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Montag, 10. Juni 2024

Nakamura, Fuminori: Die Flucht

 

Kenji Yamamine kommt in den Besitz der legendären Teufelstrompete des Komponisten Suzuki. Ihr wird die Macht zugeschrieben, Menschen zu begeistern und zu fanatisieren. Bei Recherchen auf den Philippinen trifft Kenji die junge Anh. Sie verlieben sich, Anh folgt ihm nach Tokio, wo sie gewaltsam stirbt. Neben der Trauer um Anh wird Kenji von einer rätselhaften religiösen Sekte verfolgt, die die Trompete für ihre Zwecke nutzen will. Was Kenji jetzt noch bleibt, ist, das Rätsel der Trompete zu lösen und sich mit der Welt in Liebe zu versöhnen. (Verlagsbeschreibung)

DNB / Diogenes Verlag / 2024 / ISBN 978-3-257-07285-3 / 592 Seiten
 
Fuminori Nakamura auf Litterae Artesque: Der Revolver







Fuminori Nakamura ist hier im Blog kein Unbekannter. Vor fünf Jahren stellte ich seinen Roman "Der Rovolver" vor, und nun hatte ich die Gelegenheit auch sein neuestes Werk im Rahmen einer Leserunde bei Whatchareadin zu lesen. So viel vorweg: es war ein sehr anstrengendes Leseerlebnis. Aber eben auch ein unbedingt lohnenswertes. Was ich damit meine? Das könnt Ihr hier nachlesen:


Sonntag, 17. März 2024

Follett, Ken: NEVER - Die letzte Entscheidung

Es ist eine Weile her, dass in Thrillern, die ich las, Atomsprengköpfe eine Rolle spielten. Also solche, die auch wirklich Gefahr laufen, sich durch Zündung von Menschenhand abzuschaffen. Okay, Das Manhatten-Projekt oder zuletzt erst Oppenheimer führen einem das Szenario eines Atomschlages wieder vor Augen, aber gelesen habe ich davon vor vielleicht 20 Jahren in Tom Clancys „Das Echo aller Furcht“ und da war es keine Rakete, sondern eine Art schmutzige Terroristen-Bombe.

Im vorliegenden Roman, den ich kürzlich zum Hören bestellte, führt uns Ken Follett vor Augen, was das sein könnte, so eine Spannungsperiode...