Kurz: Ein spannender Musikerkrimi als Weihnachtsschmöker mit viel Musik und Ansichten quer durch New York. Eine musische Reisebeschreibung.
Was passt besser als dieser Song für eine solche Geschichte? Eine britische Band - The Pogue, brachte dieses Lied 1988 heraus - erreichte mit diesem Song in Irland einen Nummer 1 Hit.
Einen Hit haben Ines und John gelandet. Johns Bruder Jeff meint, den könnten sie auch in Übersee zum Besten geben.
Einen Tag, bevor hier in England, aber auch in den USA das Fest begangen wurde, ins Flugzeug steigen, und dann während der Feiertage unter Jetlag leiden? Aber sie könnten über Silvester bleiben, zwischen den Jahren gab es in Liverpool kaum Auftritte zu bestreiten, und am LIPA waren Ferien. Einmal miterleben, wie am Times Square die glitzernde Kugel herabsank …
Ines Behrendt, Krankenschwester aus Dresden, und John Raymond, Ex-Junkie und brillanter Gitarrist, reisen also nach New York. Jeff hat eine Freundin, und die betreibt einen Pub. Was liegt da nahe? In einen Pub passen die beiden hervorragend rein. Zwischen den Jahren und einer Reihe von Pub-Konzerten erleben sie New York, die Leserinnen und Leser bekommen gleichzeitig einen literarischen, verschneiten weihnachtlichen Stadtrundgang durch The Big Apple, der vermutlich nichts auslässt.
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🎄 Winterliches New York zwischen Skyline, Weihnachtslichtern und Großstadtzauber / erstellt mit KI-Unterstützung (Copilot) |
Doch dann beobachtet Ines so etwas wie eine Geldübergabe. Schutzgeld? Oder hat sie zu viele Krimis gelesen? Aber John hat mehr als nur musikalische Erfahrung, nicht nur die, dass einen niemand kennt, wenn man am Boden liegt.
Der Irish Pub, in dem Ines und John spielen, heißt Dublin House, der älteste in New York. Nur sollen dort, laut Beate Baum, keine Konzerte stattfinden. Geht das? in einem Irish Pub keine Konzerte? So was.
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| Ines und John im weihnachtlichen Irish Pub erstellt mit KI-Unterstützung (Copilot) |
Beate Baum ist Reisejournalistin, die jeden ersten Dienstag ihren Reiseblog füllt. Oft schreibt sie ja über Liverpool, von ihrem Reiseführer ist bereits die vierte Auflage erschienen. Bekannt ist ihre 10bändige Reihe um die Journalistin Kirsten Bertram, die ihrer Autorin förmlich "nachgereist" ist. Da sie auch gern über Kulturveranstaltungen berichtet, ist die Verbindung zu Musik und anderer Kunst in den Musiker-Romanen allgegenwärtig.
A Propos Musik streamen: Frau Bertrams mahnt uns Leserinnen und Leser nicht immer nur zu streamen, Musiker verdienen nur beim "Plattenkauf". Schallplatten sind zwar wieder etwas am kommen, CD´s werden immer weniger verkauft.
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Beate Baum auf Litterae-Artesque:
©️ UR - Bücherjunge




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