Grania Ryan ist mal wieder zu Hause. Dunworlay, Cork, Ireland. Vor kurzem verlor sie durch eine Fehlgeburt ein Kind und nun sieht sie ein achtjähriges Mädchen im dünnen Nachthemd an den Klippen der Steilküste stehen.
Sie ahnt nicht, dass durch dieses Mädchen ihr eine Geschichte offenbart wird, die weit zurück liegt und auch mit ihrer Familie zu tun hat. Zuerst rückt Granias Mutter nicht mit der Sprache raus, es kommt aber eine Zeit, da sie es muss.
Die Geschichte wird als Rahmenhandlung erzählt von Aurora, es scheint dass sie, das Mädchen auf den Klippen, inzwischen uralt ist und ihre Geschichte kurz vor ihrem Tode erzählt. Leserinnen und Leser erkennen irgendwann, dass dies nicht stimmen kann. Sie beginnt in der Ich-Form und "übergibt" dann an die auktionale Erzählerin, es wäre vielleicht ein gute Idee, hier zwei Stimmen sprechen zu lassen, so aber übernimmt Simone Kabst, die Sprecherin des Hörbuchs alle Rollen.