Mittwoch, 1. August 2018

BlogPost Nr. 125: Sommerloch



Das ist vielleicht eine Hitze. Wann hatten wir das letzte Mal einen solchen Sommer? Da fällt man ganz leicht in ein Sommerloch. So sieht auch dieser Blog nun aus. Sommerloch.

Viel kam nicht dazu. Absoluter Tiefpunkt: FÜNF Beiträge und die Zusammenfassung der Junibeiträge. Das gab es seit der Gründung noch nie. Ergo, schieben wir es auf die Sonne.







Der erste Beitrag behandelte den Clan in DER CLAN. Ein Hörbuch. Gehört vom Bücherjungen. Geschrieben von Dwayne A. Smith. Ein schwarzer Anwalt gerät in die Sklaverei. Aber nicht als Sklave, oder dann doch? Nicht unbedingt das ganz große ding aber zum Verkürzen langer Autofahrten war das Ding in Ordnung.

► Hier könnt ihr die Buchbesprechung nachlesen.







Anschließend begab sich der Bücherjunge auf eine Orientzeitreise. Mit Ralph Günther und Ida Gräfin von Hahn-Hahn. Vielleicht erinnert man sich an beide durch DIE THEATERGREÄFIN. Der Bücherjunge hat das alles mit eigenen Fotos "vervollständigt.

Hier








Was gab es noch? Da lag ein Roman sit Monaten auf einem Stapel, den sich wiederum der Bücherjunge alias KaratekaDD vornahm. In ORPHAN X spurt ein staatlich geprüfter Auftragskiller nicht mehr so wie er sollte. Spannend und hoffentlich nicht wahr, die Geschichte um Evan Smoake von Gregg Hurwitz. ► Natürlich gibt es die Rezension hier.







Keine Buchbesprechung aber buchige Beute auf einer Fotomesse ist dieses Praxis-Photoshop-Buch. Erstanden auf der Foto- und Outdoormesse im Landschaftspark Duisburg Nord. Toller Ausflug in einen Industrielandschaftspark, dominiert von stillgelegten Hochöfen und "Zubehör" - langsam zurückerobert von Mutter Natur. Daher ist dies eher eine Fotoshow, also eine Auswahl der schönsten Aufnahmen des Dresdner Bücherjungen, das Buch Mittel zum Zweck der Veröffentlichung weiterer hoffentlich ansprechender Fotos.



































Das Lese-Highlight allerdings war  der neueste historische 
Kriminalroman, den Frank Goldammer vorlegte. VERGESSENE SEELEN - der dritte Fall um den Kriminaloberkommissar Max Heller, der nun im Jahr 1948 in Dresden ermittelt. Am Ende ist nichts so, wie der Leser es sich zwischenzeitlich vorstellte. Ein besonderes Buch, von einem besonderen Autoren, zu dem sich der Bücherjunge auch an einen Tatort begibt.

► Hier gibt es natürlich die Rezension vom Dresdner Bücherjungen.

Das war dann auch gleich der einzige Neuerwerb der letzten Wochen.



© Bücherjungen




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