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Samstag, 18. November 2023

Ribeiro, Gil: Lost in Fuseta (Hörbuch)

 

Das Septemberlicht an der Algarve ist von betörender Schönheit. Am Flughafen von Faro nehmen Sub-Inspektorin Rosado und ihr Kollege Esteves einen schlaksigen Kerl in schwarzem Anzug und mit schmaler Lederkrawatte in Empfang: Leander Lost, Kriminalkommissar aus Hamburg, für ein Jahr in Diensten der Polícia Judiciária. Eine Teambildung der besonderen Art beginnt, als die portugiesischen Sub-Inspektoren feststellen müssen, dass ihr neuer Kollege aus Deutschland nicht nur merkwürdig gekleidet ist, sondern sich auch merkwürdig verhält. Erst langsam kommen sie dem Mörder eines Privatdetektivs auf die Spur, sowie der Tatsache, dass Leander Losts Merkwürdigkeiten dem Asperger-Syndrom geschuldet sind – und dass seine Inselbegabungen äußerst hilfreich sind bei der Lösung des Falls um die schmutzigen Machenschaften eines Wasserversorgers an der Algarve. (Verlagsbeschreibung)

DNB / argon hörbuch / 2017 / ASIN B071V2JKBM / 613 Minuten
Reihe: Leander Lost Bd. 1
 
 
 
 
 
 

Schon lange wollte ich mit der Krimi-Reihe beginnen - jetzt war es endlich so weit. Sehr selten einmal vergebe ich fünf Sterne für ein Buch, hier habe ich sie gezückt. Natürlich werde ich die Reihe jetzt weiter verfolgen und hoffe, dass auch die folgenden Bände mich ähnlich begeistern können. Weshalb ich diesmal die Höchstwertung vergeben habe, könnt Ihr gerne hier nachlesen:

Montag, 21. November 2022

Muñoz Molina, Antonio: Tage ohne Cecilia

Handwerker beaufsichtigen, die Wohnung einrichten, mit dem Hund die Stadt erkunden: Voller Vorfreude erwartet ein Mann die Ankunft seiner Frau in Lissabon. Während Cecilia, eine Forscherin, die Verlegung ihres wissenschaftlichen Projekts vorantreibt, organisiert er den Umzug. Das Paar, so erfahren wir aus seiner Schilderung, lässt ein Leben in New York hinter sich, das durch die Ereignisse des 11. September nachhaltig erschüttert wurde. Umso verheißungsvoller scheint die Zukunft in einer hübschen Wohnung und einem ruhigen Viertel der südländischen Stadt. Doch je länger der Mann wartet und aus der gemeinsamen Vergangenheit erzählt, desto mehr drängt sich ein Verdacht auf, der seine friedlichen Routinen und die idyllische Ruhe in ein anderes Licht rückt. (Klappentext)










Spanien war in diesem Jahr Gastland auf der Frankfurter Buchmesse. Dementsprechend war es nur logisch, dass es auch bei Whatchareadin eine Leserunde zu einem Roman eines spanischen Autors gab. Die Wahl fiel auf das neueste Werk von Antonio Muñoz Molina, der lt. Verlag zu den wichtigsten Gegenwartsautoren Spaniens zählt und bereits mehr als ein Dutzend Romane veröffentlicht hat. Hier im Blog habe ich bereits einen seiner Romane vorgestellt: "Schwindende Schatten", der mich seinerzeit jedoch nicht wirklich begeistern konnte. Ob ich mit "Tage ohne Cecilia" besser zurecht kam, könnt Ihr hier nachlesen: