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Montag, 14. Oktober 2024

Kinderbuchautor? Klar doch. Warum auch nicht...

Lieber Dr. Robert Habeck,

vor wenigen Monaten erzählte mir der Verleger Ralf Plenz, den Sie vielleicht kennen sollten, von den kleinen Märchenbüchern, welche da einst im Hamburger Stadtteil Ottesen hergestellt wurden und die sich durch einige Besonderheiten auszeichneten. Erinnern Sie sich? An „Der kleine Märchentraum“ und an „Die Blumen der Prinzessin vom gelben Schloß“? An eine farbverlaufende individuelle Schriftart und die filigranen Bilder, die an Tolkiens Elben erinnernden Rahmenelemente auf jeder Seite?

„Es gibt noch Prinzessinnen. Ich weiß es, weil ich selbst einmal eine getroffen habe. Aber da war sie schon eine alte Frau mit dem warmen Gesicht einer alten Frau. Sie war sehr schön, als sie jung war, wie es nun mal alle Prinzessinen sind...“ (Seite 5) 

Und Prinzessinnen brauchen Prinzen und beide brauchen Thronfolger, und entgegen der Wirklichkeit sollten sie sich lieben, der Prinz und die Prinzessin...




Im siebenten kleinen Märchenbuch wurde ihre Geschichte veröffentlicht. Sie reihen sich ein in eine Gruppe begeisterter Autorinnen und Autoren, die eine einmalige Gelegenheit erhielten, in solch schöner Aufmachung vielleicht sogar über Hamburg hinaus bekannter zu werden.


Montag, 19. August 2024

Plenz, Ralf: Das kleine Märchenbuch - Wie ein Buch Leben verändert.

Über Bücher schreiben: regelmäßige Beschäftigung von professionellen und semiprofessionellen Bloggern, Literaturkritikern und den Amateuren unter diesen. Meist aber geht es um das, was zwischen den Buchdeckeln auf die Seiten gedruckt wurde. Meist „schnöder“ Text. Manchmal mit Fotos und Bildern. Illustrationen. Schwarz-weiß oder farbig.

Darüber, wie Bücher gemacht werden, wird selten geschrieben. Vor wenigen Monaten las ich ein Buch, in dem ging es um einen Buchmaler in Zürich im Mittelalter.

Das man über schön gemachte Büchern schreiben kann, zeigt der schon regelmäßige Ausflug zu den Perlen der Literatur oder die schöne Bücherbibliothek.