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Donnerstag, 16. Oktober 2025

Inselbücher - drei in einem Post


Geht man durch die Reihen der Regale im Buchmessenantiquariat in Leipzig, findet man meterweise die schmalen Bücher im Pappband und dem aufgeklebten Etikett der Insel-Bücherei. Stöbern in den unzähligen Titeln macht Spaß, so fand ich mal diesen Hemingway. Im Frühjahr sah ich dann am Insel-Stand ganz andere Insel-Bücher, solche kamen mir noch nicht unter die Augen. Drei möchte ich hier kurz vorstellen.

Keines der drei bedarf inhaltlich an sich einer Vorstellung. Sowohl Die Odyssee als auch Die Nibelungen sind bekannt, Ali Baba und die 40 Räuber aus 1000 und Eine Nacht vielen sicher auch. 

Montag, 7. April 2025

Andersen - Menschik: Lieblingsmärchen

Seit zwölf Jahren füllen wir diesen Literaturblog mit unseren Beiträgen. Dabei stellt sich heraus, dass wir, mehr oder weniger häufig, je nach dem, zurückgreifen auf Buchreihen, Autoren, weniger auf Verlage – auf schöne Bücher.

Schöne Bücher sind etwas, die ich seit einiger Zeit erst im Blick habe. Natürlich empfinde ich neben Kat Menschik, der Schöne-Bücher-Bibliothek oder der Reihe Perlen der Literatur auch andere Bücher schön.

Diese hier, die Lieblingsbücher der Illustratorin Kat Menschik, sind etwas Besonderes. Das Besondere besteht darin, dass die Zeichnungen in jedem Buch völlig anders sind. Die Zeichnerin behauptet in diesem zwar etwas von einem immer vorhandenen „eigenen Strich“ – damit hat sie sicherlich recht, aber für einen Nicht-Maler...

Freitag, 28. Februar 2025

Kogler, Iris Antonia: Inside Underdog - Backstage-Notizen

Schöne Bücher haben inzwischen einen Stammplatz im Regal und auf dem Blog. Die Perlen der Literatur will ich dabei nur kurz erwähnen, denn hier geht es um die Schöne Bücher Bibliothek. Das besondere an dieser ist, dass sie eine gemeinsame Reihe von zehn Verlagen ist.

Drei davon sind regelmäßig auf Buchmessen anzutreffen, erwähnen möchte ich aber dabei Dresden (er)lesen, die jedes Jahr im September stattfindet.
Das Buch, um das es heute gehen soll, hält Barbara Miklaw schon 2023 in die Kamera, es kam aus dem Mirabilis-Verlag in die auffällige Reihe schmaler Bändchen.

Das es nun gerade eine kleine Buchmesse war, ist noch aus einem anderen Grund bezeichnend, denn Messen sind in INSIDE UNDERDOG ein nicht unmaßgebliches Thema. Backstags – Notizen, nennt Iris Antonia Kogler das Büchlein und liest man die kurze biografische Notiz, dann weiß man warum. Sie arbeitete selbst, eigentlich Dramaturgin im Kulturbereich, als Näherin, Stagehand,, Monteurin für Messe- und Bühnenbau, Ausstellungstechnikerin und Aktmodell. Wer wenn nicht sie wäre allein deswegen geeignet den Menschen eine Bühne zu gegen die

„Hinter der Bühne arbeiten, ohne die weder Konzerte noch Messen stattfinden könnten und die oft nicht gesehen werden. In ihren autofiktionalen Momentaufnahmen gibt ihnen Iris Antinia Kogler Stimme und Gesicht.“ (Verlag)