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Sonntag, 14. November 2021

Herbstimmung in Nord-Ost und Nord-West

Wasser gibt es überall - Natürlich gibt es Wasser am Niederrhein und in Mecklenburg-Strelitz sowieso. Buntes Laub gibt es im Herbst ebenso. Parden und der Dresdner Bücherjunge legen eine Auswahl ihrer (fast) aktuellen Fotos zusammen. Beginnen wir mit einem Bild aus Nord-West.

 

Herbstliche Nebelschleier auf dem Kanal - irgendwie hat das ja auch etwas Verwunschenes...



Ein verwaister Hafen am Zierker See in Neustrelitz, in der Mecklenburgischen Seenplatte zu finden. Selten erscheint in dieser Jahreszeit der See so spiegelglatt.



Der Kahn steht am Domjüchsee und wird sicher auch mal im Winter zum Fischen oder Angeln benutzt. Und im herbstlichen Wald hat sich jemand Gedanken gemacht über die Fütterung der Vögel in der kommenden unwirtlichen Zeit - originell.



Es braucht schon ein wenig Licht, damit die Farben zur Geltung kommen. Den Baum haben die Forstarbeiter abgesägt, die Wurzel bildet nun ein lichtzeichnerisches Detail in der herbstlichen Waldlandschaft.



Ich mag solche Laternenbilder. Der Stadthafen von Neustrelitz erscheint im trüben Wetter grau und doch sind Farben vorhanden.




Waldwege sind Wanderwege. Hier und da gibt es Rastplätze wo man verweilen oder verschnaufen kann. Und die bunten Herbstfarben locken den Wanderer immer weiter den Weg entlang.



Glühende Farben am Himmel. Oben das Morgenrot in Nord-Ost, unten das Abendrot in Nord-West.



© Parden & Bücherjunge 

Sonntag, 26. Mai 2013

Foto: Argentinien 01 (2007)

alle Bilder © URDD

2007
Urlaub in Südamerika
Argentinien
Nationalpark Talampya
 Talampaya in Wikipedia



Die Bilder habe ich im Argentinienurlaub im November 2007 geschossen. Damals noch mit einer analogen Kamera. 
Imposant sind die hohen, von Eisenerz durchsetzten Felsen inmitten staubiger Landschaft. Aber auch sattes Grün in Form von Büschen unt teilweise uralten Bäumen findet man zwischen den Felsformationen.

Auch alte Felszeichnungen der ureinwohner kann man an einigen Stellen sehen. 





Ischigualasto ist ebenfalls ein Nationalpark in Argentinien. Er liegt nicht weit entfernt von Talampaya.

Den Eintrag unter Wikipedia könnt ihr hier aufrufen.


Die Kugeln sind unter der Erde entstanden. Einfach nur unter Bewegung des Windes, eigentümliche Erosion.
Ob das Wahrzeichen des parks beim nächsten Besuch noch steht, das wissen die götter der Indios. Denn die Parkranger nehmen an, dass die natürliche Errosion den Einsturz der Steintürme bewegen kann.







Valle de la luna
Bekannt ist auch das Valle de la Luna: Das Tal des Mondes. Wenn der blaue Himmel nicht wäre, dann würde man sich wirklich fühlen, als wäre man auf dem Mond.