Sonntag, 28. Januar 2018

Schilddorfer, Gerd: Der Zerberus-Schlüssel

Entgegen unserer sonstigen Gewohnheit, jeder für sich eine Rezension zu einem gelesenen Buch zu verfassen, haben wir uns dieses Mal etwas anderes vorgenommen. Dies ist bereits der vierte Band um John Finch, den Anne und Uwe gemeinsam im Rahmen einer Leserunde gelesen haben, und da jeder ein Buch anders erlebt, haben wir beschlossen, uns einmal an einer gemeinsamen Buchbesprechung zu versuchen. An einzelnen Fragen wollen wir uns entlanghangeln und hoffen, damit einen ausreichenden Einblick in die Handlung, die Personen und den Aufbau des Thrillers zu bieten, dabei aber auch unsere Meinung zum Buch kundzutun.

Doch zunächst einmal der obligatorische Klappentext, der zumindest andeutungsweise verrät, worum es hier eigentlich geht:

Eine erhängte Mumie in einem verlassenen Haus, geheimnisvolle chinesische Schriftzeichen, drei erdrosselte Männer, die Triaden in Berlin – Kommissar Thomas Calis steht vor einem Rätsel. Dann taucht eine geheimnisvolle Todesliste auf, und mit einem Mal befindet sich Calis' alter Freund John Finch auf einer Jagd nach Geheimnissen aus der Kolonialgeschichte. Denn plötzlich führen die Verbrechen der Gegenwart in die dunkelsten Ecken der Vergangenheit und zu einem Grab, das keiner öffnen möchte ...


  • Taschenbuch: 816 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 1 (26. Oktober 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404175956
  • ISBN-13: 978-3404175956
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Reihe: John Finch (Band 4)


Das ist ja gut und schön mit so einem Klappentext. Hätte der aber auch nur kurz erwähnt, dass außerdem die deutsche Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg mit Hilfe sowjetischer Eisbrecher die Nordost-Passage überwindet und dann vermeintlich ziellos im Pazifik rumschippert, wäre der Text wohl noch mysteriöser gewesen.

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Versuchen wir mal ein Personenverzeichnis (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • John Finch: 60+, passionierter Flieger, Abenteurer, wohnt sehr oft in Kairo, meist in Grand Hotels, und besitzt einen sprachgewandten Papageien, der nicht immer salonfähig spricht...
  • Amber: Finchs Fliegerfreundin, die neben der Fliegerei auch gerne kostspielge Einkäufe tätigt...
  • Fiona: Finchs 'richtige' Freundin seit dem ersten Band, die es geschafft hat, den Weltenbummler in der Schweiz sesshaft zu machen - naja, fast...
  • Peter Compton: die graue Eminenz vom MI5 & MI6, ein Urgestein, das die Fäden der Geheimdienste noch fest in der Hand hält und nicht immer mit offenen Karten spielt...
  • Margret Compton: die Frau des Geheimdienstlers, die schon immer im Vorraus weiß, wer zu Besuch kommt und die köstlichsten Dinge in der Küche zaubert - oft weiß sie mehr als man meint...
  • Major Llewellyn Thomas: Finchs Freund und erster Mann im Dienste Comptons - auch längst pensioniert, aber eher ständig im Unruhestand...
  • Thomas Calis: Hobbygärtner und leicht abgerissener Kriminalkommissar aus Berlin, der aufpassen muss, nicht ständig mit schrägen Meldungen in den Medien zu erscheinen...
  • Martina Trapp: die Freundin von Calis, ebenfalls Kommissarin, allerdings aus Frankfurt, und keinesfalls auf den Kopf gefallen...
  • Frank Lindner: Calis Chef, Kriminaloberrat mit wenig Verständnis für Urlaubswünsche (und mit einem eigenem Spesenkonto auch für ausländische ehemalige Geheimdienstler?)...
  • Gustav: ein Berliner Urgestein mit kuscheligem Rottweiler...
  • Alexander Reiter alias Rebus: Kunstkenner (mehr wird nicht verraten)
  • Franziskus: weiß gekleideter freundlicher älterer Mann aus Rom...
  • Kardinal Lorenzo Sanseverino: ... sein Staatssekretär und Leiter des vatikanischen Geheimdienstes...
  • Frederic und Joseph: zwei Jesuiten der etwas anderen Art, Zwillingsbrüder und Computer-Asse im Dienste des vatikanischen Geheimdienstes, immer leicht auf Krawall gebürstet mit ihren provozierenden T-Shirts...
  • u.v.m.


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Doch nun zu unserer eigentlichen Buchbesprechung. Wir hoffen, damit ist alles Wesentliche erfasst und fragen uns nun gegenseitig selbst:


1. Was fasziniert Dich an den Büchern um John Finch?


Band 2 gibt es bislang 'nur' in altem Gewand...
Ich mag diese verrückte Mischung aus historischen Fakten, Actionszenen und viel Humor. Das durchschnittliche Alter der Helden in den vom Umfang her nicht gerade handlichen Büchern der Reihe ist ja auch exorbitant im Vergleich zu denen in üblichen Thrillern oder Abenteuerbüchern. Ich könnte die Romane um John Finch noch nicht einmal einem festen Genre zuordnen! Zudem finde ich es immer wieder faszinierend, wie vielschichtig die Bücher angelegt sind - unzählige Handlungsstränge, die anfangs so gar nich zueinander zu passen scheinen, verflechten sich schließlich und bilden letztlich ein logisches Ganzes. Wirklich ein beeindruckender Plot jedesmal... Außerdem lernt man so ganz nebenher noch viele historische Details, die zur weiteren Internetrecherche geradezu einladen!


Ich mag verschlungene Geschichten. Die ersten hat man beim Lesen bereits "vergessen" und plötzlich tauchen sie ganz hinten mit verblüffender Wirkung wieder auf. Das Ganze gewürzt mit einer ganz sicherlich nicht einem Schulbuch für Geschichte entnommen Historizität, etwas Spannung und einiger auch skurriler Figuren: Das ist doch ein zu empfehlender Lesestoff. Diesmal ist es eben kein jugendlicher Held, nein, der Finch ist ein älterer Knabe. Wenn man das verfilmen wollte, müsste man Sean Connery nehmen, den vor 20 Jahren allerdings. (I´m sorry, Sir Sean)



2. Um was geht es nun hier in diesem vierten Band der Reihe?

Na um den Zerberus-Schlüssel. Der Κέρβερος bewacht den Hades in der griechischen Mythologie. Es soll kein Toter aus der Unterwelt heraus, kein Lebender hinein kommen. Aber der dreiköpfige Hund, der in etwas niedlicherer Form aber sehr sabbernd auch die Kammer des Schreckens bei Harry Potter bewacht, braucht in beiden Funktionen keinen Schlüssel - Er ist der Schlüssel selbst. Welches Grab braucht nun den Zerberus - Schlüssel? Was hat ein Maschinist des deutschen Kriegsschiffes KOMET damit zutun? 

Ach Uwe, das wäre doch zu einfach. Klar geht es um den Zerberus-Schlüssel. Auch! Aber das wäre kein Buch von Gerd Schilddorfer, wenn es hier nicht um zig verschiedene Themen ginge! Berlin beispielsweise wird erschüttert von einer Mordserie an älteren Männern, die gar nicht zu existieren scheinen, der Mossad zeigt großes Interesse an den Ermittlungen von Alexander Reiter, Peter Compton hat mehr Leichen im Keller als ihm gut tut, der Chef der Kommerziellen Koordinierung (Koko) treibt sich in Angola herum, ein seit mehreren Jahrzehnten auf einem Dachboden erhängter Mann wird mumifiziert gefunden und ruft die Triaden auf den Plan, Gustav wird entführt - ebenso wie die Finderin der Mumie, ein blutiger Dolch führt auf ungeahnte Spuren, ein Wettlauf um ein geheimnisvolles Tagebuch entbrennt, und der Eurocopter X3 fliegt die Helden wieder quer durch Europa. Wie das alles zusammenpasst? Das erfährt man wirklich erst ganz am Ende und soll hier natürlich nicht verraten werden...



3. Wer ist diesmal Deine Lieblingsfigur und weshalb?

Schwer zu sagen, angesichts der Fülle in der Personalbesetzung. Ich persönlich mag Amber sehr, mit der Finch immer wieder fliegt. Sie ist tough, springt immer ein wenn Not am Mann ist, liebt das Fliegen genauso wie Finch, nimmt ein Flugzeug zudem auch selbst auseinander und setzt es wieder flugtüchtig zusammen. Eine einsame Wölfin, die sich die Butter nicht vom Brot nehmen lässt und deren Freundschaft eine stille ist aber eine unbedingte. Sie hat aber auch ihren Preis und lässt sich für spontane Einsätze gerne in Form von kulinarischen Hochgenüssen oder aber teuren Kleiderkäufen bezahlen...
 
Diesmal? Llewellyn gefiel mir schon immer. Eigentlich REBUS, alias Reiter. Aber der verliert so langsam seine Unschuld, soll heißen, er hat eine Vergangenheit... Da nehme ich dann den zum Schluss verschwundenen Gartenzwerg mit dem Messer im Rücken.

(Den mag ich natürlich auch sehr!)



4. Welche Handlungsstränge gibt es, und welcher gefiel Dir hier am besten?

Welche Handlungsstränge es gibt? Irgendwie unzählige... Über den Handlungsstrang "Angola" habe ich am meisten gestaunt... Eigentlich bin ich nun vor allem auf den Handlungsstrang P.C. gespannt,  verbunden mit der Frage, in welchem Vorgarten der bereits erwähnte Gartenzwerg nun liegt?

Mumie mit Strick um den Hals...
Oben bin ich ja schon auf die verschiedenen Themen eingegangen, die sich in die einzelenen Handlungsstränge aufgliedern lassen. Da gibt es zum einen den Handlungsstrang rund um den Kriminalkommissar Thomas Calis in Berlin. Mysteriöse Namenslisten gehören dazu, ein Cleaner, die besagte Mordserie, die Mumie auf dem Dachboden, die Entführungen. Zum anderen gibt es den großen Handlungsstrang der Ermittlungen rund um Finch und Llewellyn, der die beiden quer durch Europa jagt. Der Versuch, weitere Morde zu verhindern, gehört genauso dazu wie der Kampf gegen die Triaden, das Lüften eines gewaltigen Geheimnisses und letztlich die Suche nach dem Zerberus-Schlüssel. Kleinere Handlungsstränge finden sich rund um die Aktionen von Alexander Reiter sowie rund um Handlungen, die in der Vergangenheit spielen - über die ehemalige DDR zum Nationalsozialismus und noch viel weiter zurück in der Zeitrechnung. Unzählige Handlungsstränge, da gebe ich Uwe recht. Mir hat der Berliner Handlungsstrang rund um Calis sehr gefallen, vor allem als der Kriminalkommissar eine sehr moralische Entscheidung traf.
 


5. Gibt es zu viele Handlungsstränge / Figuren in dem Buch?

Dass Gerd Schilddorfer gerne viele Handlungsstränge nebeneinanderher laufen lässt, ist man nach drei vorherigen Bänden schon gewöhnt, ebenso die anfängliche Verwirrung beim Lesen. Doch diesmal erschien es mir des Guten etwas zu viel. Einige Themen hätte ich gerne ausführlicher gehabt, doch gab es dafür hier unmöglich noch Raum. Vielleicht wäre hier weniger mehr gewesen, denn jedes der einzelnen Themen für sich barg einiges von Interesse, was so in der Summe doch etwas zu kurz gekommen ist. Auf die Figuren im Buch möchte ich jedoch trotz der ebenfalls stattlichen Anzahl nicht verzichten.

Handlungsstränge ja - Figuren nein. Aber das ist komisch. Eigentlich mag ich ja solche verwickelten Geschichten. Nur diesmal wurde es mir etwas zu bunt. Dabei kann ich gar nicht sagen, welche Geschichte man rausschmeißen könnte...



6. Wie findest Du den Aufbau mit mehreren Prologen und Epilogen?

Für mich ist das grundsätzlich sehr spannend. Das Wiederfinden der Eingangsgeschichten der Prologe, die Suche nach den Zusammenhängen, das hat was. Gelegentlich kommt etwas Verwirrung ins Spiel. Aber auch die Auflösung solcher wird bei Gerd Schilddorfer meist zu einem Lesespaß.

Da schließe ich mich Uwe an. Ein sehr ungewöhnliches Vorgehen, aber Gerd Schilddorfers Bücher werden dadurch erst wirklich rund. Die verschiedenen Prologe lassen die Fragezeichen im Hirn explodieren, die Epiloge führen gemeinsam aus der Geschichte heraus - und machen den Leser neugierig auf den Folgeband. Unbedingt!



7. Gibt es in dem vierten Band aus Deiner Sicht etwas zu kritisieren? 

Bevor ich hier zu den Kritikpunkten komme, möchte ich vorausschicken, dass das ein Jammern auf hohem Niveau ist. Denn auch dieser vierte Band war wieder ein ungeheurer Lesespaß! Allerdings haderte ich diesmal mit dem 'Zufall', der hier doch zu oft eine Rolle spielte und damit in meinen Augen deutlich überstrapaziert wurde. Auf einzelne Szenen gehe ich hier natürlich nicht ein, weil das zu viel verraten würde. Aber die Anhäufung der Zufälle führte bei mir doch zu einigem Kopfschütteln.

NIEMALS!!!!
Klar. Und ich gebe zu, das führte fast zu einem Streit mit Gerd. Denn John kann NIEMALS mit der Privatkarre seiner Fliegerfreundin in SXF vom GAT zum TERMINAL A kurven. INNERHALB des Airports!! Er bekommt dafür KEINE Genehmigung. Weder für sich, noch für die Karre!

Ernsthaft: Der Zufälle, die bei Finch zusammenlaufen, gab es auch für mich zu viele. Aber dies näher zu erklären, würde zu einem gewaltigen Spoiler führen.





8. Hast Du viel nebenher im Internet gesurft - und was genau hat Dich näher interessiert?

Nicht soviel wie sonst. Aber durchaus. Zum Beispiel nach der Haltbarkeit von..., oder nach deutschen Marineoffizieren. Der Biografie eines bekannten STASI-Finanziers und eines chinesischen Kaisers. Einem Plan des Berliner Flughafens SXF. Oder der Landebahn in Angola.


Auch ich habe wieder kräftig im Internet recherchiert, denn Gerds historische Einwürfe machen einfach neugierig. Einige der von Uwe genannten Themen habe ich auch näher beleuchtet, aber auch die jeweiligen Fluggeräte von John Finch muss ich mir jedesmal genauer anschauen. Diesmal war es der Eurocopter X3, der mich besonders interessierte. Der derzeit schnellste Hubschrauber der Welt kann schon beeindrucken!



9. Gerd Schilddorfer verpackt immer historische Fakten in seinen Thrillern und schreibt seine Geschichten drumherum. Wie findest Du diese Form des 'Geschichtsunterrichts'?

Die Komet
Den Thrillern von Gerd Schilddorfer merkt man sein großes historisches Interesse an. Meist trifft man hier auf keine geläufigen Themen, sondern oft auf Details, die man als unbedarfter Leser vielleicht erst einmal nicht glauben mag, bis weitergehende Recherchen beweisen: genauso ist es. Ich finde diese Art des 'Geschichtsunterrichts' tatsächlich sehr interessant, denn hier macht das Nachforschen auf eigene Faust meist richtig Spaß. Dass der Journalist dann noch in der Lage ist, eine gewaltige Geschichte drumherum zu schreiben, ist ein wahres Glück für die Fans dieser Reihe. Hoffentlich mangelt es ihm nicht an weiteren Ideen!

Journalisten neigen dazu, genau zu recherchieren. Daher sind historische Fakten oft genau und gut nachzulesen. Bei Gerd Schilddorfer und seinem ehemaligen Partner David Weiß kommt hinzu, dass sie sich hierbei auch mal auf Pfaden bewegen, die sich nicht sofort im Internet finden lassen. Hier war es das Reisebüchlein dieses Grafen. Da Gerd aber hier Thriller schreibt, ist "Geschichtsunterricht" vielleicht etwas weit hergeholt. Anders natürlich beim Buch der beiden über die NOVARA. Aber das war ja auch ein Sachbuch.



10. Wie fandest Du die Leserunde diesmal bei Lovelybooks?

Ehrlich gesagt haben mir die bisherigen besser gefallen. Vielleicht lag das daran, dass es diesmal lange dauerte, bis so mancher sein Buch hatte. Andererseits waren viele Posts geprägt vom nacherzählen, was die Leserin zumeist, gerade gelesen hatte. Irgendwie bekam ich diesmal keine richtige Lust aufs Mitmachen. Schade. Aber da Gerd den alten Finch ja noch nicht zum alten Eisen legen will, ist ja noch Luft nach oben.

Leider erhielt ich mein Leseexemplar deutlich später als alle anderen. Nachdem das vom Verlag verschickte Buch bis heute nicht angekommen ist, war Gerd Schilddorfer so nett, mir eines seiner Exemplare zu schicken - freundlicherweise noch mit einer kleinen Widmung. So fing ich auch um Wochen verspätet mit der Lektüre an und geriet durch andere Leserunden und Rezensionsexemplare, die eigentlich nach dem Zerberus-Schlüssel lagen, mit dem Lesen immer mehr ins Hintertreffen. Das lief einfach blöd diesmal, und dabei freute ich mich immer, wenn ich wieder ein paar Seiten um John Finch las. Jedenfalls hinkte ich der Leserunde bei Lovelybooks hinterher, und all die Beiträge zu den einzelnen Abschnitten zu lesen, wenn ich denn endlich so weit war, gestaltete sich auch als recht mühsam. (Gerds Fans sind einfach so schreibfreudig...). Diesmal hatte ich aber insgesamt den Eindruck, dass in der Leserunde recht wenig los war, nachdem die ersten durchs Buch gesprintet waren. Ich bin offensichtlich nicht die Letzte dort - manche scheinen mit der Lektüre noch gar nicht begonnen zu haben. Für den nächsten Band würde ich mir wieder mehr von dem Enthusiasmus der ersten Folgen wünschen. Da war Leben in der Bude, bis der nächste Band erschien...


Insgesamt hat uns auch der vierte Band um John Finch jedenfalls wieder gut gefallen, und diese Bücher sind für uns einfach etwas Besonderes. Bei der nächsten Folge sind wir auf jeden Fall wieder gerne dabei! Hoffentlich dauert es bis zum Erscheinungstermin nicht so lange!








Bisher in der Reihe um John Finch erschienen - und gern gelesen in unserem Blog:


► Band 1

Annes Rezension

Uwes Rezension









► Band 2

Annes Rezension

Uwes Rezension






 
► Band 3

Annes Rezension 

Uwes Rezension















Gerd Schilddorfer - AutorDer Bastei Lübbe Verlag schreibt über den Autor:

Gerd Schilddorfer wurde 1953 in Wien geboren. Als Journalist arbeitete er bei der Austria Presse Agentur und danach als Chefreporter für verschiedene TV-Dokumentationsreihen (Österreich I, Österreich II, Die Welt und wir). In den letzten Jahren hat er zahlreiche Thriller und Sachbücher veröffentlicht. Gerd Schilddorfer lebt und arbeitet in Wien und Stralsund, wenn er nicht gerade auf Reisen für sein neues Buch ist.

übernommen vom Bastei Lübbe Verlag