Ein Robin-Hood-Roman steht unter dem Titel und eigentlich hatte ich gar nicht vor, diese Reihe des von mir sehr geschätzten Mac P. Lorne zu lesen. Robin Hood ist unendlich oft Erzähl und Filmstoff gewesen und wer erinnert sich nicht an Kevin Costner oder Russel Crowe.
Aber vor wenigen Wochen schrieb ich hier über den Herrn der Bogenschützen, auch ein Roman von Mac P. Lorne, der mich begeisterte. Und in einer (schwachen) Minute des Nachdenkens, was ich denn als nächstes an Lit(t)erarischem in Angriff nehmen sollte, griff ich nun doch zu den Pranken des Löwen, ein Roman, welcher über weite Teile der spannenden Handlung noch nichts von Robin (Hood) von Loxley verlauten lies.
"Wie alles begann!" So beginnt Droemer Knaur die Kurzbeschreibung des Romans, dessen Held ein junger Gardist namens Robert Fitzooth, den keine Geringere als Prinzessin Matilda vor dem Verlust der Schwerthand bewahren wird, hatte er er doch seinem Vorgesetzten angegriffen. Wir schreiben das Jahr 1110 und wieder einmal muss das 12. Jahrhundert für einen historischen Roman herhalten.

