Vierzig Jahre Dresden im 18. Jahrhundert
Es ist schon viele Jahre her, dass ich auf eine besondere
Empfehlung hin, ein Buch dieses Kurt Arnold Findeisen las. Über Der Goldene
Reiter und sein Verhängnis wird aber an anderer Stelle noch die Rede
sein. Vorerst genügt der Link zur Buchgeschichte.
Hier nun ein weiterer Dresden-Roman dieses Schriftstellers.
Er lebte von 1883 bis 1963 und wurde in Zwickau geboren. Er war Lehrer und Krankenpfleger, Leiter der
Schulfunkabteilung des Mitteldeutschen Rundfunks (1931)
bis zu seiner Entlassung 1933. Er schrieb über Karl Stülpner, Robert Schumann, Franz Schubert, Brahms, Bach, Händel und Johann Strauß.
Texte von Findeisen wurden von Rudolf Mauersberger im Weihnachtszyklus der Kruzianer vertont. Spätestens hier wird nun klar, der hat mit Dresden unmittelbar
zu tun.[1] Großartig
bekannt ist er wohl nicht. Ums so mehr ist dies ein Grund, sich mit Findeisen
näher zu beschäftigen.
Doch kommen wir erst einmal zu den Flügeln der Morgenröte.
Nein, auf den Psalm 139 möchte ich
nicht eingehen, vielleicht muss ich auch das Buch noch einmal lesen, denn mir
will schier nicht einfallen, ob ich diesen Bezug gefunden hatte…
Zur Geschichte:

