Mittwoch, 18. Dezember 2013

Nesbø, Jo: Koma Nr. 2

Anne Parden, die fleißige Blogschreiberin hat recht. Wie soll man nur diesen Roman von Jo Nesbø rezensieren, wenn man doch Gefahr läuft, die überaus spannende Handlung plötzlich zu verraten?
Tausend Fragen gehen dem Leser durch den Kopf und eigentlich doch nur eine:

Wer ist der Mann im Krankenhausbett?

Erst wenn diese Frage geklärt ist, kann der Leser.... (Oh, schon wieder gefährlich...) Aber nach Klärung dieser Frage gehrt es spannend weiter bis zum Schluss. Es gilt mehrere Morde aufzuklären. Morde an Polizisten, die mehr oder weniger weit zurückliegende Fälle eher nicht geklärt hatten. Die Polizistenmorde geschehen an den jeweiligen Tatorten. Am Ende hat man den Täter gar nicht auf dem Schirm gehabt. Zumindest bekommt man ihn erst ganz zum Schluss serviert. Gleichzeitig schafft es Nesbø uns Appetit auf seinen wohl nächsten Roman zu machen. Als ob das Ende der Anfang eines neuen Romans wäre. Vielleicht ist es das ja auch.

"Ich bin das Ende und der Anfang..."

Hier geht es zu Annes Rezension mit der Bibliografie um Harry Hole und eine kurze Vorstellung des Autors.

DNB / Ullstein Buchverlage GmbH / Berlin / 2013
► Jo Nesbø in der DNB


© KaratekaDD

Kommentare:

  1. Hallo,
    da gebe ich euch recht. Dieses Buch kann man kaum rezensieren, ohne Gefahr zu laufen etwas zu verraten ;-)
    LG Pierre

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