Mittwoch, 6. November 2013

LWH: Das helle Gesicht

Das Blut des Adlers V: DAS HELLE GESICHT
Pentalogie von Liselotte Welskopf - Henrich 
Rezension aus Anlass der Neuveröffentlichung des Palisander-Verlages im Jahr 2013

Band 1: Nacht über der Prärie
Band 2: Licht über weißen Felsen
Band 3: Stein mit Hörnern
Band 4: Der siebenstufige Berg
► Band 5: Das helle Gesicht


* * *
Die Handlung:
Chikago. Großes Tipi. Versammlungsort der Indianer. Ein Häuptling aus der Prärie steht in der Mitte. Im Schmuck der Adlerfedern. Ein junger Bursche steht neben ihm. Im Rund der Teilnehmer an der großen Versammlung ein 14jähriges Mädchen mit ihrer Grußmutter. Das Mädchen trägt einen alten Namen: Ite-ska-wih, Das Helle Gesicht. Es bricht ein Schuss, der Häuptling sinkt zusammen. Seine Augen brechen. Inya-he-yukan der Jüngere, Joe Stonehorn King ist tot. Der Bruder des Mädchens tötet den Schützen. Auf der Flucht sind nun Hanska, Ray, Untschida und Ite-ska-wih. Sie fahren in die Schwarzen Berge. Neben der Großen Bärin legen sie die Hoffnung der Reservation in der Decke des alten Büffelstieres nieder.

Es ist nicht nur dieses Unglück. Wo ist Queenie Tashina abgeblieben? Und wo sind ihre Kinder? Die Zwillinge Harry und Mary? Sie wurde in eines der Schulinternate außerhalb der Reservation gesteckt. Mit der Zeit wird es immer mehr Gewissheit: auch die junge indianische Malerin wurde Opfer der Bande des Killer Chiefs auf der Reservation nahe den Badlands im Kernland der Lakota Oglala.

Hanska bringt die Kinder zu den Verwandten nach Kanada. Hier leben die Nachkommen der Bärenbande und der Siksikau, die Enkel des Schlauen Biebers, Tschetansapas und des Donner vom Berge.

Nun hat der siebzehnjährige Hanska die Verantwortung. Dem Vermächtnis seines Wahlvaters gemäß geht er zu den aufständigen Indianern nach Wounded Knee. Es ist das Jahr 1973. Auch Hugh Mahan ist im Ring. Tatokala, seine Frau und Hetkala, seine Mutter versorgen mit anderen und nun auch mit Ite-ska-wih die Aufständigen mit Lebensmitteln.

Die Polizei- und Militärmacht der Vereinigten Staaten wagt es aber nicht, erneut ein Massaker an diesem Geschichtsträchtigem Ort anzurichten. Nach mehr als zweimonatiger Belagerung kommt es zu Verhandlungen. Das ist ein großer Sieg für die immer besser organisierten Indianer. Die Ergebnisse der Verhandlungen sind dagegen nicht so sehr gut, denn die Zustände auf der Reservation sollen sich erst mit der nächsten Wahl des Stammesrates ändern.

Bei der Rückkehr auf die Reservation stellen sie fest, dass die King Ranch vom Chief President einem weißen Farmer übergeben wurde. Aber Meyers ist noch einer vom alten Schrot und Korn. Man wird sich auf bestimmte Dinge einigen können.

Derweil machen die Spitzel des "Killer Chiefs", wie der Chief President des Stammes genannt wird, Jagd auf die Teilnehmer am Aufstand. Hanska und Hugh müssen sich ihrer erwehren. Dabei kommt auch Robert Yellow Cloud um Leben, der von Kanada zur Unterstützung seiner Freunde wieder auf die Reservation gekommen ist. Während Hanska bei einem Angriff in der Nacht zwei Killer erschießt, was aber nie bewiesen wird, kommt Hugh Mahan vor Gericht mit Mordanklage: Er hat in Notwehr einen der Mörderbande erschossen.

Nur durch einen guten Rechtsanwalt, den die indianische Bruderschaft bezahlt und der von Wakiya Byron Bighorn unterstützt wird, entgeht Wasescha einer Verurteilung. Sinngemäß gibt einer der ehemaligen Indianerpolizisten, James Laughlin, zu, dass durch den Killer Chief Verbrechen angeordnet waren.

Hanska holt mit Unterstützung seines ehemaligen Lehrers, den gerechten Mr. Ball, Harry und Mary aus den Schulinternaten zurück. Gerade Harry war auf einem, welches für seine Grausamkeiten berüchtigt war. Dort herrscht Mr. Wyman, bekannt aus dem 3. Band und grausamer Lehrer von Wasescha und Magasapa,  dessen verstorbener ersten Frau. Harry flieht und kommt irgendwann selbst in der Reservation an. Mit Harry und Mary sind auch Zeugen für den Mord an Queenie vorhanden.

Hanska, der seinem Wahlvater immer ähnlicher wird, erreicht, dass die King Ranch und das alte Blockhaus ihm übergeben wird. Das alte Häuptlingszelt von Inya-he-yukan dem Alten wurde gestohlen. Aber die Verwandten aus Kanada gaben ihm das nicht weniger prächtige Tipi des Schwarzfalken mit. Hanska bringt auch wieder die Büffel zurück, Sinnbild von Freiheit und Eigenständigkeit der Prärieindianer.

Ite-ska-wih wird Mutter. Damit endet der Roman mit einem hoffnungsvollen Bild. Vereinte Familie, neues Leben aber auch neue Kämpfe, neue Herausforderungen. Hanska, das weiß der geneigte Leser seit langem, ist der richtige Nachfolger für Joe, dessen Grab ein besonderes Symbol für die weitläufige Familie des Tokei-ihto ist. Ite-ska-wih tritt in die Spuren von Tashina.

So schließt sich der Kreis von Harka, dem Sohn Mattotaupas in der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu Hanska Bighorn, dem jungen Indianer in der Reservation in South Dakota im den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts.

* * *
Die Geschichte hinter diesem Buch:
Die Geschichte um den Killer Chief ist wahr. Der Mann hieß ► Dick Wilson und wehrte sich mit aller Macht gegen die Anhänger des ►American Indian Movement (AIM). Gegen diesen Mann kam es im Jahr 1973 zum Aufstand auch mit Geiselnahme durch die Indianer und insbesondere durch das AIM. Sie den Ort Wounded Knee, da dieser schon einmal Ort eines Massakers an den Reservationsindianern war. Wie kam es dazu?

Ab dem Jahre 1860 entstand unter den Indianern eine neue Religion, in der der christliche Erlösungsgedanke einfloss. Grundgedanke war, dass die Toten und die Büffel wiederkommen.[1]

Liselotte Welskopf - Henrich beschreibt dies im letzten Band DER SÖHNE DER GROSSEN BÄRIN (► Erstausgabe). Es ist der Moment, in der Tokei-ihto (Inya-he-yukan der alte) die Bärenbande aus der Reservation fortfüren will.

"Tokei-ihto entzündete die Pfeife mit seinem eigenen Feuer­zeug, und nun kam der Augenblick, dem alle in verborgener und großer Spannung entgegensahen. Es war Sitte, dass der Häuptling vor Beginn eines großen Unternehmens dem Ge­heimnismann die heilige Pfeife zum Rauchen anbot. Nahm der Zauberpriester die Pfeife und rauchte sie, so erklärte er sich da­mit bereit, den Häuptling zu begleiten. Nahm er sie nicht, so lehnte er das Unternehmen ab. 
»Wir brechen auf!« 
Der Greis zögerte. 
»Wir ziehen fort!« 
Die Augen des Zaubermanns weiteten sich wie in einer Vi­sion. »Ich höre das Brüllen der Büffel und die Stimmen unserer Väter. Zu den Bergen der Großen Bärin ziehen wir zurück! Die Toten und die Büffel kommen wieder!« 
»Vorwärts über den Missouri - führt uns der Name Tashun-ka-witko!« 
Die Krieger erschraken, denn aus dem schroffen Wort des Häuptlings brach schon der Zwist hervor. Was sollte der Schwur der heiligen Pfeife bestätigen? 
»Wir ziehen fort...« Tokei-ihto hatte die Pfeife zum Brennen gebracht und bot sie dem Greis. 
Der Alte hob die Hand, und er nahm die Pfeife. »Wir ziehen fort.« Nach dieser letzten Entscheidung herrschte Stille im ganzen Rund. Fiel jetzt nur ein einziges Wort, so musste Hawand­schita die Pfeife fortgeben, und sie konnte nicht mehr geraucht werden."[2] 



"Ich höre das Brüllen der Büffel und die Stimmen unserer Väter. Zu den Bergen der Großen Bärin gehen wir zurück!"

(Szenenfoto aus DIE SÖHNE DER GROSSEN BÄRIN: Geheimnismann Hawandschita)




 "Und weiter über den Missouri führt uns der Name Tashunka - witko"

(Szenenfoto: Tokei-ihto)



Der Gedanke der Rückkehr alter Zeit war also bereits in den Indianern verankert.

"Die Zeit würde kommen, wo sich die Indianer, Lebende und Tote, vereinigen würden, um zusammen glücklich zu leben, ohne Tod, Unglück und Elend. Die riesigen Büffel- und Pferdeherden, die über Jahrhunderte die Lebensgrundlage der Prärieindianer dargestellt hatten, würden zurückkommen."[3]

Die in den Reservationen von South Dakota, als in den ► Badlands, auch in der bereits mehrfach erwähnten Pine Ridge Reservation auf ärmsten Niveau lebenden Lakota nahmen sich dieser Bewegung besonders an. Äußeres Zeichen waren die Geistertanzhemden, welche angeblich kugelfest sein sollten.

"Nachdem der Geistertanz im Oktober 1890 in den Lakota-Reservaten begann und von den weiterhin angesehenen Anführern wie ► Sitting Bull propagiert wurde, der sich nach jahrelangem Exil in Kanada, mit einigen Getreuen ergeben hatte und nach zweijähriger Gefangenschaft in dem Reservat lebte, traten Spannungen auf. Die Reservatsbehörden sahen die Massenbewegung als politischen und religiösen Protest der 25.000 in Reservaten lebenden Sioux an und reagierten mit Zwangsmaßnahmen, um einen möglicherweise drohenden Aufstand bereits im Vorfeld zu ersticken…. 





(Quelle YouTube: Aus Into the West)

James McLaughlin, Verwalter der ► Standing Rock Reservation, in der Sitting Bull lebt, hatte die Geistertänzer schon länger mit Argwohn betrachtet und befürchtete einen Aufstand. Sitting Bull, der sich mit kämpferischen Worten geweigert hatte, die Bewegung zu verbieten und als einer ihrer Führer galt, sollte durch die Stammespolizei in wohlüberlegter Provokation am 15. Dezember 1890 verhaftet werden. Als seine Getreuen gegen die grobe Behandlung des alten Mannes Widerstand leisteten, wurde Sitting Bull von dem Indianer-Sergeant Red Tomahawk durch einen Kopfschuss getötet. Außer ihm starben weitere 14 Menschen - fünf Stammes-Polizisten und sieben Anhänger des alten Häuptlings, darunter auch Sitting Bulls 14-jähriger Sohn. Beim Abtransport wurde Sitting Bulls Leiche durch den Bruder eines getöteten Polizisten geschändet. Die Verweigerung der Beerdigung auf dem christlichen Friedhof sorgte für weiteren Unmut. Der tote Häuptling wurde schließlich auf dem Friedhof von Fort Yates in einer einfachen Holzkiste begraben.

Viele Lakota, darunter viele Geistertänzer flohen in die nahegelegenen ► Badlands. Unter den Flüchtenden befand sich auch ► Häuptling Big Foot [eigentlich Spottet Elk - der Verfasser] mit Geistertanzanhängern aus der ► Cheyenne River Reservation. Die Armee verfolgte Big Foot und seine Leute und stellte sie. Der als friedlich geltende Big Foot ergab sich, und die Gruppe sollte in die ► Pine Ridge Reservation überführt werden. Am 29. Dezember 1890 sollte Big Foots Gruppe in der Nähe des ► Wounded Knee Creek entwaffnet werden. Dabei fiel ein Schuss, wahrscheinlich versehentlich auf Seiten der Indianer. Die Soldaten der 7. Kavallerie schossen daraufhin wahllos auf die wehrlosen Indianer und verübten ein Massaker an Männern, Frauen und Kindern. Selbst nach Stunden wurden noch Verwundete getötet. Sogar die Pferde der toten Indianer wurden erschossen. Insgesamt starben an diesem Tag etwa 350 Indianer."
[4] 

Quelle You Tube: Aus Into the West

Dieser Vorfall ging als das Massaker von Wounded Knee in die Geschichte ein. In der bereits mehrfach erwähnten US-Miniserie ► INTO THE WEST ist dieser Vorfall schonungslos dargestellt.


(Quelle YouTube: In diesem Ausschnitt fotografiert Margret Heller Schein das Massaker. Die Bilder sind vermutlich original.) 

Wounded Knee (Quelle)
Im Jahr 1973 erinnerten Mitglieder des American Indian Movement durch Besetzung des Ortes an das Massaker und protestierten gegen Bedingungen in der ► Pine Ridge Reservation. Dieser Protest richtete sich gegen den oben bereits erwähnten Killer Chief und er dauerte 71 Tage. Der Mann hatte während seiner Amtszeit eine Art Bürgerwehr aufgebaut, die durch Gewaltanwendungen gegenüber den Reservationsbewohnern bekannt wurde. Ursprünglich war Wilson ein Mann des AIM, entzweite sich aber mit Russel Means. Erst 1976 konnte er abgewählt werden.[5]

Dennis Banks (Quelle)
Russel Means (Quelle)
Das eigentliche Ziel des Aufstandes wurde nicht erreicht. Trotzdem galt [6]
der Aufstand für das AIM als Erfolg, denn erstmal machten sie medienwirksam auf das elend in den Reservationen aufmerksam. Von den Aktivisten ► Russel Means und ► Dennis Banks war bereits die Rede in den vorherigen Berichten. Mit diesen war auch Liselotte Welskopf - Henrich bekannt und unterstütze das Anliegen der Stämme.

Quelle

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Über das Buch:
Es ist ein Schock für den Leser: Joe und Queenie ermordet. Schnell kommt wieder Spannung und auf Hanska wird der Held des Buches, doch nicht nur er.

Der letzte Band der Reihe BLUT DES ADLERS beendet die Geschichte um den Reservationsindianer und ehemaligen Gangster, den Nachfahren von Tokei-ithos Schwester Uhinonah. Es ist ein hoffnungsvolles Buch, das von der bekannten Unterstützung der Autorin für die Indianer wiederholt zeugt. Die handelnden Personen sind einem an das Herz gewachsen. Spannend und kenntnisreich berichtet die Autorin eine fiktive aber eng an aktuellen Ereignissen orientierte Geschichte nicht ohne Rückgriff auf ihren ersten großen Roman von dem sie schon als Mädchen und junge Frau träumte.

Der Schutzumschlag zeigt ein freundlich, skeptisch schauendes Mädchengesicht. Das heilige Viereck, welches schon das Zelt des Häuptlings Mattotaupas zierte, ist auf allen Schutzumschlägen prägendes Element.  


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Der Anhang:
Folgerichtig kommt im Anhang des letzten Romans der Reihe noch einmal ► John Okute Sica zu Wort mit seiner Erzählung Ité-ská-wi, einer schönen Indianerfrau in den Wood Mountains. Das ist die Gegend in Kanada, in die Liselotte Welskopf-Henrich "ihre" Bärenbande sendete. Eine Liebesgeschichte ist diese, deren Ende das Helle Gesicht mit ihrem Liebsten in die Pine Ridge Reservation führt.[7]  Ungefähr so, wie die Mutter des Joe Inya-he-yukan Stonehorn King. Welskopf-Henrich begegnete dem Autor im Jahre 1963 ein Jahr vor seinem Tod. Den Namen Okute gab sie dem alten Inya-he-yukan (Harry Okute), der im ersten Band der Reihe aus Kanada in die Reservation kommt, um seinem jungen Nachfahren zu helfen. Das Buch ► DAS WUNDER VOM LITTLE BIGHORN hat der Palisander Verlag ebenfalls heraus gebracht.

Den Bericht Liselotte Welskopf-Henrichs über die Begenung mit "dem Letzten der alten Lakota" finden Sie ► hier.

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Damit endet unsere Geschichte, die in elf Büchern einer wunderbaren Schriftstellerin ab 1951 bis 1979 entstand. Leider verstarb die Autorin bereits vier Wochen nach der Fertigstellung von DAS HELLE GESICHT.[8]

„Zweifellos kommt Liselotte Welskopf-Henrich das Verdienst zu, als erste deutsche Autorin die Lebensverhältnisse in einer amerikanischen Indianerreservation in einem realistischen Gegenwartsroman thematisiert zu haben.“[9]

Wer sich für die Geschichte der Prärieindianer interessiert, kommt an Liselotte Welskopf-Henrich und ihren beiden Romanen DIE SÖHNE DER GROSSEN BÄRIN und DAS BLUT DES ADLERS nicht vorbei. Es lohnt sich, mehr über diese Schriftstellerin und Wissenschaftlerin zu erfahren. Am besten geht das mit zwei Büchern:



Erik Lorenz: Liselotte Welskopf-Henrich und die Indianer. Eine Biografie. Palisander, Chemnitz 2013 und
  • Otto, Dr. Uli und Tim: Auf den Spuren der Söhne der Großen Bärin. KernVerlag, Regensburg 2001

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Zum Schluss:
Noch einmal danke ich Herrn Dr. Frank Elstner vom Palisander Verlag, der uns DAS BLUT DES ADLERS für die nun hier beendeten Rezensionen zur Verfügung stellte. Der Verlag kann gewiss sein, dass ich mich nun, nachdem ich mich sehr weit "in die Geschichte vergraben" habe, auch die anderen seiner Bücher  über das Leben und die Kultur der nordamerikanischen Indianer rezensieren werde. Vierzig Jahre nach dem ersten Lesen der BÄRENSÖHNE. Vielleicht kommt die nächste Auflage von DIE SÖHNE DER GROSSEN BÄRIN ja doch aus dem Palisander - Verlag? Das wäre dann wohl doch noch ein Grund, dass ich mir diese auch noch zulegen würde.

Außerdem geht mein Dank für die Begleitung von Herrn Dr. Rudolf Welskopf, dem Sohn der der Autorin dieser Reihen. Zu danken habe ich auch für die Übersendung eines Exemplares der letzten dreibändigen Ausgabe der BÄRENSÖHNE.


► Das Helle Gesicht in der DNB
► LWH in der DNB
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© KaratekaDD
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[1] diesen Wunsch äußerte schon Hawandschita, der Zaubermann der Bärenbande, als Tokei-ihto in die Reservation kommt und die Zelte seiner kleinen Gruppe nach Kanada bringen will.
[2] siehe LWH: Über den Missouri; Eulenspiegel - Kinderbuchverlag, Berlin 2010, Seite 99
[3] siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Geistertanz ; 05.11.2013; 18:55 Uhr
[4] siehe Ebenda
[5] siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Dick_Wilson_(Oglala),
[6] siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Wounded_Knee; 05.11.2013; 19:30 Uhr
[7] vgl. LWH: Das Helle Gesicht, Palisander, Chemnitz 2013; Seite 351ff
[8] vgl. Lorenz, Eric: Liselotte Welskopf-Henrich und die Indianer. Eine Biografie. Palisander, Chemnitz 2010, S. 279
[9] Gina Weinkauff: Ent-Fernungen: Fremdwahrnehmung und Kulturtransfer in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur seit 1945, Band 1. Iudicium, München 2006, S. 199.

1 Kommentar:

  1. Geschafft - die Pentalogie ist gelesen... Und wieder sehr umfassend und informativ. Die Begeisterung lässt wohl nicht nach...

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