Langsam komme ich auf den Geschmack. Es könnte zu einer Marotte werden, wahrscheinlich wird es das auch: Jeden Morgen zum Kaffee eine Geschichte lesen. Von Uwe Wittenfeld habe ich "letztens", naja, auf der BuchBerlin im letzten Herbst ein paar Krimibücher bekommen. Eins davon ist Sachsenmorde 3. Unschwer zu erkennen, das es nun schon der dritte Band ist. Entweder ist in Sachsen viel los, heißt, es werden viele Leute umgebracht, oder die Schriftstellerei muss immer mal wieder auf das Genre zurück kommen.
Jack Robbins und Ronnie Dean sind Freunde, beide träumen vom Ruhm –
Jack als Entertainer, Ronnie als Zauberer. Nach ihrer Militärzeit lassen
sie endlich das berüchtigte Londoner East End hinter sich: Im mondänen
Seebad Brighton steigen sie Ende der Fünfzigerjahre ins flirrende
Showgeschäft ein. Als die bezaubernde Evie White zu ihnen stößt, kommt
der ganz große Erfolg, und aus den Freunden werden Rivalen. Denn Evie –
erst Ronnies Assistentin, später seine Verlobte – beginnt eine Affäre
mit Jack. Wenig später verschwindet Ronnie während eines Auftritts und
bleibt unauffindbar. Als könnte er wirklich zaubern.
Hypnotisch erzählt der große englische Romancier Graham Swift von den
magischen Momenten im Leben, die sich selten im Rampenlicht abspielen. (Quelle: dtv)
- Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (13. März 2020)
- Sprache: Deutsch
- Übersetzung: Susanne Höbel
- ISBN-10: 3423282207
- ISBN-13: 978-3423282208
- Originaltitel: Here We Are
Gelesen habe ich diesen Roman im Rahmen einer Leserunde bei
Whatchareadin, wo über die Lektüre einmal mehr sehr lebendig diskutiert
wurde. Dem dtv danke ich in diesem Rahmen für die
Bereitstellung eines Leseexemplars!





