummheit ist aktueller denn je...

  • DNB / Anaconda / München 2024 / ISBN: 978-3-7306-1398-6 / 190 Seiten

© Bücherjunge



Donnerstag, 19. Januar 2023

Hawking, Lucy und Stephen: Der geheime Schlüssel zum Universum

Wenn Stephen Hawking, der weltbekannte Physiker, ein Buch veröffentlichte, dann erwartete man im Stile von Eine kurze Geschichte der Zeit den Versuch, dass hochkomplexe naturwissenschaftliche Vorgänge halbwegs populärverständlich erklärt wurden.
Was ich bis vor kurzem nicht wusste, dass dabei einige Kinderbücher entstanden.
Gemeinsam mit seiner Tochter Lucy wurde dabei Der geheime Schlüssel zum Universum veröffentlicht. Den habe ich gehört und mich dabei ziemlich amüsiert.

George ist ein Junge, dessen Eltern sich entschlossen haben, ohne moderne Technik, ohne Computer und Smartphone, von eigenem Anbau von Obst und Gemüse zu leben. Als er nun Annie und ihren Vater, die neuen Nachbarn kennen lernt, eigentlich sucht er das Schwein aus dem Garten, kommt er erst einmal aus dem Staunen nicht heraus. Denn die beiden verfügen über Kosmos, den leistungsfähigsten Computer der Welt. Der kann Türen öffnen, und die führen, wie könnte es anders sein, ins Universum, ins Weltall.

Dienstag, 25. Januar 2022

Yadin, Yigael: Masada...

 ... Der letzte Kampf um die Festung des Herodes.



© UR


Langsam fahren wir auf das Felsmassiv zu, welches vor dem Toten Meer liegt. Ich kannte Masada, allerdings aus einer britischen Miniserie mit Peter o´Toole und Peter Strauss, welche die Eroberung der Festung durch die X. Legion behandelte. In Erinnerung sind die Farben und die tolle Filmmusik. Und eine kleine Geschichte, wie mir, endlich, das Buch in die Hände fiel. Der letzte Kampf um die Festung des Herodes fand allerdings nicht im Jahr 73 n.Chr. statt, als letzten Kampf könnte man durchaus die Ausgrabungskampagne in der Mitte des 20. Jahrhunderts betrachten.


© UR - Collage

Dienstag, 2. November 2021

Nguyen-Kim, Mai Thi: Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit.

 Wahr, falsch, plausibel - Die größten Streitfragen wissenschaftlich geprüft

Sie geistert schon einige Zeit auf erfrischend „wissenschaftlich-jugendliche“ Art und Weise durch die Social Media Kanäle, die vierunddreißigjährige Mai Thi Nguyen-Kim, promoviert an der Universität Potsdam – heute meist (unzulässig) verkürzt als Wissenschaftskommunikatorin bezeichnet, weil sie andererseits genau das macht: Wissenschaft zu kommentieren und deren Ergebnisse, Forschungen und Studien zu kommunizieren – nicht nur in ihrem eigenen Fach. [1]

Es waren die Videos des YouTube–Kanals MailLab, die sie immer bekannter machten, wozu Klimakrise und vor allem die Covid 19 – Pandemie nicht unerheblich beigetragen haben dürften. „MaiLab“ hieß ursprünglich „schönschlau“ und wird vom Südwestrundfunk produziert: [2]


„Hallo, Freunde der Sonne, holt euch einen Tee und macht es euch gemütlich, jetzt geht es los mit der kleinsten gemeinsamen Wirklichkeit“,
würde sie dort sagen, um das Buch vorzustellen, das seit Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste für Sachbücher zu finden ist. 


Montag, 25. Januar 2021

Precht, Richard David: Künstliche Intelligenz und...

 ... der Sinn des Lebens.

Wie liest man, oder besser wie hört man ein populäres Sachbuch? Vor allem, wie hört man es, wenn man darüber was schreiben möchte? Lesen ist einfach, da kann man sich Notizen machen, Zettel reinkleben, Zitate abschreiben, massenweise verschiedenfarbige Lesezeichen verwenden... 

Man könnte auch hören UND lesen, aber dann braucht man ja beides und irgendwie kosten Bücher immer noch Geld.

Nun, wir haben hier schon einige Bücher über wissenschaftliche Themen besprochen. Anne schrieb mal über Stephen Hawkings Nussschalenuniversum, den kurzen Antworten auf große Fragen desselben Autors hatte ich mich zugewandt, und nicht vergessen will ich Harald Leschs Buch über das Handeln in der Welt.

Letzteres passt über Umwege zum Thema, denn die „Welt in der wir leben wollen“ – oder nicht – treibt auch einen Autor um, der seine Bücher und Meinungen auch mal auf größeren Bühnen vertritt. Gemeint ist David Precht und hier geht es um Künstliche Intelligenz und den Sinn des Lebens. Nicht mehr und nicht weniger.

Sonntag, 22. November 2020

Rüdiger Safranski: SCHILLER oder Die Erfindung des Deutschen Idealismus



"Das ist´s ja, was den Menschen zieret
Und dazu ward ihm der Verstand,
Dass er im innern Herzen spüret,
Was er erschafft mit seiner Hand."
Friedrich von Schiller


Rüdiger Safranski
Bildquelle: Wikipedia

Von Lesekreis - Eigenes Werk,
CC BY-SA 4.0,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=44312553

Rüdiger Safranskis Schiller-Biographie ist keine Neuerscheinung sondern gehört bereits seit Jahren zur Standardliteratur über Schiller. Das Buch, welches ich in einer dtv Taschenbuchausgabe besitze, hat lange darauf warten müssen, von mir gelesen zu werden. Die gegenwärtige Corona-Pandemie hat´s möglich gemacht: Auch mein Alltag wurde "entschleunigt" und so fand ich endlich Zeit und Muße, mich der Lektüre zu widmen. Und dies sei schon einmal gesagt: Zeit und Muße sind durchaus erforderlich, um das Werk zu lesen. Dies ist bedingt durch den Umfang, aber mehr noch durch den intellektuellen Anspruch. Wer sich daran wagt, den erwartet allerdings ein (anspruchsvolles) Lesevergnügen, das uns nicht nur das Werk sondern vor allem den Menschen Friedrich Schiller näher bringt.

Sonntag, 25. Oktober 2020

Del´Antonio, Eberhardt: Titanus & Vorfahren

Was man früher gelesen hat, fällt einem gelegentlich wieder in die Hände. Das ist durchaus spannend, wenn das Buch vor vierzig Jahren gelesen wurde. Es könnten vielleicht auch dreiundvierzig Jahre gewesen sein. In die Hände fallen einem diese Bücher, wenn man die Buchhandlung Windlicht in Stölln besucht. (Besuch in Stölln)

Es gab da eine Zeit, da war ich ziemlich erpicht auf Literatur, die man utopisch nannte. Oder wissenschaftlich-phantastisch. In der Schule hatte ich von Thomas More (Morus) gehört, der die UTOPIA geschrieben hatte. (Inzwischen befindet sich dieses Buch auf meinem eReader)

Utopia war die Beschreibung eines idealen Staats aus der Sicht eines Gelehrten des 16. Jahrhunderts. Das, was wir damals unter utopischer Literatur verstanden, hatte damit etwas zu tun, es wurden nämlich Staatsmodelle beschrieben, die als utopisch sozialistisch gelten können. Eine klassenlose Gesellschaft in der Zukunft mit hochentwickeltem technischen Stand und fast schon idealen Menschen, für die das Ziel „jeder nach seinen Fähigkeiten (und Interessen)  und jedem nach seinen Bedürfnissen“ Wirklichkeit geworden sei. Dazu später noch etwas mehr.


Zwei solcher Bücher liegen hier vor mir. Eberhard Del´Antonio, Dresdner Schriftsteller mit interessanter Biografie (die ich jetzt erst erst bei Wikipedia fand) schrieb TITANUS und RÜCKKEHR DER VORVÄTER.

Dienstag, 29. September 2020

Eschbach, Andreas: Drei in Einer

Nicht immer fallen einem nur Bücher oder Hörbücher in die „Hände“, die gerade erst veröffentlicht wurden. Aber man stöbert ja auch hier oder da und gestöbert habe ich in den letzten Tagen unter Hörbüchern. Da stellte ich fest, dass Andreas Eschbach, hier bereits bekannt durch Ausgebrannt und NSA, ebenso kurze Erzählungen veröffentlicht hat. 


Erstmals begegnete ich dem Autoren filmisch, es war Das Jesus-Video, indem es um Zeitreisen ging. Es folgte Eine Billion Dollar, in dem einer eine über Jahrhunderte angehäufte Erbschaft in Höhe von 1.000.000.000.000 Dollar macht. In einem Wahljahr ging es um Wahlbetrug und Wahlcomputer in Ein König für Deutschland

Freitag, 27. März 2020

Harari, Yuval N.: Drei Bücher...

Gleich drei Bücher in einem Beitrag? Das hatten wir, glaube ich, auf unserem Blog bisher nicht. Nach dem Hören von zwei der drei Bücher und dem Beginn des dritten Hörbuches scheint es besser, das Gehörte in einer Rezension zusammenzufassen.

Es ist, als ob da einer durch solch ein Riesen-Telescop schaut. Jedoch hat Yuval Noah Harari das Hubble förmlich umgedreht und nimmt nicht etwa die Erde sondern uns Menschen auseinander. Harari schaut zurück in die Evolution, dann nimmt er sich den Menschen selbst vor um danach in die Zukunft zu sehen. 



Samstag, 21. Dezember 2019

Gansel, Carsten: Meinst Du, die Russen wollen..."

Ein Moskauer Tagebuch


„Meinst du, die Russen wollen Krieg?“ – Das fragte einst Jewgeni Jewtuschenko (1932 – 2017) in seinem Poem, mehrfach vertont - ein sehr eindringlicher Text. Nun liegt ein Buch vor mir auf dem Tisch, das trägt einen ähnlichen Titel, nur wurde das Wort Krieg weggelassen. Das Antikriegsgedicht mal wieder zu lesen, erscheint angesichts der derzeitigen Russlandpolitik geboten. Der Autor des vorliegenden Moskauer Tagebuches verweist auf den Text und druckt ihn am Ende auch ab mit dem weiteren Hinweis auf die Rezitation durch Ben Becker.
Das aus einem ursprünglichen Blog entstandene Tagebuch bezieht sich allerdings bei Weitem nicht nur auf das Thema "Krieg". Literatur, Kultur, politische und historische Beziehungen werden beleuchtet, ebenso wie die Rolle von Literatur und Medien in der heutigen politischen (deutschen) Landschaft. 


Donnerstag, 28. November 2019

BlogPost Nr. 151: Litterae Artesque auf der BuchBerlin

BuchBerlin - Die Berliner Buchmesse 2019

Es ist ja nicht weit von Neustrelitz nach Berlin, wenn im Mercure Hotel in Moabit die BerlinBuch stattfindet, wo es mich am 24. November hinzog.


Sonntag, 18. August 2019

Kuhlmann & Jähn: Amstrong & Erlebnis Weltraum

Fünfzig Jahre ist das jetzt also her. Das Ereignis, welches als „großer Schritt für die Menschheit“ bezeichnet wurde. Der Astronaut Neil Armstrong betritt den Mond. Zugegeben, erinnern kann ich mich an das Ereignis nicht. Das hat vermutlich zwei Gründe. Einmal, ich war gerade fünf Jahre alt und in Dresden gab´s kein Westfernsehen. Da ist ist mir „Lunachod“, das sowjetische Mondauto, natürlich eher in Erinnerung.

Als der erste Mensch den Mond betrat, gab es natürlich einen riesen Jubel. Außerdem konnte man bei der NASA ja nun zeigen, dass man die Russen raumfahrttechnisch überholt hätte. Schnee von gestern.

Aber weder Neil Armstrong, noch seine Mitstreiter, Edwin Aldrin und Michael Collins, wussten etwas davon, dass da noch jemand auf dem Mond war. Lange hat darüber keiner geschrieben. So geheim muss das gewesen sein. So geheim, dass sich sogar der Geheimdienst darum kümmerte.

Vielleicht sind ja die Akten inzwischen offen, oder Torben Kuhlmann war das, was man heute einen Wisthleblower nennt. Der hat aufgedeckt, dass den großen Leistungen der Menschheit immer etwas vorausging. Das war bei LINDBERGH so und nun auch bei ARMSTRONG.

Okay, gestehen wir den Amerikanern in der NASA zu, dass es trotzdem ein amerikanisches Projekt war, es war nämlich eine amerikanische MAUS, den den Mond als erste betrat...

Sonntag, 28. Juli 2019

Lukrez: De rerum natura - Über die Natur der Dinge


"Es gibt, außer unserer, unzählige weitere Welten […..]    
               Darum, ich sage es wieder und wieder, musst du zugeben, dass sich auch anderswo hier und da Materie verdichtet, verbunden hat, zu Welten wie der unseren, die, ohne etwas auszulassen, ein Äther umschlossen hält..."
(Lukrez)

Liebe Leserinnen und Leser,
Das oben wiedergegebene Zitat stammt aus der Feder eines Römers, der ungefähr im 1. Jahrhundert vor Beginn unserer Zeitrechnung lebte. 

Montag, 22. Juli 2019

Elsberg, Marc: GIER - Wie weit würdest du gehen?

Gipfeltreffen: Eine Chance für politische oder wirtschaftliche Fortschritte? Oder nur ein weiteres Treffen mit Streit um das Kommunique, an welchem schon Wochen vorher gefeilt wird? 
Gipfeltreffen: Wieder die Möglichkeit für Polizeikräfte bindenden Protest? Barrikaden? Angezündete Autos? Zerschlagene Schaufensterscheiben?

Es könnte aus der Zeitung stammen: „ ‚Stoppt die Gier!‘, rufen sie und ‚Mehr Gerechtigkeit!‘. Auf der ganzen Welt sind die Menschen in Aufruhr. Sie demonstrieren gegen drohende Sparpakete, Massenarbeitslosigkeit und Hunger – die Folgen einer neuen Weltwirtschaftskrise, die Banken, Unternehmen und Staaten in den Bankrott treibt.‘“ (Verlagsvorstellung)

Nach BLACK OUT, hier besprochen am 11. März 2019, nun ein weiterer Roman aus der Feder von Marc Elsberg.

Donnerstag, 28. März 2019

Lesch / Kamphausen: Wenn nicht jetzt, wann dann

Es gibt so Bücher, die man hervorragend hören kann, aber die man eher lesen sollte, wenn man drüber schreiben will. Dieses hier, von Harald Lesch und Klaus Kamphausen, gehört sicherlich dazu. Worum gehts? Es geht schlicht um alles.

Die Ausbeutung von Natur und Mensch, den Klima-wandel, Kapitalismus, Diesel-skandal, Thermokraftwerke, erneuerbare Energie, Lobby-ismus, Politik. Es brennt an jeder Ecke, meint der Verlag und bringt im September 2018 dieses Buch heraus.

Harald Lesch, rühriger Fernsehprofessor (Verzeihung) und Klaus Kamphausen (Dokumentarfilmer und Autor),  unterhalten sich in diesem Buch mit Professor Dr. Ottmar Edenhofer (Klimaforscher), Professor Dr. Karen Pittel, Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker über die Widersprüche zwischen Natur und Gesellschaft, denn die Natur selbst kennt keine Widersprüche.
Welche Wirkung haben Lobbyisten auf die Politik, wie verhindern sie letztlich die Umsetzung ursprünglich weitreichender klimapolitischer Ziele?

Montag, 11. März 2019

Elsberg, Marc: BLACK OUT - Morgen ist es zu spät

Stromausfall. Blöd, wenn man keine Kerzen im Haus hat. Wenn zudem die Heizung ausfällt, wäre das im Sommer eher zu verkraften, man könnte ja einfach, zum Beispiel in der Elbe, baden gehen. Doch Spaß beiseite: Was ist wenn der Stromausfall deckend und mehrer Länder Europas betrifft? Wenn die Netzbetreiber es nicht mehr schaffen ganze Regionen zu versorgen, kurz, wenn der BLACK OUT total ist?

So geschieht es in diesem Roman von Marc Elsberg. In Europa brechen, beginnend in Schweden und Italien alle Stromnetze zusammen. Der Zufall lässt den Italiener Piero Manzano auf die (technische) Ursache stoßen, die von vermutlich bewusst herbeigeführt wurde. Manzano versucht, die EU zu waren. Allerdings ist er früher „Aktivist“ gewesen, ein „Grüner“ mit einer gewissen Militanz. Das bekommt Europol heraus und die Glaubwürdigkeit ist ziemlich dahin. Mit der amerikanischen Journalistin Shannon, eigentlich war sie nur zum Kamerahalten in Europa, macht er sich auf die Spur, muss vor der Polizei fliehen, wird auch mal angeschossen... 

Sonntag, 27. Januar 2019

Hawking, Stephen: Kurze Antworten auf Große Fragen

Las ich doch inmitten einer Reihe von kurzen Rezensionen den Satz: „Das Buch ist großer Murks!“ Gemeint war, das es zu schnell zusammengeschustert worden wäre, und ja, zumindest das Hörbuch scheint ein paar unbeabsichtigte Textwiederholungen aufzuweisen.


Aber worum geht es? Es geht um das letzte Buch des Stephen Hawking. Selbst wenn man so gar keinen Hang zu Naturwissenschaften hat, dann kennt man den vielleicht. Ob man was von ihm gelesen hat, ist da schob fraglicher, denn ein Buch mit dem Titel EINE KURZE GESCHICHTE DER ZEIT  erscheint schon seltsam, wenn der Anbeginn der Zeit Milliarden Jahre zurück liegt.