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Donnerstag, 9. April 2020

Findeisen, Kurt Arnold: Der Siebenpunkt

Wenn man doch raus könnte. Zum Beispiel in die Sächsische Schweiz. Doch sitze ich hier ja in Mecklenburg fest. Naja, ich kann ja raus hier, aber eben gerade nicht nach Sachsen. Da muss ich mich also begnügen. Mit einem Heftchen, welches ich als Beigabe in einer Bücherkiste erhielt. Eine Geschichte steht darin. Eine Geschichte von Kurt Arnold Findeisen. Die Geschichte heißt: DER SIEBENPUNKT.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Es gab da
einen Angestellten in einer Dresdner Firma, der hieß Leopold Ackermann. Dem hatte es ein Mädchen angetan, welches Elsa Specht gerufen wurde. Dem Leopold war jüngst eine entfernte reiche Tante verstorben und die hatt ihn etwas über 50 Reichsmark vererbt. Dass seine Firma mit dem seltsamen Namen „Fe-Be-Ko-Bra“, was für "Fellbearbeitungskompanie Brandt“ steht, aus Kaninchenfellen echte Nerze und Silberfüchse herstellte, tut hier nichts zur Sache. Ebensowenig wie der Umstand, dass besagtes Fräulein Specht angestellt in "Steiners Paradiesbetten" war. Das Mädchen wohnte in einem Hinterhaus und war nicht sonderlich begütert. Aber Leopold fand sie entzückend.

Regelmäßig trafen sie sich an einem Speiseautomaten, der für einige Groschen (wer weiß denn schon noch, was ein Groschen ist) Schnittchen mit Hackepeter und Gürkchen, Fleischsalat oder altdeutsche Würtchen mit Senf darbot. So eine Mittagspause ist im Jahr 1939 recht kurz und so lud der Leopold die Elsa zu einem Ausflug ein und der führte in die Sächsische Schweiz, „oder wie man neuerdings sagte, ins Sandsteingebirge.“

Sonntag, 26. Januar 2020

Auf den Spuren...


Es ist fünf Jahr her, da erschien auf unserem Blog die Besprechung zur Erzählung DER
BERGFÜHRER von Liselotte Welskopf-Henrich. Die Autorin hatte diese in den fünfziger Jahren geschrieben doch erst 2015 veröffentlichte der Palisander-Verlag die Originalversion.

DER BERGFÜHRER und der Tourist klettern im Gebiet des Reiches des Zwergenkönigs Laurin, rund um dessen Rosengarten. Es ist eine Sommergeschichte doch hier erscheint nun eine Wintergeschichte aus dem traumhaften Südtirol, denn der Bücherjunge kommt soeben aus dem Skiurlaub zurück.


Mittwoch, 27. November 2019

Groeper, K./ Bieber-Geske, S.: Abenteuer...

...in der Lübecker Bucht

Letztlich, auf der Messe BuchBerlin, ging es am Stand des Traumfängerverlages um Kinderbücher und vor allem darum, dass diese wenig gekauft werden. Vielleicht stimmt es, dass junge Eltern die „Daktari – Variante“* bevorzugen.

Hier geht es nun erst einmal um „Ostsee-Indianer“, die Abenteuer an der Lübecker Bucht erleben. Lilly und Nikolas treffen im Urlaub auf Mattis, Finn, Helena und die Zwillinge Lara und Linus. Gleich gründen sie den Stamm der Ostsee-Indianer. Dann ist da noch Raven, der Sohn von Susanne, die den Eltern von Lilly das behagliche Urlaubshäuschen vermietet hat. Der schwarzhaarige Junge, der zu seiner Mutter „Mom“ sagt, scheint ein Geheimnis zu haben.**

Natürlich werden die Kinder Abenteuer ohne Ende erleben, schon bevor der Showdown beginnt, bei dem Fledermäuse keine unerhebliche Rolle spielen und die „Ostsee-Indianer“ Verstärkung erhalten...

Sonntag, 18. August 2019

Kuhlmann & Jähn: Amstrong & Erlebnis Weltraum

Fünfzig Jahre ist das jetzt also her. Das Ereignis, welches als „großer Schritt für die Menschheit“ bezeichnet wurde. Der Astronaut Neil Armstrong betritt den Mond. Zugegeben, erinnern kann ich mich an das Ereignis nicht. Das hat vermutlich zwei Gründe. Einmal, ich war gerade fünf Jahre alt und in Dresden gab´s kein Westfernsehen. Da ist ist mir „Lunachod“, das sowjetische Mondauto, natürlich eher in Erinnerung.

Als der erste Mensch den Mond betrat, gab es natürlich einen riesen Jubel. Außerdem konnte man bei der NASA ja nun zeigen, dass man die Russen raumfahrttechnisch überholt hätte. Schnee von gestern.

Aber weder Neil Armstrong, noch seine Mitstreiter, Edwin Aldrin und Michael Collins, wussten etwas davon, dass da noch jemand auf dem Mond war. Lange hat darüber keiner geschrieben. So geheim muss das gewesen sein. So geheim, dass sich sogar der Geheimdienst darum kümmerte.

Vielleicht sind ja die Akten inzwischen offen, oder Torben Kuhlmann war das, was man heute einen Wisthleblower nennt. Der hat aufgedeckt, dass den großen Leistungen der Menschheit immer etwas vorausging. Das war bei LINDBERGH so und nun auch bei ARMSTRONG.

Okay, gestehen wir den Amerikanern in der NASA zu, dass es trotzdem ein amerikanisches Projekt war, es war nämlich eine amerikanische MAUS, den den Mond als erste betrat...

Freitag, 21. Juni 2019

Reisen - Länder - Kontinente

Karte - wikipedia

In so manche Länder führt mich so manche Reise. Direkt oder indirekt: über Bücher eben. Fotos entstanden ebenfalls unzählige. Davon erzählt dieser Post, der möglichst oft aktualisiert werden und das Stöbern erleichtern soll.


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Samstag, 5. Januar 2019

Auf der Göttinmutter...

...der Erde. Tschoumolungma. 
Oder Mount Everest. 
Jedenfalls der höchste Berg der Erde. 
Ein Buchprojekt.


Taucht mit mir ein in den Himalaya mit Fritz Rudolph, Peter Firstbrook, Matt Dickinson, Tashi Tenzing und Reinhold Messner. Und vielleicht ein paar anderen mehr. Anlass ist der 66ste Jahrestag der Erstbesteigung.



Sonntag, 6. September 2015

Weiss, D.; Schilddorfer, G.: Die Novara...

Österreichs Traum von der Weltmacht.

Es wird ja mal Zeit, dass ich diese Zeilen auch hier unterbringe, denn die Rezension stammt vom Februar 2014. (Buchgesichter-Rezension)

Warum erst jetzt? Zugegebenermaßen deswegen, weil es endlich mal wieder Nachrichten von Gerd Schilddorfer gab. Daher hab ich den Text nun ein wenig erweitert und die Autorenkommentare aus Lovelybooks mit verwendet. *

* * *



"Die Novara-Expedition (185759) war die erste und einzige groß angelegte Weltumsegelungsmission der Österreichischen Kriegsmarine. Weltweit bekannt wurde sie durch die später als Bestseller in mehreren Sprachen veröffentlichten Berichte über die wissenschaftliche Ausbeute der Reise."
So stehts in wikipedia.de


Unter dem Kommando von Commodore Bernhard von Wüllersdorf-Urbair fuhr die k.k. Fregatte, ein Dreimaster ohne Maschine (!), ein Kriegsschiff mit etlichen Kanonen um die Welt. Ein österreichisches Schiff? Ein Blick auf die Monarchie vor 150 Jahren und auf die Weltkarte zeigt, dass in diesem Reich auch Küsten vorhanden waren. Aber warum fuhr dieser stolze Windjammer über die Meere?



Quelle: wikipedia

Auch heute noch gibt man dieser Weltumsegelung vor allem einen wissenschaftlichen Anstrich. David G.L. Weiss und Gerd Schilddorfer betrachten in ihrem Sachbuch die Sache mal von einer anderen Seite, nämlich der politischen und vor allem kolonialen Seite. Die Habsburger Monarchie wollte um die Mitte des 19. Jahrhunderts ein Scheibe vom kolonialen Kuchen abhaben.

Ein gewisser Karl Scherzer schwärmt in seinen Aufzeichnungen förmlich vom kolonialen und ökonomischen Geschick der Engländer und wünscht sich das auch für seine kaiserliche Majestät Franz Joseph. Vor allem aber wünscht sich das auch Erzherzog Ferdinand Max. Der bringt als Flottenoberbefehlshaber die Expedition auf Spur. Später wird er mit eben dieser Fregatte nach einer Kungelei mit dem Erzfeind Frankreich nach Mexiko fahren um dort Kaiser zu werden. Nicht für lange und als ihn die Soldaten des Benito Juarez drei Jahre später erschießen, schickt sein kaiserlicher Herr Bruder den Kahn noch einmal über den Atlantik um die kaiserliche Leiche heim ins Reich zu holen.

Aber erst einmal fährt das Schiff von 1857 bis 1859 um die Welt. Dabei will man die NIKOBAREN "erobern" und erhebt durch Hissen der Flagge Anspruch auf die Inseln, obwohl Dänemark schon drauf sitzt.
* * *


Bildteil im Buch
WEISS und SCHILDDORFER gehen weniger den wissenschaftlichen Ergebnissen nach, wobei sie durchaus versuchen, den Nachweis über eine relative Unergiebigkeit zu führen. Es waren zwar ein paar durchaus hochrangige Wissenschaftler mit von der Partie, aber letztlich und das wird wohl auch heute noch in Wien keineswegs hervor gehoben, war dies eine politisch-koloniale Reise, die übrigens in den angesteuerten Hafenmetropolen bereits angekündigt war. Überall gab es Empfänge, Audienzen und sonstige Vergnügungen. Aber nicht für alle Teilnehmer, denn auf dem Schiff herrschte strenge Hierarchie.

WEISS und SCHILDDORFER machen eines sehr geschickt: Sie schreiben und schreiben; irgendwann fragt man sich, was das Ganze, also die Reise, denn nun sollte und genau in diesem Moment geben sie wieder interessante Antworten. Warum gibt es zum Beispiel keine Fotos von der Expedition? Die Photographie war doch schon ziemlich weit fortgeschritten. Welche Rolle spielt der später geadelte Karl von Scherzer? Warum blieb Dr. Hochstetter wirklich in Neuseeland?




Quelle: wiki
Viele Zitate aus der dreibändigen Volksausgabe des Scherzer zeigen bestimmte Eigenarten der Expedition auf. Aber auch Denkweisen und ansichten, wie sie in der Mitte des 19. Jh. weit verbreitet waren. Begriffe wie "Hottentotten", "Kaffer" usw. wurde damals selbstverständlich verwandt, die heutige "Bedeutung" führt zur Vermeidung der Namen für eingeboren Stämme Afrikas.

Aber wohl selbstverständlich bildet dieses Werk, wie die Bücher des Dr. Hochstetter eine bestimmte zeitgenössische Sicht auf die Weltumsegelung.







Quelle: Internet
Der Dr. Ferdinand Hochstetter hat ja auch einen Reisebericht geschrieben.[1] Dieser hier wurde herausgegeben, als der Expeditionsleiter von Wüllersdorf, aber auch Dr. Hochstetter bereits "vom Tode hinweggerafft wurden". Es ist sicherlich interessant, diesen Text, im wahrsten Sinne Kontext, zu lesen.

Das ist aber noch nicht alles. Die Geologie von Neuseeland von Dr. Hochstetter als erster Band des "Geologischen Theiles" der "Reise der österreichischen Fregatte Novara um die Erde in den Jahren 1857, 1858, 1859 unter den Befehlen des Commodore B. von Wüllersdorf-Urbais" kann man ebenfalls im Internet aufrufen.[2] Ist allerdings schwer zu lesen.


* * *

Es ist für einen Blogger immer interessant, wenn sich die Autoren der besprochenen Bücher zu Wort melden. So schrieb David G.L. Weiss vor ungefähr 1,5 Jahren auf Lovelybooks folgende Zeilen:

Servus,
Danke für die Rezension!
Ich habe nichts gefunden, woran ich mich stoße. Ich freue mich, wenn ich mit meiner Arbeit neue Horizonte eröffnen kann, darum ist es mir, bzw. uns, auch gegangen. Aber ich beantworte Dir gerne Deine offenen Fragen.
Eines würde ich allerdings tatsächlich anmerken wollen, die Quellenlage im alten Marinearchiv ist ziemlich eindeutig und sehr konkret, was im Buch mit den Fotos der zitierten Dokumente belegt worden ist. Ich frage mich daher bei (anderen und weniger konstruktiven) Rezensionen gelegentlich, wie eine solche eindeutige und einzigartige Primärquellenlage über die Absichten der Reise "übersehen" werden kann?
Ich bin immer wieder berührt und überrascht (eher erschreckt), wie unverhohlen die Entscheidungsträger und Politiker damals die Dinge und ihre Absichten beim Namen genannt haben, ganz ohne gecoachten Schönsprech und Heuchelei.
Freut mich sehr, dass Dich dieses Thema beschäftigt und in seinen Bann gezogen hat!
MhG!


Das Fotothema sprach ich daraufhin noch einmal an, darauf antwortete David Weiss:


Die Frage nach den Fotos sind die wissenschaftlichen KollegInnen und ich schon jahrzehntelang hinterhergegangen. Die wahrscheinlichsten Lösungen sind bisher die, auf die ich bei den Recherchen zu meiner Diplomarbeit, meinen Vorträgen in Auckland und Berlin und für das Buch gestossen bin, nämlich, dass die Fotos beim Bombenangriff auf die Staatsdruckerei in Wien zerstört worden sind, und Lehmann krankheitsbedingt nicht fotografieren konnte.
Inzwischen habe ich im Weltmuseum Wien einige Katalognummern gefunden, die mit den Bildbeschreibungen aus dem Novara-Werk übereinstimmen, allerdings eher "Sammlung Scherzer" zu sein scheinen als Orignale von Lehmann. Dennoch Bilder von der Reise. Das Problem ist, dass es zur Zeit keine Budgetmitttel für die Beschäftigung eines Archivmitarbeiters gibt, und ohne Begleitung darf ich nicht im Archiv arbeiten. Auch als Wissenschaftler darf man das nicht, worüber viele sehr enttäuscht, ja wütend sind.

Inzwischen habe ich zwei weitere Aufsätze zur Novara veröffentlicht, die Du, falls dich das Thema historisch interessiert, noch ergänzend lesen kannst:
Rufmord? – Die Novara-Expedition auf den Salomonen. In: Hermann Mückler (Hg.): Österreicher in der Südsee – Forscher, Reisende, Auswanderer., Austria: Forschung und Wissenschaft - Kultur- und Sozialanthropologie Bd. 1, LIT Verlag, 2012.

The Circumnavigation of the Globe by the Austrian Frigate Novara, 1857-1859: Economic and Colonial Motivations and the Forgotten Photographer. In: James : Braund (ed.): Ferdinand Hochstetter and the Contribution of German-Speaking Scientists to New Zealand Natural History in the Nineteenth Century, Germanica Pacifica - Band 10, Peter Lang, 2012.

Der zweite,englischsprachige ist die Veröffentlichung meines Vortrages, den ich 2008 über den verschollenen Fotografen in Auckland/NZ gehalten habe. Auf der Konferenz ist viel über historische Fotografie gesprochen worden, also falls sie dein Hobby ist, dort findest Du viel Interessantes.
MhG!



Etwas später lässt er mir folgende Zeilen zukommen:


Lieber Uwe Rennicke,
tut mir leid, ich habe Deine Nachricht eben erst gelesen. Verstehe nicht, warum ich keine Info ins Postfach gekriegt habe, dass Du geschrieben hast?
Der Artikel ist unter folgendem Link bei Google-Books zu finden: [3]

Dort findest Du auch die Angaben zum ganzen Buch.
Leider haben sich einige "Wissenschaftler" nicht besonders gut in Archiven benommen, so dass man jetzt auf Schritt und Tritt bewacht werden muss. Das ist traurig und ein wirklicher Hemmschuh.
Ich hab die Bilder schon einmal angesehen, das sind sogenannte Porträtköpfe und Atrchitekturfotos. Alles Agenturfotos, die von den Fotografen an Reisende verkauft worden sind. Dennoch sind sie total interessant.
Alles Liebe,
David Weiss



Damit lässt sich insgesamt sehr viel anfangen, ich hatte gar nicht unbedingt vor, mich so tief in die Sache hineinzuversetzen, eigentlich hatte nich ja vordergründig interessiert, was der Gerd Schilddorfer damit zu tun hatte und der schrieb dann noch folgende Zeilen:


Lieber Uwe,
Du hast ja schon angekündigt, daß Du die "Novara" lesen möchtest und wie ich sehe, hast Du es jetzt getan..:=) Ich denke, daß es eine frische und neue Sicht auf die Ereignisse waren. Eigentlich wollten wir ja einen Dokumentar-Film machen, aber wir rutschten mit dem Projekt genau in die Finanzkrise des Österreichischen Fernsehens und damit war der Film aus dem Rennen. Was blieb, war das Buch und nachdem David bereits eine Menge Vorarbeit geleistet hatte, teilten wir es in den wissenschaftlichen und in den journalistischen Teil. Mich hat die Frage der fehlenden Fotos (obwohl eine Kamera an Bord war), der Finanzierung, des Verhaltens von Scherzer und die sich daraus ergebenden Sicht auf die Reise (was sollte die Öffentlichkeit sehen und davon im Kopf behalten) interessiert. War der Aufbruch ein übereilter, so war die - heute würde man sagen mediengerechte - Aufarbeitung im Nachhinein umso perfekter. Bis heute haben sich so im österreichischen Kultur-Denken ganz gewissen Strukturen erhalten, wenn man die Geschichte der Novara erwähnt. Aber genau jene wollten wir aufbrechen und ich hoffe, das ist uns gelungen.
Ich finde ja die Finanzierung der Reise durch die Rothschilds - die den überwiegenden Teil der Reisekosten beigesteuert haben - wesentlich abenteuerlicher, als die fehlenden Fotos. Die ganze Geschichte hat mich auch eines gelehrt - zuerst die Fotos suchen und nach dem8sensationellen) Fund entscheiden, daß man eine Dokumentation dreht. Dann wird sie zu 99% auch "durchgehen". Ohne Fotos war die Idee des Dokumentationsfilms rückblickend wohl von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Freu mich, daß Dir das Buch gefallen hat, auch wenn es nicht immer leichter Lesestoff ist.
Viele Grüße
Gerd

* * *


Gerd Schilddorfer ist Autor, freier Journalist und Fotograf. Er begann seine journalistische Laufbahn bei der Austria Presse Agentur und war sechs Jahre lang Chefreporter der TV-Serie "Österreich II" im Team von Dr. Hogo Portisch. Dann tireb es ihn in die Welt hinaus und er verließ Österreich, lebte und arbeitete in Marokko, Frankreich, den USA, Deutschland und traf schließlich in Wien David Weiss, mit dem er nun seit zwei Jahren Bücher schreibt. Der Weltenbummler und begeisterte Motorradfahrer pendelt derzeit (?) zwischen Wien, Berlin, Niederösterreich und China (!) - Das zumindest sagt der Klappentext.

Gerd lernten wir während diverser Leserunden zu FALSCH, HEISS und LÖWENZAHN UN D HIMMELSSCHLÜSSEL kennen. Ein Autor, der bei solchen Runden fast schon "omnipräsent" ist, denn er setzt da viel Zeit dran. Rezensionen könnt ihr hier nachlesen oder ihr gebt einfach mal Schilddorfer in die Suchmaske links ein).



David G.L. Weiss, geboren 1978, lebt und arbeitet in Wien... 1995 war er Teilnehmer am International Ecounter fpr Students and Teachers anlässlich des 50. Jubiläums der Vereinten Nationen und der UNESCO/UN Headquarters NY, als auch am UNEP Global Youth Forum an der University of Berkeley/San Francisco. Studium der Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien. Regelmäßige Veröffentlichungen im Österreichischem Rundfunk, u.a. "Einfach zum Nachdenken", mehrere unselbsständige wissenschaftliche Schriften sowie internationale Symposiumsbeiträge zur Kultur- und Entwicklungsgeschichte und bisher ein Roman. (Klappentext)

Interessant ist auch der folgende Artikel zum Roman NARR, den beide gemeinsam schrieben.


*Ich gehe einfach mal von deren Einverständnis aus, schließlich ist LB ja auch offen


© Bücherjunge (10.12.2022)