Montag, 20. Juli 2015

Mann, Klaus: Mephisto...

... Roman einer Karriere

Lübeck im Juni 2015: Endlich einmal habe ich die Gelegenheit, in der Hansestadt in warmer Jahreszeit zu verweilen. Davon wird bestimmt noch einmal die Rede sein, hier aber geht es um ein Mitglied der Familie Mann. Es geht um Klaus Mann, Sohn des Thomas Mann, dem Nobelpreisträger von 1929, der diesen Preis für seinen Roman BUDDENBROOKS erhielt. Das BUDDENBOOKS-Haus steht in der Menge-Straße in Lübeck, es gehörte einmal dem Großvater von Klaus.

Kann ein Bücherblogger in ein Literaturhaus (das Wort Museum widerstrebt mir etwas, auch wenn im Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum durchaus von Museum die Rede ist) gehen und ohne Bücher wieder hinausgehen? Kann er nicht. Was mich betriff, so ging ich mit Roman und Film BUDDENBROOKS hinaus, darüber hat Rudolf Fröhlich alias TinSoldier aber schon ausführlich hier geschrieben. Da ich aber außerdem Klaus Manns MEPHISTO – Roman einer Karriere mitnahm, ist die Gelegenheit gekommen, die Buchgesichter-Rezension vom 10.08.2010 einmal etwas aufzufrischen.


* * *


Das Buch beginnt mit der Feier zum Geburtstag des preußischen Ministerpräsidenten. Zugenen ist auch der Intendant des Preußischen Schauspielhauses:


„Man hätte Hendrik Höfgen für einen Mann von etwa fünfzig Jahren gehalten; er war aber erst neununddreißig – ungeheuer jung für seinen hohen Posten. Seine fahle Miene mit der Hornbrille zeigte jene steinerne Ruhe, zu der sich sehr nervöse und sehr eitle Menschen zwingen können, wenn sie sich von vielen Leuten beobachtet wissen. Sein kahler Schädel hatte edle Form. Im aufgeschwemmten, grau-weißen Gesicht fiel der überanstrengte, empfindliche und leidende Zug auf, der von den hochgezogenen blonden Brauen zu den vertieften Schläfen lief; außerdem die markante Bildung des starken Kinns, das er auf stolze Art hochgereckt trug, so dass die vornehm schöne Linie zwischen Ohr und Kinn kühn und herrisch betont ward. Auf seinen breiten und blassen Lippen lag ein erfrorenes, vieldeutiges, zugleich hönisches und um Mitleid werbendes Lächeln. Hinter den großen, spiegelnden Brillengläsern wurden seine Augen nur zuweilen sichtbar und wirksam: dann erkannte man, nicht ohne Schrecken,, daß sie, bei aller Weichheit, eiskalt, bei aller Melancholie sehr grausam waren. Diese grün-grau schillernden Augen ließen an Edelsteine denken, die kostbar sind, aber Unglück bringen; gleichzeitig an die gierigen Augen eines bösen und gefährlichen Fisches. -
Alle Damen und die meisten Herren fanden, dass Hendrik Höfgen nicht nur ein bedeutender und höchst geschickter, sondern auch ein bemerkenswert schöner Mann sei. Seine zusammengenommene, vor bewusster und berechneter Anmut fast steife Haltung und sein kostbarer Frack ließen es übersehen, dass er entschieden zu fett war, vor allem in der Hüftengegend und am Hinterteil.(Seite 21)





Szenenfoto (Quelle)


Ein paar Jahre zurück:

Hendrik Höfgens ist ein Schauspieler am Künstlertheater in Hamburg. Er „sympathisiert“ mit allem und Jedem, solange dies seiner Karriere nutzt. So auch mit den Kommunisten und den kommunistischen Bühnenarbeitern am Theater, er plant das „große“ revolutionäre Theater…

Dora Martin, bekannte Schauspielerin und Sängerin gastiert eines Tages. Mit ihrer Stimme bewirbt sich Höfgens beim „Professor“ in Wien, der auch Berliner Theaterhäuser „bestückt“. Der Weg ist klar, Hendrik kommt ans Preußische Schauspielhaus. Es ist die Zeit in der der Nationalsozialismus immer stärker wird. Kurz vor der Machtübernahme spielt Höfgens den Mephistopheles im Faust. Nach der Machtübernahme emmigriert er kurz, Hendrik hat Angst wegen seiner vorherigen „kommunistischen“ Gesinnung. Eine Schauspielerkollegin aus Hamburg verwendet sich bei Lotte Lindenthal (Freundin des Ministerpräsidenten) für ihn und so kommt zurück. Wieder als Mephisto fällt er dem preußischen Ministerpräsidenten auf, der ihn von nun an protegiert.

Im Theater gibt er den Teufel:
„Ich bin der Geist der stets verneint!
und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
ist wert, daß es zugrunde geht…“
[1]

Ringsum geht alles zugrunde, doch Höfgens geht den Pakt mit dem Teufel ein, auch wenn er wie der Schüler vor dem preußischen Ministerpräsidenten steht:

„Ich bin allhier erst kurze Zeit
Und komme voll Ergebenheit,
einen Mann zu sprechen und zu kennen,
den alle nur mit Ehrfurcht nennen.“
[2][3]

Szenenfoto (Quelle)


Es ist die Wandlungsfähigkeit des Schauspielers, seine Angst, in die Bedeutungslosigkeit zu fallen. Sein Geltungsbedürfnis lässt ihn sich der Macht andienen. Der Teufelspakt wird besiegelt. Die Rolle des Mephisto scheint ihm auf den Leib geschrieben zu sein. Doch so ganz gewissenlos ist er nicht, er verwendet sich für verfolgte Kolleginnen und Kollegen, kommunistische wie jüdische. Doch der eigene Weg, der eigene Erfolg ist ihm am wichtigsten. Es bleibt das Gefühl, „ein Schurke zu sein.“ Am Ende liegt er in den Armen seiner Mutter: „Was wollen die Menschen von mir? Warum verfolgen Sie mich? Weshalb sind sie so hart? Ich bin doch nur ein ganz gewöhnlicher Schauspieler.“[4]


* * *

Mann hat einen bitterbösen, unglaublich direkten Roman geschrieben. Es ist ein Buch, welches in Bezug auf die deutsche Theaterlandschaft die Entwicklung und Machtübernahme des Nationalsozialismus schildert. Die Schauspieler stehen für das deutsche Volk, welches einerseits den Nationalsozialisten zujubelte, oder stillhielt, die Augen vor dem Kommenden verschloss oder aber auch Widerstand leistete. Klaus Mann´s Beschreibung der Zeit und der Personen ist vielseitig, bunt, erschreckend, mahnend, anklagend.

„ ‚Das Buch ist mit Haß geschrieben,‘ urteilte Lion Feuchtwanger. ‚aber es ist ein Haß, welcher den dargestellten Menschen und Dingen Dichtigkeit gibt.‘ “[5]


* * *

Das Beispiel für den Hendrik Höfgens gab der Schauspieler und spätere Intendant des Staatlichen Schauspielhauses Gustav Gründgens, der mit Klaus Mann und seiner Schwester Erika in Hamburg bekannt war und gemeinsam mit ihnen in Mann´s Stück Anja und Esther auftrat. Gründgens heiratete Erika Mann, die Ehe hielt nicht lang. Die Karriere seines Ex-Schwagers inspirierte Klaus Mann zu diesem Roman. Vorher hatte er wohl den Roman Der Untertan seines Onkels Heinrich Mann noch einmal gelesen.[6]

Er hätte wohl auch andere bekannte Künstler als Vorbild nehmen können, jedoch schreibt er selber: „Meine Wahl fiel auf Gründgens – nicht, weil ich ihn für besonders schlimm gehalten hätte (er war vielleicht sogar eher ein bißchen besser als manch andere Würdenträger des Dritten Reiches), sondern einfach, weil ich ihn zufällig besonders genau kannte. Gerade in Anbetracht unserer früheren Vertrautheit erschien mir seine Wandlung, sein Abfall so phantastisch – kurios, unglaubhaft, fabelhaft genug, um einen Roman darüber zu schreiben.“[7]

Die Kritiker und Rezensenten haben sich immer wieder darin versucht, Personen des Romans den wirklichen Personen zuzuordnen. Allen voran steht dafür neben Gustav Gründgens der preußische Ministerpräsident Hermann Göring. Der Theater – Professor steht für Max Reinhardt, Barbara Bruckner für Manns Schwester Erika, ihr Vater, Geheimrat Bruckner für Thomas Mann.[8] Es gibt noch einige solcher Parallelen.




* * * 
Quelle [16]



Es gibt keine „langweiligen“ Stellen in diesem Roman. Hilfreich ist trotzdem der sehr ansehenswerte Film Mephisto von István Szabó aus dem Jahr 1981. Die Figur des Höfgen wird gespielt von Klaus Maria Brandauer. International bekannt wurde als Darsteller des Ministerpräsidenten Rolf Hoppe.[9] Dieser Film bekam einen Oskar für den besten ausländischen Film. Ich kannte den Film sehr lange vor dem Buch. Insgesamt hält sich der Film sehr genau an die Romanvorlage, das im Roman erwähnte „aasige Lächeln“ und die „schillernden Augen“ des Höfgen bekommt durch Brandauer eine genaue „Beschreibung“. Interessant ist der Schluss: Nicht in den Armen seiner Mutter spricht Höfgen die oben bereits zitierten Sätze, der Ministerpräsident zeigt seinem Emporkömmling im Spot der Scheinwerfer im Olympiastadion Berlins, wer da nun die Macht hat.

Der Teufelspakt ist doppelt teuflisch: 
Der eine, der Intendat spielt den Mephistopheles, der andere, 
der Ministerpräsident, ist ein Mephistopheles. 



Szenenbild: Im Spot (Quelle)





* * *

Klaus Mann hat sehr viel geschrieben, Mephisto aber ist wohl sein bekanntester Roman. Seine Schwester Erika machte ihren Bruder Klaus in der Nachkriegszeit bekannt. Klaus selbst starb 1949 an einer Überdosis Schlaftabletten. Sehr interessant ist auch die Geschichte des Romans:



Geschrieben wurde das Buch bereits im Jahre 1936. Zu diesem Zeitpunkt, dem Jahr der Olympiade in Berlin, wurde „langsam“ offensichtlich, welches Regime sich da im Dritten Reich herausbildete. Insofern steht Klaus Mann in einer Reihe mit vielen Warnern und Emigranten. Nach dem Krieg versuchte seine Schwester Erika, den Roman erneut zu verlegen, was ihr erst nicht gelang. So gab sie die Rechte an den Aufbau-Verlag der DDR. Diese griff den Stoff dankbar auf, aber selbst hier musste die Ähnlichkeit eines Personennamens geändert werden: Bertold Brecht hielt seine schützende Hand über dem Theaterkritiker Ihering (im Roman Ihrig).[10]

Gründgens starb 1963, sein Erbe ging erfolgreich gegen eine Veröffentlichung vor. Der Gerichtsstreit ging bis vor das Bundesverfassungsgericht und hatte die Frage zu beantworten, ob auch das postmortale Persönlichkeitsrecht vor dem Recht der Kunstfreiheit steht. Die Auflage der Nymphenburger Verlagshandlung konnte gedruckt werden, jedoch nur mit der Einlage bzw. dem gedruckten Text, dass die „Personen der Phantasie des Verfassers“ entsprechen.[11]



M. Reich-Ranicki 1966 (Quelle)
Letztlich wurde der Druck verboten. Reich-Ranicki schreibt in seinem Text „Das Duell der Toten“, dass wohl eine ziemliche Menge der Aufbau-Verlagsausgabe in den Bücherschränken der Bundesdeutschen steht.[12] Der Rowohlt – Verlag plante dann eine „geheime“ Ausgabe 1981, deren ersten 25000 Stück wohl sofort vergriffen waren, die noch nicht vertriebene Exemplare schaffte man nach Dänemark um sie dem etwaigen Zugriff deutscher Behörden zu entziehen.[13]

Der genannte Aufsatz des 2013 verstorbenen Literaturkritikers Reich-Ranicki ist auch in Hinblick auf die Zwiespältigkeit der Person Gründgens interessant.

Der Kritiker „[wußte], daß er niemals Anhänger des Nationalsozialismus war, daß er aus seinem Theater eine Zufluchtstätte für unerwünschte, gefährdete und politisch verfolgte Schauspieler und Regisseure gemacht hat und daß er keine nationalsozialistischen Stücke aufführen ließ. Ich weiß vor allein, daß es nicht wenige Menschen gibt – unter ihnen ist, um nur einen Namen zu nennen, Ernst Busch –, deren Leben von Gründgens gerettet wurde.

Wahrlich, er hat es verdient, daß man ihn rühmt.

Aber ich weiß auch, daß es wenige deutsche Künstler jener Epoche gibt, denen das Dritte Reich mehr als Gründgens zu verdanken hatte. In der Zeit des Untergangs der deutschen Literatur und Kunst, damals, als die bedeutendsten Repräsentanten der deutschen Bühne geflohen waren, als das Theater plötzlich auskommen sollte ohne Leopold Jessner, Erwin Piscator und Max Reinhardt, ohne Elisabeth Bergner und Tilla Durieux, ohne Albert Bassermann, Ernst Deutsch, Fritz Kortner und Alexander Moissi, damals, als man Brecht, Hofmannsthal, Kaiser, Schnitzler, Sternheim und Zuckmayer ebensowenig spielen durfte wie den Lessingschen „Nathan“ oder die Hebbelsche „Judith“ – damals hat Gründgens eine Insel hoher Kunst inmitten der Barbarei geschaffen und so dazu beigetragen, den tatsächlichen Verfall des Kulturlebens zu verschleiern.

Wahrlich, das nationalsozialistische Regime hatte triftige Gründe, ihn mit Titeln zu ehren und mit hohen Würden zu bekleiden.“
[14]

Die Person Gründgens ist dem Publikum bestens bekannt durch seine immer noch gezeigten Filme, seine Stimme im Rundfunk und auf Schallplatten. Das Publikum ist umfassend informiert.

„Und eben weil man in diesem Lande über Gründgens vielseitig informiert ist und er in gutem Andenken steht, gibt es keinen Anlaß, gegen den „Mephisto“ gerichtlich einzuschreiten. Es hieße nämlich, das theaterkundige Publikum unterschätzen und diskreditieren, wollte man annehmen, sein Urteil über eine der berühmtesten Persönlichkeiten des deutschen Theaters würde durch einen vor dreißig Jahren unter besonderen Umständen ihn Exil entstandenen Roman, den überdies ein ehemaliger Jugendfreund und Verwandter des Betroffenen geschrieben hatte, nennenswert beeinträchtigt.“[15]


* * *

Ich finde schon, dass dies als Schlusswort hervorragend geeignet ist, diese Rezension abzuschließen, die wie üblich wohl mehr ist, als eine bloße Rezension. Menschen sind nicht nur schwarz-weiß. Sie haben unterschiedliche, sich auch ändernde Ansichten, sie sind Familienväter und Mütter und begehen schlimme Verbrechen, sie sind Opportunisten und Feiglinge und haben (auch gleichzeitig) Mut und Gewissen. Sie haben unter allen verbrecherischen Regimen gegen dieses gekämpft, sich in diesem eingerichtet, Menschen beschützt, unter Folter verraten (auch ohne Folter und Androhung von Gewalt oder Tod), sie sind ambivalent.

Klaus Manns Roman zeigt, wozu Menschen fähig sind und genau auch deren Ambivalenz. Er zeigt die Anfänge der Diktatur des Nationalsozialismus aus einer ganz bestimmten Richtung, der des Theaters. Ob Klaus Mann diesen im Wissen von 1945 ebenso geschrieben hätte? Die Frage ist müßig.

 * * *




Quelle: Wikipedia
Die Kinder von Thomas und Katia Mann hatten es im Schatten ihres Vaters und ihres Onkels Heinrich nicht unbedingt leicht. Schwester Monika (Schriftstellerin) und Bruder Golo (Historiker) gelten sogar als "ungeliebte Kinder".[17]
Die ältesten Geschwister Klaus (oben rechts) und Erika (links) waren dem großen Vater lieber. Klaus plagte schon lange eine Art Todessehnsucht: Onkel Heinrich meinte, er sei "von dieser Epoche getötet wurden" und Vater Thomas  bezeichnete ihn als "Opfer der Zeit in hohem Grade." [18]




DNB / RoRoRo / Reinbek bei Hamburg 18.2013 / ISBN: 978-3-499-22748-6 / 415 Seiten
Mephisto bei RoRoRo
Klaus Mann bei RoRoRo



© KaratekaDD

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[1] Goethe J.W.v.: Faust I, Reclam 1980, Seite 46  
[2] Eigene Interpretation. Im Film studiert Höfgen mit dem jungen Miklas, einem ihm ablehnend gegenüberstehenden Nationalsozialisten den Faust ein, Miklas spielt den Schüler.  
[3] Goehte, J.W.v.: Faust I, Seite 61  
[4] Mann, K.: Rowohlt. 18. Auflage 2013, Seite 390  
[5] Zitiert aus Töteberg, Michael: Nachwort zu Mephisto, Roman einer Karriere, Seite 402  
[6] Vgl. ebenda, Seite 397  
[7] Vgl. ebenda, Seite 402  
[8] Eine Auflistung der handelnden Personen und ihres Romancharakters sowie dem Bezug auf reale Personen findet man unter wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Mephisto_%28Roman%29  
[9] Rolf Hoppe spielte auch den Gauleiter Julius Streicher in Comedian Harmonists, und den Altnazi Lentz im Satirefilm Schtonk! aus dem Jahre 1992  
[10] Vgl. Töteberg: Nachwort, Seite 410  
[11] Reich-Ranicki, Marcel: Das Duell der Toten (18.03.1966) In: http://www.zeit.de/1966/12/das-duell-der-toten/komplettansicht?print=true  
[12] Vgl. ebenda  
[13] Vgl. Töteberg, Seite 414  
[14] Vgl. Reich-Ranicki, a.a.O.  
[15] Vgl. Ebenda
[16] links Brandauer (Quelle), Mitte Wikipedia, rechts Gründgens Filmarchiv
[17] vgl. wikipedia Artikel zu Monika Mann
[18] vgl. wikipedia Artikel zu Klaus Mann


Kommentare:

  1. In diesem Fall muss ich gestehen, dass mir dein Artikel völlig ausreicht, da er viele Hintergründe beleuchtet und ich den Brandauer film sehr gut kenne... Stark rausgearbeitet und alle Daumen hoch...

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    1. Wofür reicht der Artikel denn aus? Als Buchersatz? ;)
      Danke für die Daumen.

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  2. Ich finde es immer wieder beeidruckend, wie es Dir gelingt, von einem Buch ausgehend komplexe Zusammenhänge darzustellen. Wieder eine tolle Buchbesprechung!

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    1. Danke dir, Anne. Eine Rezension nach dem Motto: Inhalt / Cover - Gestaltung / Meine Meinung / Bewertung liegt mir nicht. ;)

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