Sonntag, 29. Januar 2017

Sabisch / Lünstedt: Sophie Scholl

Am 14. Januar des Jahres 2017 meinte eine AFD Kreisgruppe, sie könnte einen Ausspruch aus dem ersten Flugblatt der Weißen Rose politisch für ihr Zwecke benutzen und legte ihn der Sophie Scholl in den Mund.

Dies ist der Anlass, ein Buch zu besprechen, welches im Zuge von literarischen Aktionen gegen das Vergessen den Weg zu mir fand. Auf der Suche nach Hannas Koffer fand ich in der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Ravensbrück neben anderen Büchern die Graphic Novel von Ingrid Sabisch und Heiner Lünstedt über Sophia Magdalena Scholl, geboren 1921 und unter dem Fallbeil ermordet am 22. Februar 1943.


Wiederholt stellt sich die Frage, ob eine solche Geschichte in dieser Form erzählt werden kann. Es gibt unzählige Bücher und Dokumente über die Weiße Rose. Auch wurde deren Geschichte mehrfach verfilmt. Und nun also wieder einmal eine Graphic Novel, eine Bildergeschichte.




* * *

Die Geschichte beginnt 1937. In Ulm lernt Sophie den Offizier Fritz Hartnagel kennen. Es dauert nicht lange und sie stellt ihn ihrer Familie vor. Die junge Frau verlor inzwischen die Begeisterung für die Jungmädel beim Bund deutscher Mädchen und auch ihrer Brüder haben mit der HJ nicht mehr viel am Hut. Im Jahr 1939 muss Fritz in den Krieg ziehen, der Briefwechsel, der nun beginnt, wird viele Jahre später der Biografie der jungen Widerstandskämpferin viele Impulse geben.

Dieser Briefwechsel lässt beide reifen, den älteren Oberleutnant und die angehende Studentin. Dieser Briefwechsel nimmt auch in dieser Geschichte einen breiten Raum ein. Sophie sieht den Soldatenberuf sehr kritisch während Fritz noch versucht, darin eine Lebensaufgabe zu sehen.

„Mein lieber Fritz, für Dich geht jetzt jedenfalls so recht das Geschäft los. Aber ich habe Euer Geschäft nicht gern. Und ich hoffe, dass ihr so recht bald damit fertig seid“

"Liebe Sophie! Endlich kann ich dir ein Lebenszeichen schicken. Ich sitze im Schwarzwald und bin Adjutant bi einer Nachrichtenabteilung. Wir warten nun stündlich, dass es auch hier zum Knallen kommt. Wenn wir es auch nicht wollen, so freuen wir uns natürlich insgeheim darauf, unsere Kriegsschulkenntnisse und Friedenstheorien in die Praxis umzusetzen.

"Lieber Fritz, ich kann es nicht begreifen, dass nun dauernd Menschen in Lebensgefahr gebracht werden von anderen Menschen. Ich kann es nie begreifen und finde es entsetzlich. Sag nicht, es ist für das Vaterland."

"Liebe Sophie, du bringst mich in einen großen Konflikt, wenn du mich nach dem Sinn des ganzen Blutvergießens fragst. Vor zwei Jahren hätte ich dir vielleicht eine Antwort darauf geben können. Ich glaubte ausgereift und mir über all diese Dinge im Klaren zu sein. Aber heute komme ich mir vor wie ein ganz kleiner Junge, der am Anfang seiner Entwicklung steht. Daran bist zum großen Teil du schuld."

"Mein lieber Fritz, der Hoffnung, dass der Krieg bald beendet ist, geben wir uns nicht hin. Obwohl man hier der kindlichen Meinung ist, Deutschland würde England durch Blockade zum Ende zwingen. Wir werden ja alles noch sehen." (Seite 13)

Diese Briefe stammen wohl aus dem Jahre 1939. Der Krieg hat gerade erst begonnen und dieses junge Mädchen schreibt diese Zeilen, achtzehn Jahre alt, während das „Volk“ dem Führer zujubelt und der Vergeltung für die  „Schmach von Versailles.“

Der Weg des Krieges führt Hartnagel bis Stalingrad


1942 / 1943: Nachdem Sophie Scholl im Arbeitsdienst war und anschließend ein Praktikum für die Ausbildung als Kindergärtnerin absolvierte, wird sie an der Universität München immatrikuliert. Die Biologie- und Philosophiestudentin muss in den Semesterferien in einer Munitionsfabrik arbeiten, der Bruder und die Freunde, Angehörige einer sogenannten Studentenkompanie, sie sind als Medizinstudenten auch Soldaten, müssen wieder an die Front. Die anderen Mitglieder der Weißen Rose, Schmorell, Scholl und Graf, hatten das Warschauer Ghetto gesehen hatten und Kenntnis von Massenerschießungen und Hinrichtungen.


Szenenfoto aus Die Weiße Rose


Im Januar 1943 sind sie wieder zurück und Sophie stößt endgültig und aktiv zur Widerstandsgruppe dazu. Zu diesem Zeitpunkt waren die Flugblätter eins bis vier bereits veröffentlicht, daher hatte Sophie Scholl von dem Text auf dem Plakat der AFD nur Kenntnis, weil sie es nun wohl gelesen hat. Erst ab Flugblatt fünf dürfte sie aktiv an der Erstellung, Vervielfältigung und Verbreitung beteiligt gewesen sein.


Doch zurück zum Buch. Zum 40. Jahrestag der Universität gibt es eine Festveranstaltung, in deren Folge eine kleine Studentenrevolte. Die festgenommenen Studenten werden wieder freigelassen. Am 18. Februar verteilten sie in der Universität das Flugblatt Nr. 6, infolge dessen werden sie verhaftet. Um ihren Bruder und den mitverhafteten Christoph Probst zu schützen, leugnet Sophie letztlich keinen der vorgehaltenen Tatbestände. Am 22. Februar 1943 dauert es zwischen Beginn des Prozesses vor dem Volksgerichtshof, angereist aus Berlin extra dessen Präsident Freisler und der Hinrichtung unter dem Fallbeil der drei Angeklagten Hans, Sophie und Christoph ungefähr SIEBEN (!) Stunden. Dass die Geschwister ihre Eltern noch einmal sehen können (siehe Film Die weiße Rose), erscheint angesichts dieser Prozessführung wie ein Hohn.






Fritz Hartnagel erhält Post im Lazarett an der Front: Die Eltern der Geschwister Scholl bitten ihn, als Stalingradkämpfer ein Gnadengesuch einzureichen, doch es ist schon lange zu spät. Fritz besucht die Eltern und erhält dann viele Briefe von Sophie.

Am 21. Juni 1943 erklärt Thomas Mann in der BBC:

„In diesem Sommer wurde die Welt aufs tiefste bewegt von den Vorgängen an der Münchener Universität, wovon die Nachricht durch Schweizer und schwedische Blätter, erst ungenau, dann mit immer ergreifenderen Einzelheiten, zu uns gedrungen ist. Wir wissen nun von Hans Scholl, dem Überlebenden von Stalingrad, und seiner Schwester, von Christoph Probst, dem Professor Huber und all den andern; von dem österlichen Aufstande der Studenten gegen die obszöne Ansprache eines Nazi-Bonzen im Auditorium Maximum, von ihrem Märtyrertod, von der Flugschrift, die sie verteilt haben und in der Worte stehen, die vieles gutmachen, was in gewissen unseligen Jahren an deutschen Universitäten gesündigt worden ist.“ [1]


Thomas Mann - BBC


* * * 

Die Briefe von Fritz Hartnagel und Sophie Scholl haben viel zur biografischen Arbeit über die junge Frau beigetragen. Von diesen Briefen weiß auch Elisabeth Hartnagel [2] , die später den einstigen Freund ihrer Schwester heiratete. Erst kurz vor seinem Tod im Jahr 2001 ermunterte Fritz seine Frau, diese Briefe zu lesen. Sie tippte später eine Reihe davon für das Buch Damit wir uns nicht verlieren: Briefwechsel 1937–1943  [3]





EIN DEUTSCHES FLUGBLATT: Das Manifest der Münchner Studenten wird in Lübeck und Hamburg von Bombern mit abgeworfen: „Wir werdenden Krieg sowieso gewinnen. Aber wir sehen nicht ein, warum die Vernünftigen und Anständigen in Deutschland nicht zu Wort kommen sollen. Deswegen werfen die Flieger der RAF zugleich mit ihren Bomben jetzt dieses Flugblatt, für das sechs junge Deutsche gestorben sind, und das die Gestapo natürlich sofort konfisziert hat, in Millionen Exemplaren über Deutschland ab.“ [4]


Es ist die Tragik des Krieges, dass durch die mit diesen Flugblättern abgeworfenen Bomben tausende Menschen der Zivilbevölkerung umkamen. Darunter waren sicher auch Menschen, die ähnlich wie die Geschwister Scholl dachten.

„Goethe spricht von den Deutschen als einem tragischen Volke, gleich dem der Juden und Griechen, aber heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mitläufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und die nun ihres Kerns beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen. Es scheint so -- aber es ist nicht so; vielmehr hat man in langsamer, trügerischer, systematischer Vergewaltigung jeden einzelnen in ein geistiges Gefängnis gesteckt, und erst als er darin gefesselt lag, wurde er sich des Verhängnisses bewußt. Wenige nur erkannten das drohende Verderben, und der Lohn für ihr heroisches Mahnen war der Tod. Über das Schicksal dieser Menschen wird noch zu reden sein.“  [5] (Aus dem Flugblatt Nr. 1)


Elisabeth Hartnagel meinte, es wäre ihrer Schwester sicher nicht recht gewesen, zur „Ikone zu werden“. Die Weiße Rose hätte es ohne Hans Scholl und Alexander Schmorell (und der anderen) nicht gegeben. Beide hätten die ersten vier Flugblätter verfasst, „Ohne Sophie schon.“ [6]

Der Historiker Golo Mann schrieb 1958 über die „Weiße Rose“: „Sie fochten gegen das Riesenfeuer mit bloßen Händen, mit ihrem Glauben, ihrem armseligen Vervielfältigungsapparat gegen die Allgewalt des Staates. Gut konnte das nicht ausgehen, und ihre Zeit war kurz. Hätte es aber im deutschen Widerstand nur sie gegeben, die Geschwister Scholl und ihre Freunde, so hätten sie alleine genügt, um etwas von der Ehre des Menschen zu retten, welcher die deutsche Sprache spricht.“[7]

* * * 




Der Abspann des Films von Michael Verhoeven aus dem Jahr 1982 beinhaltet eine Aussage die erschüttert:

Nach Auffassung des Bundesgerichtshofs
  1. waren die Paragraphen, nach denen die Widerstandskämpfer wie die Weiße Rose verurteilt wurden, kein Bestandteil des NS-Terrorsystems, sondern geltendes Recht.
  2. haben Widerstandskämpfer wie die Weiße Rose objektiv gegen diese damals geltenden Gesetze verstoßen.
  3. war ein Richter des Volksgerichtshofs... den damals geltenden Gesetzen unterworfen.
  4. konnte Widerstandskämpfern wie die Weiße Rose dennoch strafrechtlich kein Vorwurf gemacht werden, wenn sie in der Absicht, ihrem Land zu helfen, gegen diese damals geltenden Gesetze verstoßen haben.
  5. kann aber‚ einem Richter, der damals einen Widerstandskämpfer in einem einwandfreien Verfahren für überführt erachtete, heute in strafrechtlicher Hinsicht kein Vorwurf gemacht werden, wenn er angesichts der damaligen Gesetze glaubte, ihn zum Tode verurteilen zu müssen.“ [8]


Wenn sie nicht bestraft werden konnten: Aber geltendes Recht?
Diese verqueren Gedanken der Justiz siebenunddreißig Jahre nach dem Ende des nationalsozialistischen Regimes wurden inzwischen revidiert. 
Endlich, im Jahre 1998 wurden durch das Gesetz zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsurteile (NS-AufhG) die Urteile des Volksgerichtshofes und der Standgerichte aufgehoben. Im Jahr 2002 wurde dies auch für die Militärgerichte z.B. wegen derer Urteile gegen Deserteure angewendet. [9]

Damit komme ich zurück zum Anfang. Die AFD [10] legte dieses Zitat aus dem Flugblatt Nr 1. der Sophie Scholl in den Mund:


 „Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique »regieren« zu lassen.[11]




Unwürdig eines Kulturvolkes ist es, wenn eine Herrschaftsclique nach dreitägigen „Ermittlungen“ in einem knapp sechsstündigen Prozess die Angeklagten zum Tode verurteilt und das Urteil drei Stunden später vollstreckt. Ohne die Möglichkeit von Berufung oder Revision. Der Bundesgerichthof hat sich bis über die deutsche Wiedervereinigung hinaus schwergetan, diese Unrechtsurteile aufzuheben. Jedoch, er hat es getan und der Film von Michael Verhoeven war dazu vermutlich ein wichtiger Schritt auf dem Weg. Die von christlicher Erziehung geprägten Geschwister Scholl wussten ganz genau, was und wen sie mit Herrschaftsclique meinten. Mit dem Wahlplakat vergleicht eine Kreisgruppe einer deutschen Partei die heutige Bundesregierung mit dieser Herrschaftsclique. Nebensächlich dabei ist, dass sie auch noch behauptet, Sophia Magdalena Scholl wäre die Verfasserin. Wo steht diese AFD?

Wer seine Regierung nicht mehr will, der wähle sie ab. Vergleicht er diese mit einem verbrecherischem Regime, dann vergleicht er sinngemäß auch die Rechtssysteme. Das Rechtssystem der Herrschaftsclique, die die Angehörigen der Weißen Rose ablehnten, bestrafte sie dafür mit dem Tod. Welches Rechtssystem will die AFD?

Was zeigt uns dies? Nicht nur aus Gründen der Erinnerung und der Mahnung sind Bücher, Filme und  Dokumentationen notwendiger denn je, denn sie können aufklären. Dies gilt ganz sicherlich auch für diese Bildergeschichte.

Bernd Höcke, Landesvorsitzender der AFD in Thüringen hat am 17. Januar 2017 in seiner Rede in Dresden gesagt: Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“ Er meinte, dass die „deutsche Geschichte [auch dadurch] mies und lächerlich gemacht [würde]. [12] Er würde lieber auf die kulturellen und geistigen Errungenschaften und die damit verbundenen wirklich großen Persönlichkeiten deutscher Geschichte eingehen. So könnte man ihn verstehen. Die Rede wurde wurde viel diskutiert. Unter anderem hier.


Quelle: wikipedia
Ja, man könnte meinen, es sei ein Denkmal der Schande eines Volkes, welches zuließ, dass eine Clique sich zu Völkermord und Krieg verschwor, und dass diese Clique das Volk mit auf diesen Weg nahm und über große Teile dafür bejubelt wurde. Es sind zwölf Jahre einer Geschichte von Jahrhunderten. Über das Holocaust - Denkmal, zum Beispiel über die Größe, über die Gestaltung, kann man unterschiedlicher Meinung sein. Es gemahnt aber eben nicht einfach an die schlimmste Zeit unserer Geschichte im Sinne der Schande, es steht für die Ermordeten, Gequälten und letztlich nicht nur für Juden oder Sinti und Roma. Es steht auch für die, die in diesen zwölf Jahren aufrecht standen und sich wehrten. [13]

„Hier sehen wir das fürchterlichste Verbrechen an der Würde des Menschen, ein Verbrechen, dem sich kein ähnliches in der ganzen Menschengeschichte an die Seite stellen kann. Auch die Juden sind doch Menschen -- man mag sich zur Judenfrage stellen wie man will --, und an Menschen wurde solches verübt.“ [14] (Aus dem Flugblatt der Weißen Rose Nr 2)

Das Denkmal steht dafür am Ausgangspunkt des Verbrechens und ist Mahnung dafür, was Menschen den Menschen zufügen können. Auch heute noch in manchen Teilen dieser Welt.

Schauen wir also hinter die Kulissen derer, die heute meinen, wieder einmal die Wahrheit für sich gepachtet zu haben.

* * *

Ingrid Sabisch und Heiner Lünstedt haben eine Comic-Biografie vorgelegt, die sich dadurch auszeichnet, dass ihr Mittelpunkt nicht so sehr die Teilnahme an den Aktionen der Widerstandsgruppe Weiße Rose ist, die Autoren haben die Aufmerksamkeit viel mehr auf die junge Frau und ihren Freund in aller Widersprüchlichkeit der jungen Liebe gelegt. In einem Nachwort schreibt Dr. Hildegard Kronawitter unter Bezugnahme auf die Biografie von Barbara Beuys, dass es für Sophie Scholl „eine Sache der Moral und der Politik, des Denkens und des Handelns“ war, als sie in den Vernehmungen keine Ausflüchte suchte, genau wissend, was sie im schlimmsten Fall erwartete.


 Sie schreibt auch, dass die musische Begabung der jungen Frau und ihre sprachliche Eloquenz in ihren Briefen und Tagebüchern zum Ausdruck kommt. „Mit poetischen Worten rührt sie unser Herz und lässt uns ihre persönlichen Einsichten und Motive nachvollziehen. Sie gewinnt unsere Empathie, und über sie wenden wir uns alles Helden der Widerstandsgruppe Weiße Rose zu“ [15]
 

Dafür nun muss man wohl den Briefwechsel lesen, diese hier vorliegende Graphic Novel zeigt sicherlich nur Auszüge aus diesem. Im Sinne von Elisabeth Hartnagel, der Schwester von Sophie Scholl, wäre dieses Nachwort sicherlich nicht so ganz. Auch, oder eben auch weil es richtig ist, dass der Name Scholl an Plätzen, Straßen, Schulen zu finden ist.
Vielleicht auch interessiert sich die junge Leserin, der junge Leser für die Biografie nach der Lektüre der Bildergeschichte, welche die bisherige Literatur wirklich gut ergänzt.

DNB / Knesebeck / München 2015 / ISBN: 978-3-86873-807-0


© KaratekaDD



Quellen:

 1  Thomas Mann, Radiorede an Deutsche Hörer vom 27. Juni 1943, zitiert nach Thomas-Mann-Förderkreis München e.V. - https://de.wikiquote.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Rose
2 http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Die-letzte-Angehoerige-der-Scholl-Geschwister-id24155466.html
3 http://www.fischerverlage.de/buch/damit_wir_uns_nicht_verlieren/9783596179398
4 http://www.qsl.net/dl8gbk/weisserose/Ein_Deutsches_Flugblatt-Manifest_der_Muenchner_Studenten.htm
5 http://gutenberg.spiegel.de/buch/flugblatter-der-weissen-rose-4280/1
6 vergl. Text lfd. Note 2
7 http://www.stern.de/politik/geschichte/geschwister-scholl--es-lebe-die-freiheit--3077086.html
8 https://www.youtube.com/watch?v=6VSoIiRmiJc
9 https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zur_Aufhebung_nationalsozialistischer_Unrechtsurteile_in_der_Strafrechtspflege
10 Inzwischen ist diese Darstellung von der Facebookseite der AFD Nürnber Süd / Schwabach wohl wieder entfernt wurden.
11 http://gutenberg.spiegel.de/buch/flugblatter-der-weissen-rose-4280/1
12 http://www.sueddeutsche.de/news/politik/parteien-die-hoecke-rede-von-dresden-in-wortlaut-auszuegen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170118-99-928143
13 Auch die Holocaust - Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem / Israel wurde angelegt im Gedenken an sechs Millionen ermordete Juden. Sie zeigt, wie es dazu kam. Sie klagt das deutsche Volk und vor allem die Nachkriegsgenerationen nicht an.
14 http://gutenberg.spiegel.de/buch/flugblatter-der-weissen-rose-4280/2
15 vgl. Sabisch / Lünstedt: Sophie Scholl, Knesebeck 2015, Nachwort.




Kommentare:

  1. Nachdem dieser Post über 1800 Mal (!) angeklickt wurde, finde ich es schon verwunderlich, hier keinen einzigen Kommentar zu finden. Ich lasse anderen da ja gerne den Vortritt, doch bevor hier gar nichts steht, mache ich nun den Anfang. Einen Kommentar verdient hat der Beitrag nämlich allemal.

    Was für eine Wahnsinns-Arbeit! Eine überzeugende Buchbesprechung, und ein toller Bogen zur aktuellen politischen Lage in Deutschland ist noch dazu geschlagen worden, ein wichtiges Statement. Solch ein Affront von Seiten der rechtspopulistischen AfD kann man nicht einfach kommentarlos stehen lassen...

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    1. Ich verstehe das auch nicht ganz. Könnte es sein, dass sich mancher nicht traut?

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