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Samstag, 23. November 2013

Findeisen, K.A.: Flügel der Morgenröte


Vierzig Jahre Dresden im 18. Jahrhundert
Von den Befreiungskriegen bis zur Revolution 1848.
 auch unter Dresdner Bücherjunge 

Es ist schon viele Jahre her, dass ich auf eine besondere Empfehlung hin, ein Buch dieses  Kurt Arnold Findeisen las. Über Der Goldene Reiter und sein Verhängnis wird aber an anderer Stelle noch die Rede sein. Vorerst genügt der Link zur  Buchgeschichte.

Hier nun ein weiterer Dresden-Roman dieses Schriftstellers. Er lebte von 1883 bis 1963 und wurde in Zwickau geboren.  Er war Lehrer und Krankenpfleger, Leiter der Schulfunkabteilung des Mitteldeutschen Rundfunks (1931) bis zu seiner Entlassung 1933.  Er schrieb über  Karl Stülpner,  Robert Schumann,  Franz Schubert,  Brahms,  Bach,  Händel und  Johann Strauß. Texte von Findeisen wurden von  Rudolf Mauersberger im  Weihnachtszyklus der Kruzianer vertont. Spätestens hier wird nun klar, der hat mit Dresden unmittelbar zu tun.[1] Großartig bekannt ist er wohl nicht. Ums so mehr ist dies ein Grund, sich mit Findeisen näher zu beschäftigen.

Doch kommen wir erst einmal zu den Flügeln der Morgenröte. Nein, auf den Psalm 139 möchte ich nicht eingehen, vielleicht muss ich auch das Buch noch einmal lesen, denn mir will schier nicht einfallen, ob ich diesen Bezug gefunden hatte…



Zur Geschichte: