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Montag, 3. Juli 2023

Lukaschewski, Manfred: Stolpersteine der Kriminalistik


Vor mir liegt Band 4 einer Reihe, die Kriminalistik in Theorie und Praxis heißt. Das weist auf eine klassische Fachbuchreihe hin, der Titel Stolpersteine... lässt dann eher stutzen. Der promovierte Autor, Dr. Manfred Lukaschewski, ist außerdem vom Fach, denn er war lange Jahre auch Leiter einer Mordkommission. 

Heutzutage geht es in Kriminalromanen und -filmen ja meist um Mord und Totschlag, weniger um so profane Dinge wie Diebstahl und Sachbeschädigung. Und wenn es mal um Einschleusungen oder sonstige organisierte Kriminalität geht, dann muss dabei unbedingt eine oder mehrere Leichen dabei sein. Sonst fehlt bestimmt der Kitzel.

Donnerstag, 26. Januar 2023

Autoren: In 80 Büchern um die Welt


Wenn man das Gefühl hat, alles gelesen zu haben, aber wer hat das schon, geht ja auch gar nicht, dann kann man sich ja beraten lassen. Eigentlich fällt einem ja bloß nicht ein, was man jetzt lesen sollte. Man geht in die Buchhandlung und fragt den freundlichen Buchhändler oder die überaus freundliche Buchhändlerin. Man kann natürlich auch im Netz stöbern, aber da ist ja die Qual der Wahl.

Dazu gibt es Bloggerinnen und Blogger, so wie wir hier, deren Tips zwar auch nur auf mehr oder weniger Leseerfahrung beruhen. Jedoch findest Du, oder finden Sie, im Literaturblog Litterae-Artesque dies und das, was passen könnte, wir nehmen für uns in Anspruch, dass wir dem Mainstream und den Bestsellerlisten nur gelegentlich folgen und dabei auch mal in die Regalreihen hinter den aktuellen Büchern greifen.

Mit diesem Buch greife ich zwar nicht in den Stapel der älteren Bücher, denn es ist ja auch erst im letzten Jahr erschienen, aber es geht um alte Bücher und neuere Bücher. "Alte" Bücher habe ich durch die Perlen der Literatur (Label) sowieso gerade beim Wickel und da passt das ganz hervorragend rein. Übrigens kann man, wenn man keine Zeit hat, auch hier kurz reinhören. Am Ende wirst du, oder werden Sie feststellen, dass eben noch nicht alles gelesen wurde. So wie ich beim durchblättern dieses bunt illustrierten Nachschlagewerkes aus dem WBG Theiss - Verlag.

Sonntag, 22. Januar 2023

BiF - Buch im Film: In 80 Büchern um die Welt

 Ein „Wegweiser“ für Literaturblogger und andere bibliophil veranlagte Personen kommt aus der „Wissenschaftlichen Buchgemeinschaft“ - WBG Theiß


© Der Bücherjunge

  • Schaut auch unter Literatur & Mehr im YouTube Kanal von Litterae-Artesque - Uwe Rennicke nach

Samstag, 23. Januar 2021

BlogPost Nr. 170 - Das Jahr 2020




Nein, meinen persönlichen Rückblick habe ich ja schon veröffentlicht. Dieser kurze Post weist auf die Themen des Jahres 2020 in der Chronik des Jahrhunderts hin. die ist immer mal wieder Thema gewesen in unserem Blog. Zum Beispiel im Januar 2015.  Als ich die von 2019 im Februar 2020 vorstellte, kommentierte Anne Parden:


"Die Chronik 2020 wird wohl vor allem von einem weltweiten Thema geprägt sein: 
Corvid 19 - Coronavirus. 
 Möge dies ein baldiges Ende finden!"


Nun, genauso ist es gekommen. Das sind die Themen des Jahres, ausgewählt aus noch vielen, sicherlich manch ebenso wichtigen Ereignis, weiteren Katastrophen wie Überschwemmungen, riesiger Waldbrände und vielem mehr...


Samstag, 12. Dezember 2020

Grünlich, Peter: Der Alleswisser

Da fällt mir doch im Internet ein eigenartiges Buch in die „Hände“. Einige Tage später lag es vor mir, ich bedanke mich hier schon mal für das Rezensionsexemplar, die Mail zum Buch ist leider verschwunden.

DER ALLESWISSER. Aha. Der Untertitel ist viel interessanter: „Wie ich versucht habe, Wikipedia durchzulesen“. Es ist, was es ist, ein sehr unterhaltsames Schmökerbuch, welches einem diese sogenannte Enzyklopädie näher bringen kann. Großer Plan, damit das „Gedächtnis der Menschheit“ abbilden zu wollen. Den Autor, Peter Grünlich, brachte es zu diesem „spektakulären Selbstversuch“, der zu „erstaunlichen Entdeckungen“ führte. Die hat er gesammelt und im YES-Publishing Verlag veröffentlicht.

 

Gleich zu Beginn erzählt der Autor, dass er alphabetisch vorgehen wollte, was er aber schnell wieder aufgab. Der Zufall bringt genug skurrile, interessante, unglaublich und unwahre Dinge zu Tage. 

 

Komischerweise löschen die Wikipedia-Wächter schnell Dinge, die dem Geist der Wissenschaftlichkeit nicht entsprechen wollen, lassen aber andererseits viel Unsinn drin stehen. (Wenn man selber gelegentlich "mitschreibt", wundert einen so manche Reaktion schon.


Sei es wie es soll:  Wir finden etwas zum Sterben und Nichtsterben, was über die Vereinigten Staaten von Ostafrika, „alles“ über Heilsbringer, Prediger und Erlöser, lernen, dass es in Rom eine virtuelle Adresse für Obdachlose gibt, Gebirge, die es nie gab, einen Mann den man (fast) nicht umbringen konnte, kurz, allerlei Kurzweil. 

 

Es lohnt sich, das Buch zu erwerben, durchzuschmoren und dann gleich zu verschenken. 

Viel Spaß.


Ach ja, der Autor hat seine Bücher bereits über 600 000 Mal verkauft und hat sich ein Jahr für dieses Experiment frei genommen. (!). der Journalist bietet sich für ein kleines Trinkgeld als Telefonjoker bei "Wer wird Millionär?" an. Vielleicht ist ein Typ, der Wikipedia durchgelesen hat, genau der Richtige dafür.

 

© Bücherjunge

Dienstag, 31. März 2020

BlogPost Nr. 161: Märzergebnisse



Viel ist es nicht, was wir im März so zusammengeschrieben haben. Aber es ist mal wieder ein buntes Sammelsurium dabei herausgekommen. Vielleicht hat der Dresdner Bücherjunge alias KaratekaDD deswegen weniger geschrieben, weil er soviel Zeit mit Hören verbrachte. 




Freitag, 6. März 2020

Habersetzer, G. und R.: Enzyklopädie

Im Herbst des letzten Jahres flatterte eine Ankündigung in den Postkasten. Frank Elstner vom Palisander-Verlag kündigte die „Enzyklopädie der Kampfkünste des Fernen Ostens“ an. Ein dickes Buch von Gabrielle und Roland Habersetzer.

Der Verlag beschreibt dieses Werk als „Ergebnis von fünf Jahrzehnten des Sammelns und der methodischen Aufarbeitung des Wissens über die traditionellen Kampfkünste, welche seit vielen Jahrhunderten in allen Ländern des Fernen Ostens praktiziert werden. Diese Arbeit hatte im Lauf der Zeit zur Entstehung von insgesamt 80 Werken über die Kampfkünste geführt.“

Eintausendzweihundert Seiten umfasst das Werk mit 9400 Haupteinträgen. „Die Einträge beleuchten technische, historische, philosophische, religiöse, kulturelle und biographische Aspekte der Kampfkünste aus Japan, Okinawa, China, Korea, Indien, Malaysia, Vietnam, Kambodscha, Birma, Thailand, Indonesien und den Philippinen. Insbesondere grundlegende Konzepte und herausragende Persönlichkeiten werden mit großer Ausführlichkeit und beispielhafter Tiefgründigkeit dargestellt.“

Es wäre die weltweit umfangreichste und umfassendste Darstellung der Thematik, erstmals in Frankreich erschienen im Jahr 2000. Und nun liegt sie vor mir.

Ich blätterte und blätterte und dann gab ich das Buch weiter. Ein Trainer unseres Karatevereins,  Dr. Eric Kaden, 5. Dan Wadokai, schrieb die folgende Rezension.


Freitag, 14. Februar 2020

Die Neue Chronik 2019

Das neue Jahr hat begonnen. Pünktlich kommt alljährlich ein Paket ins Haus geflogen. Es ist relativ schwer. Ein in Leder gebundenes buntes Kaleidoskop, hier habe ich den Band des Jahres 2015 schon einmal vorgestellt. 


Nun schreiben wir das Jahr 2020. Fünf Jahre nach der Flüchtlingskrise werden ich dann den 2015er noch einmal ziehen und nachlesen. STUNDEN DER ENTSCHEIDUNG heißt ein Doku-Drama des ZDF über die Entscheidung der Bundeskanzlerin zur Öffnung der Grenzen für den Flüchtlingssturm, den ein gewisser Orban loswerden wollte. 




Sonntag, 22. Februar 2015

Yousafzai, Malala: Ich bin Malala


Am 9. Oktober 2012 wird die junge Pakistanerin Malala Yousafzai auf ihrem Schulweg überfallen und niedergeschossen. Die Fünfzehnjährige hatte sich den Taliban widersetzt, die Mädchen verbieten, zur Schule zu gehen. Wie durch ein Wunder kommt Malala mit dem Leben davon.
Als im Herbst 2013 ihr Buch "Ich bin Malala" erscheint, ist die Resonanz enorm: Weltweit wird über ihr Schicksal berichtet. Im Juli 2013 hält sie eine beeindruckende Rede vor den Vereinten Nationen. Barack Obama empfängt sie im Weißen Haus, und im Dezember erhält sie den Sacharow-Preis für geistige Freiheit, verliehen vom Europäischen Parlament. Malala Yousafzai lebt heute mit ihrer Familie in England, wo sie wieder zur Schule geht. 2014 erhält sie den Friedensnobelpreis.










  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (8. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • Übersetzer: Sabine Längsfeld, Margarete Längsfeld, Elisabeth Liebl
  • ISBN-10: 3426276291
  • ISBN-13: 978-342627629









 RECHT AUF BILDUNG...


Malala mit Friedensnobelpreis geehrt...

Das überlebte Attentat ist es, das Malala weltbekannt machte. Auch ohne dieses Buch gelesen zu haben, wusste ich, dass dieses junge Mädchen sich den Taliban entgegengestellt hatte und weiter zur Schule ging, obwohl dies nur Jungen gestattet war. Doch erst die Lektüre des Buches ließ mich die Zusammenhänge erkennen und die Zustände Pakistans, wie sie Malala in ihrer Kindheit erlebt hat.


Meine Träume können sie nicht erschießen. Meine Überzeugungen können sie nicht töten.



Kein Mensch wird als Widerstandskämpfer geboren. Doch der Wunsch nach Lernen und Begreifen ist dem Menschen immanent. Malala hatte das Glück, einen sehr engagierten Vater zu haben. Einen Vater, der selbst eine Schule leitete, eine Mädchenschule. Und der sich selbst stets dafür einsetzte, dass wie alle Mädchen auch seine Tochter in den Genuss von Bildung kam.


Ich habe das große Glück, Tochter eines Vaters zu sein, der meine Freiheit im Denken und Reden respektiert und mich an seiner Friedensinitiative teilhaben ließ, und einer Mutter, die nicht nur mich, sondern auch meinen Vater in unserer Kampagne für Frieden und Bildung unterstützte.


Bereits im Alter von zehn Jahren begann das engagierte Mädchen damit, sich für das Recht auf Bildung einzusetzen. Seit Januar 2009, als sie elf Jahre alt war, berichtete Malala auf einer Webseite der BBC in einem Blog-Tagebuch unter dem Pseudonym Gul Makai über Gewalttaten der pakistanischen Taliban im Swat-Tal.
Ihr Blog wurde schnell in Pakistan bekannt und schließlich ins Englische übersetzt. Im Jahr 2011 wurde ihr Pseudonym aufgedeckt, als sie für den Internationalen Kinder-Friedenspreis nominiert wurde. Sie bekam den Preis damals nicht, worauf die Regierung Pakistans einen jährlichen Nationalen Friedenspreis der Jugend stiftete, der ihr verliehen und im Dezember 2011 nach ihr benannt wurde.


Ein Kind, ein Lehrer, ein Stift und ein Buch können die Welt verändern...


Malala schildert in einfacher aber deutlicher Sprache ihr Leben im Swat-Tal und die Einschränkungen, die sie und andere durch die Taliban erfuhren. Ihre Gedanken dazu, ihre Gefühle, ihre Entscheidungen, ihre Erkenntnisse, ihre Entwicklung.
Was hierzulande selbstverständlich scheint, ist an anderen Orten der Welt  beschnitten und muss hart erkämpft werden, oftmals in einem aussichtslos scheinenden Kampf. Dies ist es, was das Buch deutlich macht. Aber auch die Botschaft: der Kampf um Bildung ist notwendig und lohnenswert.


Lasst uns zu unseren Büchern und Stiften greifen. Das sind unsere mächtigsten Waffen.


Das Leben vor dem Attentat nimmt einen Großteil des Buches ein. Aber auch die Geschehnisse danach werden geschildert, in einem Anhang spezifische Begriffe erläutert, die Geschichte Pakistans aufgezeigt, und es findet sich die Rede vor den Vereinten Nationen 2013 abgedruckt.
Insgesamt ein stimmiges Konzept, das mich denken lässt, dass sich vor allem auch Schülerinnen und Schüler weltweit mit dem Buch befassen sollten, damit das Recht auf Bildung immer mehr in seiner großen Bedeutung für alle Menschen erkannt und anerkannt wird.

In Pakistan gilt Malala seit dem Erscheinen ihres Buches als 'Verräterin', als Teil einer ausländischen Verschwörung gegen das Land. Ob sie je in ihre Heimat zurückkehren können wird, erscheint in diesem Zusammenhang mehr als fraglich...


Das Sprichwort 'Der Stift ist mächtiger als das Schwert' hat recht. Die Extremisten hatten und haben Angst vor Büchern und Stiften. Sie fürchten sich vor der Macht der Bildung.


Malala jedenfalls möchte nicht als das Mädchen in Erinnerung bleiben, dem die Taliban in den Kopf geschossen haben, sondern als das Mädchen, das für das Recht auf Bildung kämpft. Wer dieses Buch gelesen hat, der wird sie so sehen.


© Parden







Mittwoch, 28. Januar 2015

Chronik des Jahrhunderts

Da schau ich so in mein Bücherregal, der Blick schweift an den dicken großen Lexika vorbei, da fällt mir ein: Komisch. Kam der neue Band nicht eigentlich vor Weihnachten? Das ist so eine komische Sache bei der jährlich aufgelegten CHRONIK DES JAHRHUNDERTS. Obwohl es um ein Jahrbuch geht, fängt das im Dezember an und endet im November. Der etwas seltsame Grund lautet: Dann kann man das Buch noch als Weihnachtsgeschenk an den Mann bringen. Nun ja... Wer verschenkt schon ein einzelnes Jahrbuch, dass eine dreistellige Summe kostet? [1] 


Am Telefon erfahre ich, das Buch muss unterwegs sein. Am nächsten Tag war es dann da. Die Chronik des Jahrhunderts für das Jahr 2014. Sie setzt die links oben zusehende lexikalische Reihe UNSER JAHRHUNDERT IN WORT BILD UND TON fort.

Nun sind es also mittlerweile 15 dicke Bücher im Ledereinband mit Goldschnitt.und da hab ich anderen Lexika gar nicht erwähnt. Die Lexikothek, Die Weltgeschichte, Die Großen, und die Faksimile-Bände (hier z.B.)





Das Inhaltsverzeichnis zeigt folgende Themen an:
  • Die Chronik. Die funktioniert wie ein Kalender. Nicht ganz jeder Tag, aber meist war was los. Im Februar "holt" sich Russland die Krim. Jeder Monat hat auch noch eine Trendseite. Im April z.B. Shakespeare wird 450.
  •  Danach kommen Themen und Trends: Beispiele sind "Wetten Dass...?" am Ende; Bier ist der neue Wein; 25 Jahre Mauerfall - natürlich; Ein Mädchen bekommt den Friedensnobelpreis.
    In der Zeitreise gehts um die 80ziger Jahre - hier darf Dirty Dancing natürlich nicht fehlen.
  • Im Anschluss finden wir die Themen des Jahres..
  • Entwicklungen Fakten Hintergründe schließen sich an. Natur und Wissenschaft, Leben, Reisen, Europa und die Welt; Kultur und Medien...
  • Die Länder der Erde in einem Blick schließen das Ganze fast schon ab.
  • Wenn man so zurückblickt, dann ist auch ein sogenannter Nekrolog nicht schlecht. Wer ist im Jahr 2014 alles gestorben? Da wären zum Beispiel zu nennen:  Richard Attenborough, Mareike Carriere; Joachim Fuchsberger; Siegfried Lenz; Paco de Lucia, Peter o`Toole, Maximilian Shell, nicht zu vergessen Peter Scholl-Latour und Robin Williams...

    Sogar altuelle Briefmarken werden abgebildet - wahrscheinlich ist der Herrausgeber Philatelist.
Was aber waren denn nun die Themen des Jahres? Olympia? Der Krieg in der Ukraine? Oder was?
Hier zeige ich euch mal die Titelseiten:


Der Islamische Staat, ist wohl zwangsläufig das erste. Nachrichten verblassen mit der Zeit. Schlägt man diese Seiten auf, ist dieser Terror nicht nur gegen "Ungläubige" sondern auch gegen alle möglichen Volksgruppen und Stämme in Syrien und im Irak wieder allgegenwärtig. DER IS ruft das KALIFAT aus, in Syrien wird der Bürgerkrieg religiös, im Irak flammt er auch wieder auf. Und Deutschland liefert Waffen an die Kurden. Manch einer denkt da bestimmt an die PKK. PEGIDA allerdings wird erst im nächsten Jahr "aktuell". siehe oben


Der Begriff "Sommermärchen" ist ja nun vielleicht geschützt, nachdem Sönke WORTMANN im Jahr 2006 den Film nach der Fussballweltmeisterschaft drehte. Doch nun ist es erst wieder war: WIR SIND WELTMEISTER. Das zweite Jahresthema in diesem Chronikband. Wer Fussballstatistik nachschlagen will, kommt auf seine Kosten, alle Spiele mit allen Toren sind am Ende aufgeführt.




Aber es wird noch einmal ernst: Vor 100 Jahren begann der 1. Weltkrieg. Natürlich muss daran erinnert werden. Zwischen dem Krieg am Anfang des letzten Jahrhunderts und dem Konflikt, nein dem Krieg in der Ukraine lag zwar noch der 2. Weltkrieg, aber nun ist das Kriegsgeschehen ziemlich dicht an einem dran. Finde ich. 





Aber es gibt ja noch viel mehr: Autos, Architektur, Kunst, Kultur, Musik, wissenschaftlicher Fortschritt und und und.

Echt, man kann herrlich drin schmökern. Manches habe ich im letzten Jahr gar nicht mitbekommen, anderes war mir bekannt, dies und jenes war schon dem Vergessen anheim gefallen. Auf Seite 334 geht es um Internet und dessen Sicherheitsmängel, eine Seite weiter werden "Gebogene Ultra-HD-Fernseher und Computer am Handgelenk" vorgestellt.
Ob BIO wirklich so begehrt ist? Soeben fand ich einen Artikel, indem dargestellt wird REGIONALES ist in.

Papst Franziskus darf man auch nicht vergessen,, der sorgt für "Schwere Zeiten für Klerus und Gläubige".

Es ist schon eine Menge, die da sehr reich bebildert auf  480 Seiten aufgeblättert wird.  Wenn die nächsten elf Bände im Regal stehen, beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Insofern ist das Bücherregal ein Kalender. Das ist eine Chronik ja auch.

Komplettiert wird die Sendung durch die dazugehörige DVD. Gelegentlich sucht es sich im Computer ja leichter.  Hinzu kommt ein schmales A4 - Heft für die private Chronik. Ich gebe zu, jedes Jahr versuche ich, diese mal vollständig zu füllen. Hab ich aber noch nie geschafft.


Ich wollte euch aus diesem Anlass einfach mal zeigen, wo ich so zum Beispiel drin rum schmökere und verweise auf das Thema Bibliophilie. Dazu kann man hier weiterlesen. Ich werde aber ganz sicherlich nicht alle Bände vorstellen. Versprochen...

Die Reihe stammt aus dem Bertelsmann Lexicon Institut und wird von der inmediaONE] verlegt.

Euer KaratekaDD

[1] Zur Beruhigung: vorn steht eine 1