Onkel Montague ist ein komischer alter Kauz. Er lebt mit seinem Diener
Franz in einem düsteren Haus mit einem Garten, der an einen Friedhof
erinnert. Edgar besucht Onkel Montague jeden Tag, obwohl der Weg durch
einen unheimlichen Wald führt. Aber Onkel Montague ist einfach der beste
Geschichtenerzähler! Bei flackerndem Kaminfeuer erzählt er so
Gruseliges, dass Edgar eine herrliche Gänsehaut über den Rücken läuft.
Aber woher kennt Onkel Montague all die Geschichten, und ist es wirklich
nur Zufall, dass Gegenstände, die in den Geschichten vorkommen, in
seinem Haus zu finden sind?
Mit herrlich skurrilen Zeichnungen. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011. (Klappentext)
Mit herrlich skurrilen Zeichnungen. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011. (Klappentext)
Mal kein Rezensionsexemplar, sondern Lektüre passend zum Kalenderstand. Halloween - da verlangt es doch nach Gruselgeschichten. Oder etwa nicht? Was wäre da besser als ein Buch, das vor einigen Jahren für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde? Damit kann man doch sicher nichts falsch machen. Oder etwa doch? Jedenfalls ist dies der erste Band aus der Reihe der Schauergeschichten. Mehr dazu könnt Ihr gerne hier lesen:
