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Das weitere Programm ist noch nicht bekannt...

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Eigentlich interessieren mich Katzenbücher gar nicht. Doch hier es geht um die Katzen von Erich Kästner. Obwohl der Dichter erst zum Katzenhalter wurde, als er gar nicht mehr in Dresden lebte.
Bei Kästner gab es da den Kater Maximilian, Mäcki genannt, den er auch gezeichnet hat. Dann gab es, benannt nach einem schwarzhaarigen Stummfilmstar Pola Negri (!), die Katze Pola, deren eines Junge erst Oskar von Mendel und später nur noch Butschi gerufen wurde nach einer Comic Figur. Später hatte er eine mollige Katze, die nach Gina Lollobrigida nur Lollo genannt wurde. Auch die hatte Nachkommen, unter anderen eine Anastasia: Anna gerufen. Diese Katze soll Erich besonders geliebt haben. Das Katzenquartett hat Silvia List im Vorwort zu MEINE KATZEN vorgestellt.
Wenn ein Vater das Gesetz schützen soll, doch stattdessen das größte
Unrecht geschehen lässt. Wenn sich ein Mann bei dem Versuch, sein Leben
zu bestreiten, durch sein Schweigen schuldig macht. Wenn ein Kind in
einer Gesellschaft aufwächst, in der Mitgefühl bestraft wird.
Die
beinahe märchenhaft anmutenden Kurzgeschichten in »Kaltfront« blicken
tief in die Seele der Türkei. Mitfühlend und liebevoll erzählt Demirtaş
von den Ärmsten der Gesellschaft: den Hilfsarbeitern, den Busfahrern,
den Straßendieben – sie alle eint der Wunsch nach einem glücklichen
Leben und die schiere Ausweglosigkeit ihrer Situation.
(Verlagsbeschreibung)
Wie stieß ich einst auf Ute Lemper? Ein Kinderbuch von Karen Levine mit dem Titel Hanas Koffer handelte von einem jüdischen Mädchen namens Hana, die in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert wurde. Für die umfangreichere Buchbesprechung recherchierte ich viele Dinge und stieß auf ein Lied von Ilse Weber, das heißt Ich wandre durch Theresienstadt. Dann fand ich unter YouTube eine Interpretin des Liedes und stöberte gleich weiter nach jüdisch und jiddischen Liedern der Ute Lemper. Das war im Frühjahr 2016.
Ein knappes Jahr später spielte der Weltstar in der wunderbaren Konzertkirche von Neustrelitz ihr Programm The 9 secrets nach Paulo Coelhos Roman Die Schriften von Accra. Ungewohnte Musik, neun thematische Lieder und ich hätte mich erst einmal belesen sollen, Ute Lemper sang sie auf englisch. Ich lehnte mich zurück und hörte nur zu.
Im November 2019 dann erlebte ich ihr Programm Rendezvous mit Marlene im Dresdner Ostra Dome. Die Geschichte dahinter kannte ich schon, so manches hatte ich nachgelesen und tat mich etwas schwer mit Ute Lemper und ihrer Musik, Ute / Marlene begeisterte mich.
Kürzlich entdeckte ich die Biografie, mit dem Titel Die Zeitreisende, auch dazu gibt es eine Liedersammlung auf Englisch, Time Traveller. Es ist bereits die zweite Biografie...
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BlogPost 196 |
Polizei in der Geschichte. So wie es aussieht, gerate ich immer wieder in den letzten Jahren an Bücher, meistens Buchreihen, in denen generations-übergreifend Polizisten oder Kriminalisten die Hauptrollen haben. Diese Ermittlungen finden sich zudem in Kriminalromanen, deren Handlung Jahrzehnte zurückliegt. Zum einen war da bisher ein gewisser Max Heller, den Frank Goldammer von 1944 bis 1961 in Dresden ermitteln lies. Der bekommt in Kürze die Vorgeschichte, in der Hellers Großvater eine (kleine) Rolle spielen wird.
Dann habe ich schon mehrfach über Volker Kutschers Figur Gereon Rath, der bisher in Berlin von 1929 bis 1937 ermittelte. Auch dessen Vater ist ein Kriminaldirektor, in Köln.
Nun kommen mit zwei weiteren Kriminalisten Vater und Sohn Klemmer dazu, bisher in zwei Fällen. Erich Klemmer lernen wir 1945 in DIE DRESDNERIN kennen und seinen Sohn Heinrich drei Jahre später in BLUTPANZER. Die Romane stammen aus der Feder von Alexander „Sascha“ Asisi, den ich im Mai 2023 während einer Lesung im Berliner Mauerpanorama hörte.
Vor mir liegt Band 4 einer Reihe, die Kriminalistik in Theorie und Praxis heißt. Das weist auf eine klassische Fachbuchreihe hin, der Titel Stolpersteine... lässt dann eher stutzen. Der promovierte Autor, Dr. Manfred Lukaschewski, ist außerdem vom Fach, denn er war lange Jahre auch Leiter einer Mordkommission.
Heutzutage geht es in Kriminalromanen und -filmen ja meist um Mord und Totschlag, weniger um so profane Dinge wie Diebstahl und Sachbeschädigung. Und wenn es mal um Einschleusungen oder sonstige organisierte Kriminalität geht, dann muss dabei unbedingt eine oder mehrere Leichen dabei sein. Sonst fehlt bestimmt der Kitzel.